虎嗅

**Ein von AI verfasster Artikel – warum soll er mich tausende Euro kosten?**

原文:一篇AI写的稿,凭啥卖我几万

Zusammenfassung der Kerninhalte:

Dieser Artikel behandelt die Kontroversen rund um den Einsatz von KI in der Kommunikationsbranche (Public Relations, Medienberichterstattung) und kritisiert anhand mehrerer realer Beispiele die Nachteile automatisierter Texterstellung durch KI. Er betont den Wert menschlicher, handgefertigter Inhalte und gibt Ratschläge für den richtigen Umgang mit KI: Bei der eigenen Haupttätigkeit sollte man vorsichtig sein und nicht zulassen, dass KI die eigene Denkfähigkeit ersetzt; bei Nebentätigkeiten hingegen kann KI kreativ eingesetzt werden, um neue Ideen zu entwickeln. Zudem prognostiziert der Artikel, dass sich die Inhaltsproduktion in Zukunft in „industrialisierte Produkte“ von KI und „handgefertigte Kunstwerke“ durch Menschen aufteilen wird, wobei der Preisunterschied zwischen den beiden Typen 100-fach betragen könnte.

I. Kritik an automatisierter Texterstellung in PR: Große Geldausgaben für minderwertige Ergebnisse

Die Unzufriedenheit im PR-Bereich mit automatisierter Texterstellung beruht letztendlich darauf, dass das Geld nicht effektiv eingesetzt wird:

  • Beispiel 1: Ein Snackunternehmen kann die Kosten nicht tragen

Obwohl der Gewinn pro Tüte nur gering ist, kostet ein Artikel von einem bekannten Influencer 50.000 bis 100.000 Yuan – das entspricht dem Preis für Zehntausende von Snacktüten. Was PR-Abteilungen wirklich brauchen, sind die einzigartigen Ansichten der Influencer, nicht seelenlose Texte, die von KI erzeugt werden und oft nur zu höheren Leserzahlen führen (aber keinen echten Mehrwert bieten).

  • Beispiel 2: Peinliche Überschneidungen bei Aufträgen für E-Commerce-Kampagnen**

Ein E-Commerce-Anbieter gab denselben Auftrag an zwei verschiedene Social-Media-Kanäle; die von KI erstellten Texte waren zu 90 % identisch. Die Social-Media-Influencer behaupteten stur, dass sie die Texte selbst verfasst hätten – doch der Mangel an Individualität macht solche Inhalte wettbewerbsunfähig.

  • Beispiel 3: Ein Fast-Move-Unternehmen wird von KI betrogen

Ohne eigene PR-Abteilung beauftragte das Unternehmen eine Agentur mit der Krisenbewältigung. Die Agentur empfahl eine Firma in Peking, die eine Vorauszahlung von 100.000 Yuan verlangte (80 % vorab). Erst später stellte sich heraus, dass es sich um einen Betrug handelte. Hätte das Unternehmen selbst nach Fachleuten gefragt oder recherchiert, wäre dieser Fehler vermieden worden.

II. Warum ist menschliche Texterstellung besser als KI? Weil Schreiben eine geistige Anstrengung erfordert und keine maschinelle Produktion ist

Der Artikel weist darauf hin, dass Schreiben eher ein Training der Denkfähigkeit als eine einfache Produktionsprozess ist:

  • Der menschliche Verstand ähnelt dem von KI – ohne Nutzung degeneriert er

Wenn man die eigentliche Denkarbeit an KI überlässt, verliert der Verstand seine Trainingsmöglichkeiten. Medien, die weiterhin persönliche Interviews durchführen, erhalten mehr Aufträge, weil ihre Inhalte tiefgründig und emotional sind – etwas, das KI nicht nachahmen kann.

  • Menschliche Texte enthalten „Emotionen“

Musiker erkennen sofort, wenn Musik von KI erstellt wurde; Autoren bemerken auf den ersten Blick, wenn Artikel von KI geschrieben wurden. PR-Abteilungen sind bereit, mehr für solche Inhalte zu zahlen, weil sie menschliche Beobachtungen, Überlegungen und Empathie enthalten – Dinge, die KI niemals lernen kann.

III. Wie sollte man KI richtig einsetzen?

Der Artikel gibt Hinweise auf den richtigen Umgang mit KI:

  • Bei der Haupttätigkeit: Sei vorsichtig und überlasse nicht zu, dass KI deine Denkfähigkeit ersetzt

Wenn Schreiben die Hauptverdienstquelle ist, sollte man sicherstellen, dass die Inhalte von Menschen erstellt werden – schließlich sind kreative Fähigkeiten das Kernkapital für den Erfolg.

  • Bei Nebentätigkeiten: Nutze KI, um deine Ideen zu erweitern

Autoren können KI nutzen, um Bilder zu erstellen oder Videos zu produzieren; Unternehmen können KI für die Erstellung von Videos, PowerPoint-Präsentationen oder Datenanalysen einsetzen. Dabei sollte man jedoch darauf achten, dass die eigentlichen Fähigkeiten weiterhin trainiert werden.

IV. Automatisierte Texterstellung ist kein Schaden – aber der Preis muss dem Wert entsprechen

Es ist in Ordnung, KI für die Erstellung von Inhalten zu nutzen, solange der Preis dem Wert des Ergebnisses entspricht:

  • Vergleich mit Luxusgütern und Industrieprodukten

Inhalte, die von KI erstellt werden, sind vergleichbar mit industriell hergestellten Produkten (z. B. Casio-Uhren), die zu niedrigen Preisen verkauft werden können; menschlich erstellte Inhalte hingegen ähneln handgefertigten Kunstwerken und sollten entsprechend hochpreisig sein. Fachleute erkennen sofort den Unterschied.

Fazit:

KI ist ein Werkzeug – nicht der Herr über die Inhaltsproduktion. Man sollte seine eigenen Kernfähigkeiten weiterentwickeln und KI nur bei Nebenaufgaben unterstützen. Lass nicht zu, dass KI deine Denkfähigkeit ersetzt; sonst wird man in der Branche bald überholt werden.