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**„Licht“ bricht hervor: Marvell entzündet die A-Aktien im Bereich von Lichtmodulen – Glasfaserkabel behalten ihre Stärke bei**

原文:“光”爆发:Marvell点燃A股光模块,光纤光缆延续强势

Zusammenfassung der Kerninhalte

Der Anstieg der Nachfrage nach Rechenleistung durch KI hat die „Licht“-Industriekette (Optikmodule, Glasfasern und -kabel usw.) in einen Aufschwung mit steigenden Mengen und Preisen geführt: Der US-Aktienunternehmen Marvell stieg um 32 % aufgrund der positiven Aussagen des Nvidia-CEO Jensen Huang, der Marvell als potenzielles Unternehmen mit einem Marktwert von einer Billion Dollar bezeichnete. Die Aktien chinesischer Optikmodulhersteller wie Tianfu Communication, Zhongji Xuchuang und Xin Yisheng sowie von Glasfasern- und -kabelunternehmen wie Hengtong Optoelectronics stiegen ebenfalls deutlich. Technologisch gesehen entwickeln sich Optikmodule von 800 Gbit/s auf 1,6 Tbit/s bzw. CPO (Combination of Package and Optical Substrate), wobei chinesische Hersteller mehr als 60 % des weltweiten Marktes ausmachen. Auf der Angebotsseite gibt es jedoch Engpässe bei wichtigen Materialien; die kurzfristige Versorgung mit Glasfasern und -kabeln aufgrund von Auslandsnachfrage und technologischen Durchbrüchen ist angespannt.

1. Ein Satz von Jensen Huang entfacht Begeisterung für Optikmodule – A-Aktien „Tianfu Communication“ erleben einen Boom

Der plötzliche Anstieg der Beliebtheit von Optikmodulen wurde durch eine Aussage des Nvidia-CEO Jensen Huang auf der Taipei Computer Show ausgelöst: „Marvell könnte das nächste Unternehmen mit einem Marktwert von einer Billion Dollar werden.“ Marvell ist ein US-Unternehmen, das sich auf optische Verbindungen spezialisiert hat; dessen Aktien stiegen über Nacht um 32,52 %. Dies hatte eine positive Auswirkung auf die Aktien chinesischer Optikmodulhersteller an der A-Börse.

An der A-Börse erlebten die Unternehmen „Tianfu Communication“ (ein Wortspiel mit den Namen Tianfu Communication, Zhongji Xuchuang und Xin Yisheng) am Morgen ebenfalls einen starken Anstieg: Tianfu stieg um 14,56 %, Zhongji um 10,38 % und Xin Yisheng um 8,94 %. Auch der Zulieferer von Testgeräten, Lianxun Instruments, legte um 11,34 % zu; dessen Aktien kletterten auf 2.000 Yuan pro Stück. Der Marktwert von Zhongji Xuchuang erreichte sogar 1,5 Billionen Yuan – dieser Anstieg ist direkt auf die steigende Nachfrage nach Rechenleistung durch KI zurückzuführen.

2. Optikmodultechnologie entwickelt sich weiter – chinesische Hersteller dominieren den Markt

Optikmodule dienen als „High-Speed-Datenleitungen“ in Rechenzentren; je höher die Übertragungsgeschwindigkeit, desto besser. Die Branche entwickelt sich derzeit von 800 Gbit/s auf 1,6 Tbit/s bzw. CPO (Kombination aus Optikmodul und Chip).

  • Marvell verfügt bereits über Produkte mit 800 Gbit/s und 1,6 Tbit/s;
  • Zhongji Xuchuang produziert 1,6-Tbit/s-Module in Serie und entwickelt 2-Tbit/s-Modelle weiter;
  • Xin Yisheng erhielt im vergangenen Jahr mehr Bestellungen für 1,6-Tbit/s-Module und wird in diesem Jahr hauptsächlich 800 Gbit/s- und 1,6 Tbit/s-Produkte liefern;
  • Tianfu Communication liefert Komponenten für CPOs.

Chinesische Hersteller halten mehr als 60 % des weltweiten Marktes und dominieren damit den mittleren bis hochwertigen Markt – dies ist einer der Hauptgründe für die hohe Beliebtheit ihrer Aktien an der A-Börse.

3. Viele Bestellungen für Optikmodule – aber nicht genügend „Kernkomponenten“

Obwohl die Nachfrage hoch ist, haben die Hersteller Probleme mit der Versorgung:

  • Faraday-Kreiselspiegel: Diese kleinen Komponenten werden hauptsächlich in den USA und Japan hergestellt; die US-Firmen bevorzugen ihre eigenen Bedürfnisse, während es in Japan zu einem großen Versorgungsdefizit kommt.
  • Indiumphosphid-Basisplatten: Ein Schlüsselmaterial für Optikmodule; neue Produktionskapazitäten können kurzfristig nicht ausgebaut werden, was zu einer angespannten Versorgung führt.
  • Zudem werden weiterhin 800-Gbit/s-Module in Serie produziert und gleichzeitig 1,6-Tbit/s-Modelle eingeführt; die Fabriken müssen mehrere Produktionsstufen gleichzeitig abwickeln, was zu Belastungen bei der Ressourcenverteilung führt.

Kurz gesagt: Die Bestellungen sind da – aber es fehlt an den notwendigen Materialien, um die Produktion zu beschleunigen.

4. Auch Glasfasern und -kabel erleben einen Aufschwung: Technologische Durchbrüche + steigende Auslandsnachfrage

Mit dem Erfolg von Optikmodulen steigen auch die Preise für Glasfasern und -kabel. Hengtong Optoelectronics erzielte zwei aufeinanderfolgende Kursanstiege und erreichte einen neuen Höchststand, da das Unternehmen weltweit das erste „Dreifrequenzbereichs-Glasfaserkabel mit niedrigem Verlust“ entwickelt hat – dies erhöht die Übertragungskapazität eines einzelnen Fasers um mehr als das Fünffache und entspricht genau den hohen Anforderungen der KI-Industrie.

Die Auslandsnachfrage ist besonders stark: Nvidia und Corning planen, die Produktion von optischen Verbindungen um das Zehnfache zu erhöhen; Meta hat mit Corning einen Auftrag über 6 Milliarden Dollar abgeschlossen. Chinas Exporte von Glasfasern und -kabeln stiegen im ersten Quartal um zwei Stellenwerte, viele Unternehmen haben Bestellungen bis 2028. Der Exportwert im März stieg um 263 %, der Durchschnittspreis um 204 % – sowohl Mengen als auch Preise steigen, was die Branchenkonjunktur positiv beeinflusst.

5. Kurzfristig angespannte Glasfaserversorgung – Erweiterungen erst in 1,5–2 Jahren möglich

Obwohl die Nachfrage nach Glasfasern stark steigt, kann die Produktion nicht schnell genug ausgebaut werden: Die weltweite Nachfrage für dieses Jahr wird auf etwa 800 Millionen Kilometer geschätzt; es besteht ein Mangel von 5–10 %. Unternehmen bauen ihre Kapazitäten aus: Yuandong Co., Ltd. will 1.800 Tonnen Glasfasernrohstoffe produzieren, FiberHome Communications erhöht die Produktion um 1.300 Tonnen und Hengtong Optoelectronics um 800 Tonnen. Da der Ausbau von Glasfasernrohstoffen jedoch 1,5 bis 2 Jahre dauert, wird die angespannte Versorgungslage weiterbestehen – dies bedeutet, dass die Preise für Glasfasern hoch bleiben und die Gewinne der entsprechenden Unternehmen gesichert sind.

Fazit

Der explosionsartige Anstieg der Rechenleistung durch KI hat das „Licht“ zu einem Kernelement der Infrastruktur gemacht. Der steigende Bedarf an Optikmodulen und Glasfasern sowie -kabeln ist das Ergebnis von technologischen Fortschritten und einer weltweiten Nachfrage. Obwohl es auf der Angebotsseite Engpässe gibt, wird sich die gute Konjunktur der Lichtindustrie langfristig fortsetzen, solange die Nachfrage nach Rechenleistung weiter wächst. Für normale Anleger ist zu beachten: Die Aktienkurse können kurzfristig schwanken – doch die Grundlagen der Branche sind solide.