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Bitcoin ist im Vergleich zu seinem historischen Höchststand um 50 Prozent gefallen.

原文:比特币,较历史高点已下跌50%

Zusammenfassung der Kerninhalte

In letzter Zeit ist der Kurs von Bitcoin kontinuierlich gefallen und hat die Marke von 63.000 US-Dollar unterschritten. Seit Jahresbeginn ist der Wert um mehr als 28% gesunken, was einem Rückgang von fast der Hälfte gegenüber dem Höchststand im Oktober letzten Jahres (126.000 US-Dollar) entspricht. Zu den Ursachen zählen: plötzliche Verkäufe ehemaliger treuer Anhänger, die das Vertrauen in Bitcoin erschüttern; der Aufschwung der KI-Technologie und Super-IPOs, die Kapital abziehen; kontinuierlicher Abfluss von Bitcoin-EFTs (Exchange-Traded Funds); eine Zunahme von Positionen, die aufgrund von Verlusten automatisch verkauft werden müssen („Margin Calls“), sowie mangelnde Erwartungen an positiven regulatorischen Entwicklungen – somit fehlt dem Markt der Auslöser, um die Situation zu wenden.

Detaillierte Analyse

#### 1. Der Verrat der einstigen „Fanatiker“: Ein tödlicher Schlag für das Vertrauen in Bitcoin

Einer der ehemaligen „geistigen Führer“ von Bitcoin, Michael Saylor, Geschäftsführer des Unternehmens Strategy, rief stets dazu auf, „nie Bitcoin zu verkaufen“. Doch kürzlich hat sein Unternehmen heimlich 32 Bitcoins verkauft und damit etwa 2,5 Millionen US-Dollar verdient; zudem plant das Unternehmen, diesen Gewinn als Dividende auszuzahlen. Obwohl die Menge der verkauften Bitcoins gering erscheint, ist die Signalwirkung enorm: Selbst die festesten Unterstützer beginnen, ihr Kapital abzuziehen, was andere Anleger in Panik versetzt. Am nächsten Tag fiel der Kurs von Bitcoin unter 70.000 US-Dollar – viele befürchteten, dass noch mehr Menschen verkaufen könnten, was zum vollständigen Zusammenbruch des Vertrauens führte.

#### 2. AI und Super-IPOs rauben das Kapital: Der Bitcoin-Markt wird schwer geschwächt

Früher entwickelten sich Bitcoin und Technologieaktien parallel; doch inzwischen steigen die Technologieaktien stark an (der NASDAQ-100-Index ist im Laufe eines Jahres um 40% gestiegen), während der Kurs von Bitcoin um 37% gefallen ist – weil das Kapital an AI-Unternehmen und Super-IPOs abgeflossen ist.

  • Aufschwung der KI-Technologie: Aktien von Unternehmen wie Nvidia und Intel, die mit KI-Technologien arbeiten, steigen rasant in Wert; Privatanleger und Institutionen investieren lieber in diese Aktien, da sie denken, dass das Risiko-Nutzen-Verhältnis bei KI-Investitionen besser ist als bei Bitcoin.
  • Super-IPOs: Technologieunternehmen wie SpaceX (Musks Raketenfirma) und OpenAI (Muttergesellschaft von ChatGPT) stehen kurz vor ihrem Börsengang – alle konzentrieren sich auf diese Unternehmen, nicht mehr auf Bitcoin. Kurz gesagt: Das Kapital, das früher in Bitcoin investiert wurde, fließt nun in KI- und IPO-Projekte, wodurch der Bitcoin-Markt in den Hintergrund gerät.

#### 3. Kontinuierlicher Abfluss von Bitcoin-EFTs: Auch Institutionen ziehen ihr Kapital ab

Die von Wall Street im letzten Jahr eingeführten Bitcoin-Spot-EFTs (z. B. Produkte von BlackRock und Fidelity) galten als Retter für den Bitcoin-Markt. Doch in den letzten 12 Tagen floss insgesamt 4 Milliarden US-Dollar ab. EFTs sind die Hauptinvestitionskanäle für Institutionen; ihr Abzug zeigt, dass auch diese das Vertrauen in Bitcoin verloren haben und ihr Kapital nun in KI-Aktien umschichten. Ein Analyst sagte: „Dies ist der erste echte Bärenmarkt für Bitcoin seit dem Start der EFTs.“

#### 4. Der Rückkehr der „Krypto-Krise“: Die Situation verschlechtert sich durch Margin Calls

Bei fallenden Kursen leiden insbesondere diejenigen, die Geld geliehen haben, um in Bitcoin zu investieren. In den letzten 24 Stunden belief sich der Wert der verloren gegangenen Positionen auf 1,2 Milliarden US-Dollar – bei einem starken Preisverfall zwingt die Börse die Anleger dazu, ihre positionierten Bitcoins zu verkaufen, um ihre Verbindlichkeiten zu begleichen. Seit Anfang Juni ist der Umfang dieser Zwangsvendungen der höchste seit Februar; diese Entwicklung verstärkt den Abwärtstrend weiter.

#### 5. Mangelnde regulatorische Unterstützung: Keine positiven Signale, um die Situation zu wenden

Einige Bitcoin-Anhänger hoffen noch darauf, dass die USA das „Clarity Act“ verabschieden werden, welches Regeln für Kryptowährungen festlegen könnte und so institutionelles Kapital anziehen würde. Skeptiker argumentieren jedoch, dass selbst eine solche Gesetzgebung nicht unbedingt zu einem starken Anstieg des Bitcoin-Kurses führen wird – schließlich konzentriert sich derzeit alles auf AI-Technologien und Super-IPOs. Ein Händler sagte: „Wenn alle anderen Trends verfolgt werden, gibt es keine Nachrichten, die einen Kursanstieg von Bitcoin auslösen könnten.“

Fazit

Der aktuelle Rückgang von Bitcoin ist kein Zufall, sondern das Ergebnis mehrerer Faktoren: ein Zusammenbruch des internen Vertrauens (starke Verkäufe), Abfluss externer Kapitalströme (AI und IPOs), Abzug institutioneller Investitionen (EFT-Abfluss) sowie fehlende positiven regulatorische Entwicklungen. Um einen neuen Aufschwung von Bitcoin zu erreichen, müsste der Aufschwung der KI-Technologie nachlassen oder tatsächlich wirksame Regulierungsmaßnahmen in Kraft treten – doch beides scheint noch weit entfernt zu sein. Für normale Anleger ist es wichtig zu bedenken, dass das Risiko bei Bitcoin heute viel höher ist als früher.