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„Optische Vernetzung“ wird zum neuen Schlachtfeld für KI – Huang Renxun erneuert das Bewertungspotenzial der „optischen Vernetzung“

原文:“光互连”成为AI新战场,黄仁勋重构”光互连“估值空间

Zusammenfassung der Kerninhalte:

Diese Nachricht konzentriert sich auf die „nächste Schlachtfeld“ der AI-Infrastruktur: Die Engpässe in der AI-Entwicklung haben sich von der Rechenleistung auf die Verbindungstechnologie verlagert, wobei insbesondere die „Common Packaging Optics“ (CPO) zu einem unverzichtbaren Bedarf geworden sind. Die Bewertungslogik des Kommunikationssektors hat sich von einem „zyklischen Produkt“ (das mit den Schwankungen der Rechenzentren synchronisiert) in ein „AI-Kernkomponenten“-Produkt (mit langfristigem Wachstumsmöglichkeiten) geändert. Der Markt für CPO weist enorme Wachstumsaussichten auf; bis 2030 könnten über 30 Millionen Anschlüsse eingesetzt werden. Das damit verbundene Kommunikations-ETF (Guotai 515880), das sich auf Schlüsselkomponenten wie optische Module konzentriert, hat kürzlich stark zugenommen und zeigt ein deutliches Kapitalanlagerinteresse, was es zu einem effizienten Instrument für Privatanleger macht, um in diesen Sektor zu investieren.

Detaillierte Analyse:

1. Der „tödliche Schwachpunkt“ von AI hat sich geändert: Früher galt die Rechenleistung (z. B. mangelnde GPU-Leistung) als Engpass für die AI-Entwicklung, doch jetzt sagt Huang Renxun, dass der Engpass in den AI-Fabriken auf die Verbindungsinfrastruktur verlagert hat. Der Grund dafür ist, dass AI-Modelle immer größer werden (mit Billionen von Parametern) und die Datenmenge, die zwischen den GPUs in den Clustern ausgetauscht werden muss, exponentiell steigt. Herkömmliche „steckbare optische Module“ haben ihre Grenzen hinsichtlich Energieverbrauch, Geschwindigkeit und Dichte erreicht – es ist wie ein kleiner Wasserhahn, der bei großer Durchflussmenge verstopft. Die CPO-Technologie löst dieses Problem, indem sie optische Module direkt mit Chips integriert, was zu einer Reduzierung von Signalverlusten und einem niedrigeren Energieverbrauch führt. Huang Renxun betont außerdem, dass Nvidia seine Switches bereits vollständig auf CPO umgestellt hat, was die kommerzielle Anwendbarkeit dieser Technologie belegt; der CEO von Mellanox bestätigt ebenfalls einen starken Anstieg der Bestellungen für Verbindungsprodukte, was darauf hindeutet, dass Verbindungskomponenten von einer Nebenrolle zu einer Hauptrolle aufgestiegen sind.

2. Der Wert des Kommunikationssektors hat sich verdoppelt: Früher wurden optische Module und -komponenten als „Zubehörteile“ für Rechenzentren angesehen und entsprechend als zyklische Aktien bewertet – ihr Wert schwankte mit den Bauzyklen der Rechenzentren. Mit der Unterstützung von Huang Renxun hat sich dies jedoch geändert: Hochgeschwindigkeitsverbindungen sind zu strategischen Ressourcen, die genauso wichtig wie GPUs geworden. Optische Module sind nicht mehr nur „Beifahrer“ im Wachstum der Rechenzentren, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil des AI-Betriebs; daher wird ihr Bedarf kontinuierlich steigen. Laut Wanlian Securities verlagert sich der Bedarf an AI-Rechenzentren zunehmend auf die Verbindungsinfrastruktur, was Produkten wie optischen Modulen und Switches zugutekommt – ihre Bewertung wird sich ebenfalls von zyklischen Schwankungen zu langfristigem Wachstum entwickeln (ähnlich wie bei GPU-Unternehmen).

3. Der CPO-Markt steht vor einem Durchbruch: Die Fachorganisation Cignal AI prognostiziert, dass die CPO-Technologie den technischen Proof-of-Concept-Schritt überwunden hat und nun in großem Maßstab eingesetzt wird:

  • Der ELSFP-Markt (ein externer Lichtquellenmodul) könnte bis 2026 einen Umsatz von 100 Millionen US-Dollar erreichen und bis 2030 auf über 1,5 Milliarden US-Dollar steigen.
  • Die Anzahl der eingesetzten CPO-Anschlüsse wird vorsichtig geschätzt auf über 30 Millionen pro Jahr bis 2030; das Wachstum beginnt 2027 und beschleunigt sich in den Jahren 2029–2030.

Der Grund für diese optimistische Prognose ist, dass Nvidia und Broadcom die Verwendung von CPO aktiv fördern – Nvidia setzt CPO bereits in großem Umfang ein, und Broadcom bereitet seine eigene Plattform vor. Insbesondere im Bereich der Leistungsoptimierung („Scale-up“) werden CPOs Kupferkabel ersetzen und einen neuen Wachstumsmarkt erschließen.

4. Wie können Privatanleger in diesen Sektor investieren? Kommunikations-ETFs sind eine praktische Wahl: Die technologischen Entwicklungen im Bereich der AI-Verbindungsinfrastruktur verlaufen schnell, und die Kurse einzelner Aktien schwanken stark, was es für Privatanleger schwierig macht, die richtigen Investitionen zu treffen. In diesem Fall ist das Kommunikations-ETF Guotai 515880 eine gute Option:

  • Hohe Konzentration: Mehr als 50 % des Portfolios sind in optische Module investiert; zusätzlich werden Server und Glasfaserkabel berücksichtigt, was insgesamt einen Anteil von über 80 % ausmacht – somit ist das ETF direkt mit dem Wachstum der AI-Infrastruktur verbunden.

Große Größe und gute Liquidität: Das Volumen des ETFs beträgt 33,7 Milliarden US-Dollar (das größte seiner Art), was den Handel erleichtert und es auch großen Investoren ermöglicht, einzusteigen bzw. auszusteigen.

Risikodiversifizierung: Es ist nicht notwendig, auf nur eine Aktie zu setzen, um technologische Entwicklungen oder Unternehmensprobleme zu vermeiden.

Kürzlich stieg der Wert des ETFs um 6 %; in den letzten 20 Tagen wurden über 4,5 Milliarden US-Dollar an Kapital eingezogen, was darauf hindeutet, dass die Märkte bereits aktiv in diesen Sektor investieren.

Zusammenfassung: Um schnell voranzukommen, müssen die Verbindungsinfrastrukturen mithalten; CPOs sind der „neue Motor“ für diese Entwicklung. Die Bewertung des Kommunikationssektors muss entsprechend angepasst werden. Für Privatanleger, die an diesem Wachstum teilhaben möchten, ist das Kommunikations-ETF Guotai 515880 eine einfache und sinnvolle Wahl – allerdings besteht bei Investitionen immer ein Risiko, daher sollte man vorsichtig entscheiden.