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Jährliche Umsätze stagnierten drei Jahre lang bei der Marke von 1 Milliarde Yuan, das Nettoergebnis sank um 40 Prozent – steckt hinter dem Neustart des IPOs des Marktführers in der Auftragsfertigung die Tatsache, dass der Verkauf von Tierfutter immer schwieriger wird?

原文:年营收在10亿关口卡了3年、净利润骤降40%,代工龙头重启IPO背后是宠物食品赚钱越来越难?

Zusammenfassung der Kerninhalte

Fubei Pet (Marktführer im Bereich der Auftragsproduktion von Tierfutter) scheiterte zuvor beim Börsengang an der A-Sekunde und wendet sich nun einem IPO an der Hongkonger Börse zu. In den letzten drei Jahren stagnierten die Umsätze des Unternehmens bei etwa 1 Milliarde Yuan, während das Nettoergebnis um 40 Prozent zurückging. Die Ursachen für diese Probleme liegen darin:

  • Der Auftragsproduktionsbereich macht zwar 60 Prozent der Einnahmen aus (der Kerngeschäftsbereich), doch das Wachstum verlangsamt sich und wichtige Kunden gehen verloren;
  • Die Bruttogewinne des eigenen Markenportfolios sind hoch, jedoch sinken die Einnahmen kontinuierlich;
  • Die unzureichende Auslastung der neu errichteten Produktionskapazitäten führt zu steigenden Kosten;
  • Zudem haben sich die Marktbedingungen verändert (führende Marken bauen eigene Fabriken, was den Wettbewerb verschärft und die Gewinne verringert), wodurch das Unternehmen in eine Situation gerät, in der es zwar mehr Umsätze erzielt, aber keine höheren Gewinne.

I. Auftragsproduktionsgeschäft: Der „Grundnahrungsbrot“ wird immer knapper

Fubei gilt als der „Foxconn“ der Tierfutterindustrie – der Anteil der Einnahmen aus der Auftragsproduktion übersteigt 60 Prozent und bildet die Grundlage des Unternehmens. Doch dieser Geschäftszweig entwickelt sich zunehmend schlecht:

  • Wachstum stagniert fast: Die Einnahmen aus der Auftragsproduktion steigen von 2023 bis 2025 nur um weniger als 3 Prozent, deutlich niedriger als in den Vorjahren mit zweistelligen Wachstumsraten;
  • Wichtige Kunden gehen verloren: Der größte Kunde (vermutlich NetEase Yanxuan) verringerte seinen Einkaufsbedarf im Jahr 2025 um 42 Millionen Yuan, und die Gesamtbeiträge der fünf größten Kunden sanken um 64 Millionen Yuan;
  • Neue Kunden sind instabil: Ob neue Marken wie Guizhu oder Paite Xiansheng die verlorenen Aufträge ausgleichen können, ist ungewiss, da die Sterblichkeitsrate neuer Marken in der Tierfutterindustrie hoch ist.

II. Eigenes Markenportfolio: Hohe Bruttogewinne, aber zu geringe Einnahmen

Fubei betreibt seit 2007 eigene Marken (Bile, Aibei, Pinzhuo), wobei Bile der Hauptmarken ist (Positioniert im mittleren bis hochwertigen Segment). Doch auch dieser Geschäftsbereich hat deutliche Probleme:

  • Einnahmen sinken kontinuierlich: Die Einnahmen aus dem eigenen Markenportfolio gingen von 442 Millionen Yuan auf 350 Millionen Yuan zurück (von 41 % auf 34 %); der Umsatz des Hauptmarkens Bile sank in zwei Jahren um 76 Millionen Yuan, und der Marktanteil beträgt nur noch 0,9 % – im Vergleich zu führenden Marken ist dies ein erheblicher Rückgang;
  • Hohe Bruttogewinne nützen nichts: Obwohl die Bruttogewinnmarge des eigenen Portfolios fast 50 % beträgt (doppelt so hoch wie bei der Auftragsproduktion), reichen diese Gewinne nicht aus, um die Gesamtergebnisse zu verbessern. Im Gegenteil: Die Bruttogewinnmarge der Auftragsproduktion sank im Jahr 2025 um 7,3 Prozent, was zu einem deutlichen Rückgang der Gesamtergebnisse führte.

III. Überkapazitäten: Neue Fabriken werden zu „Lochern, die Geld verschlingen“

Fubei hielt die Tierfutterindustrie für ein boomendes Geschäftsfeld und baute massiv neue Fabriken:

  • Hohe Investitionen: Die Ausgaben für Anlagevermögen beliefen sich von 2023 bis 2024 auf über 380 Millionen Yuan; es wurden neue Produktionsstätten wie Fuxin und Fujia errichtet, sodass das Unternehmen nun insgesamt sechs Produktionsstandorte besitzt;
  • Ungenutzte Kapazitäten: Die Gesamtauslastung der Fabriken lag im Jahr 2025 bei nur 52 % (ein Rückgang von 15 Prozent gegenüber den Vorjahren); die Auslastung der neuen Standorte Fuxin und Fujia betrug jeweils nur 20 % bzw. 29%;
  • Verlorene Investitionen: Die Abschreibungen der Fabriken und die Amortisation der Ausrüstung werden in die Kosten einbezogen, doch ohne Aufträge bedeutet dies eine Verschwendung von Geld. Dies führte direkt zu einem Rückgang der Bruttogewinnmarge aus der Auftragsproduktion und somit zu einem negativen Gesamtergebnis.

IV. Veränderungen in der Industrie: Führende Marken bauen eigene Fabriken – Auftragsunternehmen stehen unter Druck

Die Tierfutterindustrie wächst weiter, doch die Geschäftsmodelle haben sich verändert:

  • Früher war die Auftragsproduktion profitabel: Bis 2022 verdienten viele Marken Geld mit dem Modell „Auftragsproduktion + Online-Werbung“, was Auftragsunternehmen wie Fubei gut ging;
  • Heute bauen führende Marken eigene Fabriken: Die Kosten für die Gewinnung neuer Kunden steigen, und Marken beginnen, eigene Fabriken zu errichten (z. B. Guibao, Zhongchong), wodurch ehemalige Kunden zu Konkurrenten werden;
  • Gesamter Gewinnrückgang in der Industrie: Nicht nur Fubei, sondern auch börsennotierte Unternehmen wie Guibao und Peti verzeichneten im Jahr 2025 einen Rückgang der Nettoergebnisse – die Kosten für die Kundenakquise steigen, was den Gewinnspielraum der gesamten Industrie einschränkt.

Fazit

Fubes Probleme spiegeln die Veränderungen in der Tierfutterindustrie wider: Eine zu starke Abhängigkeit von der Auftragsproduktion, schwache eigene Marken sowie Fehleinschätzungen bei der Kapazitätsplanung, kombiniert mit zunehmendem Wettbewerb, haben dazu geführt, dass das Unternehmen in den letzten drei Jahren nicht vorankommen konnte. Um die Situation zu verbessern, muss das Unternehmen zunächst die drei Kernprobleme lösen – einen zu hohen Anteil der Auftragsproduktion, schwache eigene Marken sowie verschwendete Produktionskapazitäten. Andernfalls wird auch ein erfolgreicher Börsengang keine Verbesserung der Geschäftslage bringen.