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**1,78 Millionen Studierende – Die „Stadt der chinesischen Universitätsstudenten“ ist geboren**

原文:178万在校生,中国大学生第一城,诞生

Zusammenfassung der Kerninhalte

Dieser Artikel befasst sich mit der Verteilung chinesischer Studierender in den Städten und enthüllt die Rangliste der Städte mit der größten Anzahl an Studierenden (Guangzhou führt mit 1,78 Millionen). Er analysiert die Gründe für die unterschiedlichen Zahlen an Studierenden in den verschiedenen Städten (z. B. Zhengzhou stützt sich auf eine große Anzahl von Fachstudenten, während wirtschaftlich starke Städte, die nicht die Provinzhauptstädte sind, aufgrund historischer Strukturen am unteren Ende der Liste stehen) und erörtert den Wert von Studierenden für die Städte sowie das Kernprinzip des Wettbewerbs um Talente – es geht nicht nur darum, „Studierende zu haben“, sondern auch darum, sie „dabei zu behalten“.

I. Warum ist Guangzhou die „Nummer eins der chinesischen Studierendenstädte“? – 1,78 Millionen Studierende, alle 11 Personen haben einen

Guangzhou führt mit 1,78 Millionen Studierenden und diese Zahl ist weltweit bemerkenswert: Bei einer ständigen Bevölkerung von 19,1 Millionen hat jede 11. Person in Guangzhou ein Studium absolviert. Von den zehn Top-Städten haben acht mehr als eine Million Studierende (Zhengzhou mit 1,53 Millionen und Wuhan mit 1,44 Millionen folgen auf dem Podium).

Warum steht Zhengzhou auf Platz zwei? Der Schlüssel liegt im Statistikansatz – die Begrifflichkeit „Studierende“ ist hier weit gefasst und umfasst Bachelor- und Masterstudenten sowie eine große Anzahl von Fachstudenten. In Zhengzhou gibt es über 70 Universitäten, davon mehr als 40 Fachhochschulen; private Hochschulen machen 40 Prozent aus. Die Größe der Stadt wird vor allem durch die Fachstudenten aufrechterhalten (ähnlich in Shijiazhuang und Nanchang).

Was jedoch den hohen „Wert“ von Masterstudenten angeht, so ist Peking die Nummer eins: Mit 497.000 studierenden Masterstudenten macht es ein Neuntel der nationalen Gesamtzahl aus – mehr als die Gesamtzahl aller Studierenden in vielen anderen Städten. Im letzten Jahr hatten in Peking mehr Master- und Doktoranden ihren Abschluss als Bachelorstudenten, und in Zukunft könnte die Zahl der Masterstudenten die der Bachelorstudenten übertreffen.

Insgesamt sind es die traditionellen Hochschulzentren, die sowohl in Bezug auf die Gesamtzahl als auch auf die Anzahl der Masterstudenten führen: Peking, Shanghai, Guangzhou, Nanjing, Wuhan, Chengdu und Xi’an (alle mit 985-/„Doppel-Erstklass“-Universitäten).

II. Warum stehen Shenzhen und Suzhou am unteren Ende der Liste der Studierendenstädte? – Historische Mängel + Stärke als Provinzhauptstadt, jetzt intensiver Ausbau

Die zehn Top-Städte mit den meisten Studierenden sind alle Provinzhauptstädte oder regierungsunmittelbare Städte. Wirtschaftlich starke Städte wie Shenzhen und Suzhou hingegen liegen am unteren Ende der Liste:

  • Guangzhou: 1,78 Millionen vs. Shenzhen: 188.000 (weniger als ein Neuntel von Guangzhus Zahl);
  • Nanjing: über 1 Million vs. Suzhou: 330.000 (Nanjing hat 13 „Doppel-Erstklass“-Universitäten, Suzhou nur eine);
  • Die vier nordöstlichen Städte (Shenyang, Changchun, Harbin, Dalian) haben zwar keine so starke Wirtschaft wie die Küstenstädte, aber ihre Hochschulressourcen übertrumpfen die von Shenzhen und Suzhou.

Der Grund ist einfach: Die Verteilung der Hochschulen hat historische Gründe – sie wurde vor der Reform- und Öffnungspolitik bereits weitgehend festgelegt, und die Strategie, Provinzhauptstädte zu stärken, führte dazu, dass Ressourcen bevorzugt in diese investiert wurden. Wirtschaftlich starke Städte wie Shenzhen und Suzhou entwickelten sich jedoch erst nach der Reform- und Öffnungspolitik und legten früher den Schwerpunkt auf die Wirtschaft statt auf Bildung, was zu Mängeln in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Kultur und Gesundheit führte.

Jetzt bemühen sie sich jedoch intensiv um eine Verbesserung: Shenzhen baut jedes Jahr eine neue Universität, und Suzhou investiert ebenfalls viel Geld in die Anziehung von Hochschulen – aber „Rom wurde nicht an einem Tag erbaut“; es wird noch einige Zeit dauern, bis sie die Provinzhauptstädte einholen können.

III. Was bietet eine Stadt mit vielen Studierenden? – Jugendliche Energie + Talentreserven + Vorteile im Wettbewerb um Talente

Universitäten sind „Talentpools“ für Städte:

1. Senkung des Durchschnittsalters: In Städten mit vielen Studierenden ist der Anteil junger Menschen hoch, was zu mehr Vitalität führt (z. B. der jugendliche Charakter von Guangzhou ist offensichtlich);

2. Vorteile beim Anwerben von Talenten: Absolventen bevorzugen bei der Jobsuche in der Regel die Stadt ihrer Hochschule (Pathway-Dependenz + Netzwerk), daher haben Städte mit vielen Hochschulen einen natürlichen Vorteil beim Anwerben von Talenten;

3. Stärkung der Bevölkerungsstruktur: Wenn Studierende nach ihrem Abschluss bleiben, erhöht sich die ständige Bevölkerung und unterstützt so die Stadtentwicklung.

IV. Studierende behalten – der Schlüssel zum Erfolg

Nur die Anwesenheit von Studierenden reicht nicht aus; es ist entscheidend, sie auch „dabei zu behalten“. Bekannte Hochschulen in den mittleren und westlichen Regionen sowie im Nordosten Chinas haben viele Absolventen, die in die östlichen Städte abwandern – weil es dort keine passenden High-Tech-Industrien oder Arbeitsplätze sowie keine geeigneten Unternehmensumgebungen (z. B. Risikokapitalfonds) gibt.

Jetzt konkurrieren alle Regionen um Talente:

  • Guangdong ruft seit zwei Jahren „Eine Million Talente nach Süd-Guangdong“;
  • Zhejiang zahlt sogar Fachstudenten Geld, um das Anwerben von Talenten auf alle Studierendengruppen auszuweiten.

Kurz gesagt: Talente folgen der Industrie: Mit guten Arbeitsmöglichkeiten und Chancen ziehen auch Studierende aus anderen Regionen zu (z. B. Shenzhen, mit wenigen Hochschulen, aber vielen hochqualifizierten Menschen, die durch die Industrie angezogen werden).

Fazit

Wer Studierende gewinnt, gewinnt die Zukunft – doch der Schlüssel liegt nicht darin, „wie viele Studierende vorhanden sind“, sondern darin, „wie viele man behalten kann“. Starke Industrien ziehen Talente an; schwache Industrien können selbst mit vielen Studierenden keine Talente halten. Der Wettbewerb um Talente ist im Grunde ein Wettbewerb um Industrie und Chancen.