虎嗅

**Vom massiven Rückgang von 9,1 auf 6,6 – Eine „Göttliche“ Serie endet in einem Fiasko**

原文:从9.1狂跌到6.6,一代神剧烂尾了

Zusammenfassung der Kerninhalte

„The Black Cloak“ ist von einem anfänglichen Bewertungswert von 9,1 auf 6,6 gefallen und endete als schlechter Film. Obwohl die Qualität nachließ, erreichte er eine hohe Aufmerksamkeit in den sozialen Medien. Der Film thematisiert das Überholen des britischen Kinos durch chinesische Produktionen und kritisiert die Kontrolle der Medien sowie die Entfremdung des Kapitalismus. Allerdings verzichteten die Drehbuchautoren später auf eine tiefgehende Erzählstruktur und bauten die Handlung ausschließlich auf Witzen und aktuellen Trends auf, was ihn zu einem „schnell veraltenden“ Produkt der sozialen Ära machte – er spiegelt die Realität wider, verliert jedoch an zeitloser Bedeutung, da er zu sehr von aktuellen Ereignissen abhängig ist.

1. Vom Tiefgründigen zum Banalen: Das Kernproblem des schlechten Endes ist die mangelnde Erzählkraft

Zu Beginn war „The Black Cloak“ tiefgründig: Er ging nicht nur gegen den „Heldenmythos“ vor, sondern zeigte auch auf, dass Superhelden Produkte des Kapitals sind – die Firma Water behandelt sie wie Schauspieler, deren Charaktere und Rettungsaktionen lediglich Mittel zum Geldverdienen sind. Die Figur des „Vaterlandsmenschen“ ist besonders tragisch: Er ist ein von Menschen geschaffenes Monster, das Liebe sehnt, diese jedoch nie erhält, was die Zuschauer mitfühlen lässt.

Später wurden die Drehbuchautoren jedoch nachlässig: Der „Vaterlandsmensch“ verwandelte sich aus einem komplexen Charakter in einen reinen, lächerlichen Bösewicht, und die Handlung basierte ausschließlich auf Witzen – etwa dem Töten von Gegnern, Tränen oder dem Aussprechen von aktuellen Sätzen – ohne Rücksicht auf die Logik der Figuren. Es war, als würde man einen Aufsatz schreiben, nur um die Wortanzahl zu erfüllen, ohne auf den Kontext zu achten. Die Zuschauer hatten Spaß, aber die Seele des Films ging verloren.

2. Der Durchbruch im Thema „Überholen des britischen Kinos“: Es geht nicht um Helden, sondern um das System

Andere Filme, die das Thema behandeln (z. B. „The Watchers“ oder „Joker“), konzentrieren sich auf die persönlichen Entscheidungen der Protagonisten – ob sie Helden oder Bösewichte werden. „The Black Cloak“ ist anders: Er zeigt, dass Superhelden Produkte eines Systems sind. Die Firma Water ist dieses System; Superhelden sind nur Schrauben im Getriebe, ihre Tugenden sind lediglich Inszenierungen – alles dient dem Geldverdienen.

Das wäre ein großer Durchbruch gewesen, doch später kehrte der Film zu den alten Klischees zurück: Die Hauptfiguren wollen nur den „Vaterlandsmenschen“ töten, ohne das Water-System zu erschüttern. Es ist, als würde man das Unternehmen hassen, aber nur den Chef verfluchen und nicht das System – dadurch verliert die Handlung an Tiefe.

3. Medien sind Realität: Sowohl im Film als auch außerhalb wird „falsche Realität“ dargestellt

Im Film nutzt die Firma Water die Medien, um Superhelden zu präsentieren: Der „Vaterlandsmensch“ ist in Wirklichkeit ein Mörder, aber vor der Kamera glaubt man seinen Worten, dass er die Menschen schützt; die „Sturmfrau“ wird als Nazi dargestellt, gewinnt jedoch Fans, weil sie als „Feministin“ verpackt wird. Das zeigt, wie die von den Medien geschaffene „Realität“ wichtiger ist als die Wahrheit selbst.

Außerhalb des Films ist die Situation noch ironischer: Die Popularität von „The Black Cloak“ beruht ausschließlich auf Memes und Emoticons in den sozialen Medien; niemand kümmert sich um die Qualität, solange der Film verbreitet wird. Es ist, als würde man sich kurzzeitige Videos ansehen – die Qualität spielt keine Rolle, wichtig ist nur, dass man Likes und Shares bekommt. Sowohl im Film als auch außerhalb wird deutlich: In der heutigen Welt zählt es mehr, „gesehen“ zu werden, als die Wahrheit selbst.

4. Die Firma Water: Ein lebendiges Beispiel für den Kapitalismus

Water ist ein Abbild des Kapitalismus:

  • Alles wird kommerziell genutzt: Superhelden sind Produkte, Charaktere sind Marken, Fans sind Marktanteile;
  • Die Verantwortung wird auf andere abgewälzt: Wenn die Superhelden Schaden anrichten, muss Water nicht dafür bezahlen (z. B. durch Umweltverschmutzung);
  • Ein unbesiegbares System: Selbst wenn die Hauptfiguren unzählige Superhelden töten, verdient Water weiter Geld – schließlich handelt es sich um eine „Art, Geld zu verdienen“.

Der frühere CEO des Films sagte: „Man kann den Kapitalismus nicht besiegen.“ Das ist nur allzu wahr: Selbst wenn der „Vaterlandsmensch“ stirbt, gibt es noch die Fortsetzung „Water Rising“ – das Kapital findet immer neue Wege, Geld zu verdienen.

5. Das Schicksal des schnellen Veraltens: Zu sehr an der Realität orientiert, daher schnell veraltet

Das Problem von „The Black Cloak“ liegt darin, dass er zu sehr den aktuellen Ereignissen folgt: Populismus, KI-Technologien, die Popularität von Podcasts – all diese Trends sind im Moment interessant, aber in ein paar Jahren wird niemand mehr davon wissen. Es ist, als würde man alte Zeitungen lesen, die nur noch als historische Quellen dienen.

Große Werke (wie „Breaking Bad“) sind „Prophezeiungen“, die auch nach langer Zeit noch Bedeutung haben; „The Black Cloak“ hingegen ist nur ein Momentaufnahme der Gegenwart. Er kritisiert die Entfremdung des Kapitalismus, wird aber selbst zu einem Werkzeug desselben – er verdient Geld durch seine Marke und hält seine Popularität mit Witzen aufrecht. Sein schlechtes Ende ist letztlich sein eigenes Schicksal: Er fliegt zu nahe an der Realität – sobald diese sich ändert, fällt er herunter.

Fazit: „The Black Cloak“ spiegelt die Absurditäten der sozialen Ära wider, wird aber durch seine Abhängigkeit von aktuellen Trends selbst zu einem Teil dieser Absurdität. Schnelles Veralten ist sein unvermeidliches Schicksal.