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Kann eine kleine, bevölkerungsarme Kreisstadt einen stabilen Wandel durchführen? Das hängt davon ab, ob die Begeisterung einer bestimmten Gruppe geweckt werden kann.

原文:人口小县能否稳定转型,取决于一个群体的积极性是否被激发

Zusammenfassung der Kerninhalte

Diese Nachricht konzentriert sich auf die Schwierigkeiten eines kleinen Landkreises in Zentral- und Westchina: Die Bevölkerung ist von 120.000 während der Pandemie auf aktuell 80.000 Menschen zurückgegangen, und die Zahl der jungen und mittleren Altersgruppen nimmt weiter ab; eine finanzielle Sparpolitik führt zu weniger Arbeitsmöglichkeiten (Branchen, die von öffentlichen Ausgaben und Projekten abhängig sind, sind betroffen); die lokale Wirtschaft zeigt keine Verbesserung (Landwirtschaft, Tourismus und Biomedizin haben keine Erfolge); der digitale Wirtschaftszweig schädigt den stationären Einzelhandel, und die Vorteile der Digitalisierung erreichen diesen Landkreis nicht; zudem stehen die lokale Verwaltung und das Beamtenpersonal vor Problemen wie schwierigen Beförderungsmöglichkeiten, hohem Bewertungsdruck und einem Vertrauensverlust bei den Bürgern. Um die Situation zu verbessern, sind wissenschaftliche Reformen erforderlich (z. B. Entlastung der Basisebene, Optimierung der Bewertungssysteme), um die Dynamik zu fördern.

Detaillierte Analyse

#### 1. Die Menschen gehen – und die Arbeitsplätze verschwinden: Ein Teufelskreis aus Bevölkerungsrückgang und Arbeitslosigkeit

Die Bevölkerungszahl des Landkreises nimmt weiter ab: Während der Pandemie waren es 120.000 Menschen, heute sind es nur noch 80.000, in einigen Gemeinden sogar nur noch 1.000. Warum? Einerseits ist die Zahl der Neugeborenen von 900 im Jahr 2024 auf 800 im Jahr 2025 gesunken, andererseits ziehen junge und mittelalte Menschen weg – weil es in der Kreisstadt keine Arbeitsmöglichkeiten gibt.

Die Beschäftigung in der Kreisstadt hängt hauptsächlich von zwei Quellen ab: erstens von den Ausgaben der Personen, die vom Staat unterstützt werden (9.000 Menschen, darunter 5.000 Angestellte und 4.000 Rentner), und zweitens von Regierungsprojekten. Doch jetzt, da die Finanzen knapp sind, haben diese Personen weniger Geld zur Verfügung, was dazu führt, dass viele Unternehmen schließen müssen; außerdem gibt es dieses Jahr fast keine Projekte mehr, weshalb die Menschen gezwungen sind, nach draußen oder sogar ins Ausland zu gehen, um Arbeit zu finden. Je weniger Menschen bleiben, desto weniger Arbeitsplätze entstehen – und umgekehrt.

#### 2. Finanzen sind knapp – eine Kettenreaktion mit negativen Folgen für das Geschäftsleben

Die finanzielle Situation der lokalen Regierung ist sehr angespannt, was weitreichende Auswirkungen hat. Beispielsweise wurden die „offiziellen Ausgaben“ (Feste, Reisen, Fahrzeuge) um 60 Prozent gekürzt, wodurch die Menschen weniger Geld zur Verfügung haben und daher nicht mehr so leicht ausgeben können. Restaurantbesitzer berichten, dass die meisten ihrer Läden keinen Gewinn machen und die Besitzer häufig wechseln.

Noch schlimmer ist der Mangel an Projekten: Während es letztes Jahr noch über 100 Ausschreibungen gab, gibt es dieses Jahr fast keine mehr. Die Arbeiter und Auftragnehmer, die von solchen Projekten abhängig sind, müssen in andere Regionen oder ins Ausland gehen, um Arbeit zu finden. Mit der Verschlechterung der Finanzen kommt die Wirtschaft des gesamten Landkreises zum Stillstand.

#### 3. Keine attraktiven Industrien – keine Hoffnung auf Beschäftigung: Die schwache lokale Wirtschaft

Die lokalen Industrien bieten kaum Perspektiven:

  • Landwirtschaft: Die Schweinezucht ist aufgrund der Afrikanischen Schweinepest bereits zusammengebrochen;
  • Tourismus: Obwohl die Regierung viel Geld in den Tourismus investiert hat, verfügt der Landkreis weder über attraktive Landschaften noch eine gute Verkehrslage, weshalb keine Touristen kommen;
  • Transportwesen: Von den 14.000 Fahrzeugen im Landkreis leben 40.000 Menschen davon – doch mit der wirtschaftlichen Rückgangsphase sinken die Einnahmen weiter;
  • Biomedizin: Von den über 20 Unternehmen gibt es nur zwei, die erfolgreich sind: eines produziert billige medizinische Geräte (z. B. Masken, Wattestäbchen), das andere behandelt Hauterkrankungen – doch der Landkreis verfügt weder über Rohstoffe noch über technologische Vorteile, um weiter zu wachsen.

Außerdem hat die Regierung kaum Möglichkeiten mehr, durch Steuererleichterungen Investoren anzulocken, was die Entwicklung der Wirtschaft behindert und somit auch keine Hoffnung auf Beschäftigung schafft.

#### 4. Der digitale Wirtschaftszweig raubt Arbeitsplätze im stationären Handel

Die Menschen kaufen immer häufiger online ein: Junge Menschen kaufen ihre Kleidung online, und selbst ältere Menschen werden von Plattformen wie Pinduoduo und TikTok dazu angezogen, online einzukaufen. Dies drängt lokale Geschäfte und Supermärkte in die Enge:

  • Die Besitzer von Kleidungsgeschäften müssen in den Osten ziehen, um im E-Commerce tätig zu sein;
  • Supermarktbesitzer verkaufen nur noch Handtücher für unter 5 Yuan, da ihre Kunden meist älter sind und nicht online können.

Noch schlimmer ist, dass die neuen Arbeitsmöglichkeiten des digitalen Wirtschaftszweigs (z. B. E-Commerce, Live-Streaming) nicht im Landkreis entstehen. Die industriellen Clustern im Osten behalten die wichtigen Bereiche der Digitalisierung (Design, Vertrieb) für sich; der Landkreis erhält keinen Anteil davon.

#### 5. Schwierigkeiten für Beamte und die lokale Verwaltung: Eine Situation zwischen Druck von oben und Problemen von unten

Nach den Reformen wurden viele Behörden zusammengelegt (z. B. Industrie- und Informationstechnologie, Handel, Wissenschaft und Technologie zu einer einzigen Abteilung), was zu weniger Führungspositionen führte. Viele fähige Mittelbeamte können nicht befördert werden, was ihre Motivation schmälert. Zudem stehen die Beamten unter großem Druck:

  • Druck von oben: Die Bewertungen durch die übergeordneten Behörden werden immer strenger – beispielsweise muss der Kampf gegen Korruption quantifiziert und rangiert werden. Der Landkreis hat keine Vorteile, kann aber „Hervorhebungen“ erzeugen, um nicht zur Rechenschaft gezogen zu werden; manchmal müssen sie sogar gegen Vorschriften verstoßen, um die Anforderungen der Obersten zu erfüllen – mit den Konsequenzen für die lokalen Beamten.
  • Schwierigkeiten bei der Verwaltung: In den Wohngebieten leben viele ältere Menschen mit ihren Kindern in der Stadt; die Qualität der Wohnungen ist schlecht, die Mieteinnahmen sind gering, und die Hausverwaltungen ziehen sich zurück, was zu zunehmenden Konflikten führt. Die Beamten haben weniger Geld zur Verfügung (früher konnten sie 30.000 Euro pro Monat erhalten, jetzt höchstens 5.000), und zusätzlich stehen sie unter Druck durch den Einsatz von KI-Systemen, was ihre Arbeit erschwert.

Das Ergebnis ist, dass die Beamten entweder passiv bleiben oder sich in einem Wettbewerb gegenseitig übertriffen – was die lokale Verwaltung immer unordentlicher macht.

Lösungsansätze

Laut der Nachricht liegt der Schlüssel zur Problemlösung darin, der Basisebene Entlastungen zu bieten: Die Bewertungssysteme müssen wissenschaftlich gestaltet werden (nicht nur wirtschaftliche Indikatoren sollten berücksichtigt werden, auch kleine lokale Unternehmen müssen geschützt werden); die Reformen sollten gezielt erfolgen (Personale sollte dort eingesetzt werden, wo es wirklich benötigt wird), um die Motivation von Beamten und Bürgern zu fördern. Nur so kann der kleine Landkreis den Übergang zu einer neuen Wirtschaftsstruktur erfolgreich bewältigen.