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Yushu Technology erhält Genehmigung für IPO – Welche Großunternehmer haben davon profitiert? Lei Jun: „Danke für die Investitionsmöglichkeit, die uns damals gegeben wurde.“ Huang Renxun hat ebenfalls mit Wang Xingxing zusammengearbeitet – Sie wollen etwas Großes erreichen.

原文:宇树科技IPO过会,哪些大佬赢麻了?雷军:谢谢当初给我们投资的机会,黄仁勋也“牵手”王兴兴,要干一件大事

Zusammenfassung der Kerninhalte

Die IPO von Yushu Technology wurde genehmigt – nur noch ein letzter Schritt bis zur „ersten Aktie eines humanoiden Roboters“. Das Unternehmen, das durch seine Roboterhunde, humanoiden Roboterkörper und Bewegungssteuerung („Kleinhirn“) bekannt geworden ist, arbeitet nun mit NVIDIA zusammen, um die Schwäche des „Gehirns“ (große körperbezogene intelligente Modelle) auszugleichen. Hinter Yushu stehen Top-Investoren wie Lei Jun (Shunwei Capital), Meituan, Tencent und Sequoia Capital. Technologisch hat das Unternehmen den richtigen Weg gewählt: Die Verwendung von Batterien, Motoren und Steuerungssystemen hat die Kosten der Roboter erheblich gesenkt und einen geschlossenen kommerziellen Kreislauf ermöglicht. Doch in Zukunft muss es sich mit starken Konkurrenten wie dem serienmäßigen Produktionsanlauf des Tesla Optimus sowie OpenAI auseinandersetzen – zudem gilt es das Problem der mangelnden Datensammlung für große Robotermodelle zu lösen.

I. Die IPO wurde genehmigt – aber die Mitarbeiter bleiben gelassen? Ein Comeback von 100 Quadratmetern auf ein ganzes Gebäude

Am Tag der Genehmigung der IPO arbeiteten die Mitarbeiter am Hauptsitz in Hangzhou wie gewohnt weiter; einige testeten sogar Roboterhunde. Laut den Mitarbeitern war alles „normal und natürlich“. Hinter diesem Erfolg steckt eine zehnjährige Entwicklung: Das Unternehmen wurde 2016 mit einem registrierten Kapital von nur 100.000 Yuan gegründet, konnte anfangs nicht einmal 100 Quadratmeter Raum in Jinxiu International mieten und zog später in das gesamte Gebäude des Fengda Creative Park um. Heute wurden bereits 11.000 Einzelstücke des humanoiden Roboters produziert, und es gibt insgesamt 262 Patente.

Zum Börsengang stehen die frühen Investoren eher zurückhaltend da und veröffentlichten lediglich eine Ankündigung in ihren sozialen Netzwerken. Die Mitarbeiter sind auch über die Aktienanreize nicht informiert – was auf eine pragmatische Unternehmensatmosphäre hindeutet: Zuerst wird die Arbeit gut gemacht, danach kommen die Belohnungen.

II. Vom starken „Körper“ zum „Gehirn“: Zusammenarbeit mit NVIDIA und 4,2 Milliarden Yuan für die Entwicklung von Robotermodellen

Bisher war Yushus Stärke der robuste Roboterkörper – die Roboter konnten besonders flexibel tanzen und boxen (hervorragende Bewegungssteuerung). Allerdings mangelte es an einer eigenen Entscheidungsfähigkeit (schwache großen körperbezogenen Modelle). Die Branche erkennt ein: Große Robotermodelle sind noch nicht ausreichend entwickelt, was die Massenproduktion einschränkt.

Nun will Yushu diese Schwäche beheben:

  • Schwerpunkt der Finanzierung: Geplante Finanzierungssumme: 4,2 Milliarden Yuan; fast die Hälfte (2,022 Milliarden Yuan) wird für die Entwicklung intelligenter Robotermodelle verwendet.
  • Zusammenarbeit mit NVIDIA: NVIDIA stellt das „Gehirn“ (große Modelle) bereit, während Yushu den Roboterkörper entwickelt – eine starke Partnerschaft zur Lösung dieser Probleme.
  • Daten und Rechenleistung: Geplant ist der Aufbau eines „Cloud-Edge-End“-Rechensystems, um Daten aus echten Umgebungen (z. B. Fabriken, Haushalte) zu sammeln, damit die Modelle selbstständig agieren können.

III. Große Investoren setzen auf Yushu: Lei Jun dankt für die Investitionsmöglichkeit, Meituan ist der größte externe Aktionär

Das Investmentteam hinter Yushu besteht aus renommierten Partnern:

  • Lei Jun und Shunwei Capital: Investierten 2021; Lei Jun dankte öffentlich auf der Präsentation des Xiaomi SU7 für die Investition vor fünf Jahren.
  • Meituan: Hält durch Hanhai Information und weitere Unternehmen insgesamt 9,65 % der Anteile und ist der größte externe Aktionär.
  • Tencent, Sequoia Capital, Shenzhen Venture Capital: Auch sie sind unter den Investoren.
  • Frühe Investoren: Xiangfeng Investment investierte 2020 gegen den Trend – obwohl die Anwendungsmöglichkeiten der Roboterhunde noch unklar waren. Der Gründer Wang Xingxing wagte es, eine Live-Demonstration vorzuführen; „Kein Gründer hat zuvor etwas Solides vorgezeigt – diese Selbstsicherheit war Grund für die Investition.“

Diese Investoren bringen nicht nur Geld, sondern auch Ressourcen mit (z. B. Anwendungsmöglichkeiten von Meituan, Technologie von Tencent).

IV. Der richtige technische Weg: Die „Drei-Elektro-Strategie“ macht Roboter erschwinglicher

Ausländische Roboter (z. B. Boston Dynamics Atlas) werden mit Hydraulik angetrieben und kosten Millionen Dollar – für die meisten Menschen unerschwinglich. Yushu wählte den Weg der „Drei-Elektro-Strategie“:

  • Kostenreduzierung: Die Kosten von Vierbein-Robotern sanken von 22.300 Yuan auf 12.100 Yuan (2022) bzw. von 73.200 Yuan auf 62.200 Yuan (2025).
  • Geschlossener kommerzieller Kreislauf: Einnahmen durch wissenschaftliche Forschung, Hochschulverkäufe sowie Unterhaltungsveranstaltungen (z. B. Roboter-Tänze) sorgen für einen positiven Cashflow.
  • Technologische Weiterentwicklung: Mithilfe von Deep Reinforcement Learning lernen die Roboter selbstständig zu bewegen – ohne manuelle Einstellungen (z. B. können Roboterhunde Treppen steigen oder Saltos machen).

Diese Strategie ermöglichte es Yushu, in den frühen Phasen zu überleben und eine große Menge an Nutzerdaten zu sammeln.

V. zukünftige Herausforderungen: Tesla Optimus geht in Serie, OpenAI betritt den Markt

Yushus Konkurrenten werden immer stärker:

  • Tesla Optimus: Serienproduktion ab Ende 2026 mit einer Jahreskapazität von 1 Million Einheiten; Nutzung des Autopilotens FSD und des Dojo-Rechenclusters für die Ausbildung – sowohl das „Gehirn“ als auch der Roboterkörper sind sehr leistungsfähig.
  • OpenAI: Gründung eines Robotik-Bereichs mit umfassender Strategie von Algorithmen bis hin zur physischen Realisierung.
  • Inländische Akteure: Technologieunternehmen und Automobilhersteller betreiben ebenfalls die Entwicklung humanoider Roboter.
  • Branchenprobleme: Mangelnde Datensammlung für große Robotermodelle (z. B. ohne Daten aus der Praxis können Roboter nicht effektiv eingesetzt werden).

Yushus Strategien: Offene Quellen für Modelle (zur gemeinsamen Optimierung durch Entwickler weltweit), Errichtung von Fertigungsstätten zur Kostensenkung sowie die Expansion in neue Bereiche (z. B. Herstellung von Fitnessgeräten mit Roboter-Technologie).

Fazit

Die Genehmigung der IPO ist ein Meilenstein für Yushu Technology – doch um sich im globalen Wettbewerb durchzusetzen, muss das Unternehmen weiterhin an der Verbesserung der Technologie, der Senkung der Kosten und der Sammlung von realen Anwendungsdaten arbeiten. Der Weg ist noch lang.