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„Hälfte des Vision Pro in die Brille einbauen – Ist Google dieses Mal wirklich auf dem richtigen Weg?“

原文:把半个Vision Pro 塞进眼镜,Google 这次真成了?

Zusammenfassung der Kerninhalte

Apple hat kürzlich seine Strategie für Headset-Geräte angepasst und die Entwicklung neuer Produkte verzögert bzw. eingestellt (nur noch zwei Modelle von Smart Glasses sind geplant: ein Bildloses AI-Glasses, das nächstes Jahr auf den Markt kommt, sowie ein Modell mit Display, das erst 2029 verfügbar sein wird). Google hingegen setzt im Bereich der Smart Glasses vollständig auf Innovationen: Es entwickelt nicht nur XR-Glasses (Project Aura), die über Funktionen verfügen, die dem Vision Pro ähneln, sondern wird auch in diesem Herbst ein Bildloses AI-Glasses in Zusammenarbeit mit einem Modetrendlabel veröffentlichen. Diese Produkte nutzen die Gemini-Technologie und die umfassende Google-Ecosysteme, was sie zu wichtigen Schritten auf dem Weg zur breiten Nutzung von Smart Glasses macht.

1. Apple bremst ab – Google beschleunigt: Große Unterschiede bei den Strategien der Giganten

Apples ursprüngliche Pläne für Headset-Geräte wurden stark angepasst; das Unternehmen konzentriert sich nun auf leichtere Smart Glasses, allerdings mit langsamer Fortschrittsrate (das Modell mit Display wird erst in sechs Jahren verfügbar sein). Google hingegen ist viel aktiver: In diesem Jahr werden AI-Audio-Glasses auf den Markt gebracht, Project Aura (XR-Glasses) werden weiter getestet, und Intelligent Eyewear soll im Herbst erscheinen. Kurz gesagt: Während Apple langsamer voranschreitet, um die richtige Richtung zu finden, beschleunigt Google das Produktionstempo deutlich.

2. Project Aura: Wie beeindruckend ist die Erfahrung mit diesen XR-Glasses?

Diese von Google und XREAL gemeinsam entwickelten XR-Glasses werden von der Presse als „tragbare Headsets“ bezeichnet:

  • Hochwertige Hardware: 70-Grad-Blickwinkel (größer als bei den meisten AR-Glasses; Randverzerrungen sind nur im peripheren Sichtfeld erkennbar), adaptive Transparenz (dunkler wird das Display beim Betrachten von Bildschirmen, transparent beim Blick auf Menschen, ohne Kommunikationsstörungen).
  • Natürliche Interaktion: Neben Touch-Funktionen an den Brillenbügeln werden auch Gesten mit allen zehn Fingern unterstützt (Befehle geben, Bilder zoomen usw.; die Reaktionszeit ist zwar geringfügig, aber die Benutzeroberfläche flüssig).
  • Starke Ecosystemintegration: Das Android XR-System nutzt Google Maps (Echtzeit-Wegbeschreibungen) und YouTube (Panoramavideos) sowie Android-APK-Anwendungen (vielfältiger als das Ecosystem von Meta’s Smart Glasses).
  • AI-Unterstützung: Die Gemini-Technologie kann beispielsweise Pflanzen in Fotos entfernen, Zutaten aus Kochrezepten in Listen aufnehmen, Konzerttermine in den Kalender eintragen oder die Bildqualität mit einem Steam Deck/iPhone analysieren – das bedeutet, der AI-Assistent ist direkt vor den Augen des Nutzers verfügbar.

3. Intelligent Eyewear: Geminis „persönlicher Assistent“ für das Smartphone

Dieses Smart Glasses ähnelt eher einem Zubehörteil für das Smartphone und setzt auf die Nutzung von AI, ohne das Gerät hervorzuholen:

  • Leicht und natürlich: Es ist leichter als Meta’s Ray-Ban und sieht aus wie herkömmliche Brillen (in Zusammenarbeit mit Warby Parker und Gentle Monster entworfen).
  • Direkte Zugangsmöglichkeit zum AI-Assistenten: Sprachbefehle rufen die Gemini-Funktionen direkt auf (z. B. „Welches Wein passt zu diesem Abendessen?“ oder „Spielen Sie eine Jay-Chou-Platte“); Fotos können in Cartoon-Format umgewandelt werden.
  • Gute Integration mit dem Android-Ecosystem: Die Nutzung mit einem Pixel-Smartwatch ist einfach; Fotos werden direkt in die Google-Cloud übertragen, und Benachrichtigungen werden nahtlos angezeigt.
  • Aktuelle Pläne: Zuerst wird eine Version ohne Display veröffentlicht; später könnte eine Version mit Einzelbildschirmen folgen (zeigt nur einfache Informationen wie Navigationshinweise oder Wetterdaten).

4. Die Zukunft der Smart Glasses: Warum kann Googles Ecosystem erfolgreich sein?

Branchengiganten wie Mark Zuckerberg sehen in AI-Glasses die am schnellsten wachsende Kategorie der Konsumelektronik. In den nächsten 15–20 Jahren könnten viele Menschen auf AI-Glasses umsteigen. Google hat folgende Vorteile:

  • Integriertes Ecosystem: Im Gegensatz zu anderen Smart Glasses, die nur einzelne Apps nutzen, verbinden sich Googles Smart Glasses direkt mit dem bestehenden Google-Ecosystem (Maps, YouTube, Keep usw.).
  • Entwickelte AI-Funktionen: Mit Gemini können Aufgaben wie Bestellungen oder Taxibestellungen über Sprachbefehle erledigt werden – das ist der eigentliche Mehrwert von Smart Glasses: „Die Hände befreien und den AI zum aktiven Dienstleister machen“.
  • Logische Übergangslösung: Project Aura benötigt derzeit einen externen Rechengerät (so groß wie ein Smartphone); in Zukunft könnte das Smartphone direkt als Terminal genutzt werden, wodurch Leistung und Gewicht verbessert werden.

5. Privatsphäreprobleme sind unvermeidlich – aber „ständige Online-Verbindung“ ist der Schlüssel

Google betont den Schutz der Privatsphäre (z. B. durch LED-Lichter für Beobachter und Betrugserkennungsfunktionen), doch Medien und Nutzer haben Bedenken: Kann die ständige Online-Verbindung zu einem Risiko für die Privatsphäre führen? Viele Experten sind der Meinung, dass Smart Glasses nur dann wettbewerbsfähig sein werden, wenn sie den Nutzer in Echtzeit unterstützen (z. B. automatische Übersetzungen von Straßenschildern oder Preisempfehlungen für Produkte). Die Privatsphäreprobleme müssen jedoch langfristig gelöst werden.

Insgesamt haben Googles Smart Glasses die Grenzen der reinen Fotoaufnahmefunktionen überschritten und entwickeln sich zu „AI-Assistenten mit integrierten Ecosystemen“, die der breiten Nutzung immer näher kommen. Auch Apples zukünftige Produkte sind vielversprechend – aber ob Smart Glasses das nächste „iPhone“ werden, ist noch ungewiss. Google hat jedoch bereits einen klaren Weg für die Branche aufgezeigt.