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**Expertenstimmen | Basierend auf dem Konsens von Suzhou: Stetige Fortschritte bei der Errichtung der Freihandelszone Asien-Pazifik**

原文:专家热评|立足苏州共识,稳步推进亚太自贸区建设

Zusammenfassung der Kerninhalte

Auf dem APEC-Handelsministergipfel in Suzhou im Mai 2026 erreichten die 21 Teilnehmerstaaten die „Suzhou-Erklärung“ sowie eine Roadmap für den Dienstleistungssektor. Im Mittelpunkt stand die erneute Betonung der Förderung des Aufbaus der Freihandelszone Asien-Pazifik (FTAAP). Dies spiegelt nicht nur ein gemeinsames Verständnis für die wirtschaftliche Integration in der Region wider, sondern auch Chinas aktive Rolle bei dieser Initiative. Zudem bietet es neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit zwischen China und den USA und legt einen konkreten Weg zur Umsetzung der FTAAP fest, was dem Wirtschaftswachstum in Asien-Pazifik und weltweit neuen Schwung verleiht.

Detaillierte Erläuterung

1. Der Kern des Suzhou-Gipfels: Die Wiederbelebung des „großen Ziels“ der Freihandelszone Asien-Pazifik

Die Freihandelszone Asien-Pazifik (FTAAP) zielt darauf ab, den Handel zwischen den 21 Volkswirtschaften der Region – darunter China, die USA, Japan und Australien – zu liberalisieren: schnellerer Warenverkehr, niedrigere Zölle sowie erleichterte Dienstleistungs- und Investitionsbedingungen. Warum wurde dies auf dem Gipfel in Suzhou erneut betont?

Hintergrund: Der globale Handel befindet sich derzeit in einer schwierigen Phase, da einige Länder protektionistische Maßnahmen ergreifen und Handelsbarrieren zunehmen. Die Region Asien-Pazifik ist jedoch für 60 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts und fast 50 Prozent des Handelsvolumens verantwortlich und stellt somit den „Motor“ der Weltwirtschaft dar.

Vorteile: Studien haben gezeigt, dass die FTAAP den Mitgliedsländern mehr Gewinne bringen könnte als die bestehenden Abkommen wie RCEP (ASEAN + China, Japan, Südkorea, Australien und Neuseeland) oder CPTPP (Japan, Kanada, Australien usw.), da sie alle Volkswirtschaften integriert und Verzerrungen durch unterschiedliche Regelungen vermeidet.

Konsens: Die 21 Teilnehmerstaaten sind sich einig, die FTAAP voranzutreiben – das zeigt, dass sie den Ansatz des „Winn-Schaden-Prinzips“ hinter sich lassen und gemeinsam nach größeren Erfolgen streben.

2. China als „Praktiker“ bei der Förderung der Freihandelszone Asien-Pazifik

China hat maßgeblich zur Fortschrittsgeschichte der FTAAP beigetragen:

Vom Konzept zur Umsetzung: Auf dem APEC-Gipfel in Peking 2014 wurde die „Pekinger Roadmap für die Freihandelszone Asien-Pazifik“ verabschiedet, die die FTAAP aus einer Idee in einen schrittweisen Plan verwandelte.

Grundlegung: China ist Mitglied des größten Freihandelsabkommens der Welt, RCEP, das 15 Länder umfasst – dies bildet eine wichtige Grundlage für die FTAAP. Zudem bemüht sich China um die Anschlussnahme an CPTPP und fördert die Harmonisierung der Regeln beider Abkommen (z. B. durch die Vereinheitlichung von Herkunftszeugnissen, um Unternehmen die Doppelarbeit zu ersparen).

Unterstützung für Entwicklungsländer: China bietet Entwicklungsländern Schulungen und technische Hilfe an und teilt seine eigenen Erfahrungen (z. B. im Bereich des papierlosen Handels), um die Unterschiede zwischen den Ländern zu verringern.

3. Warum ist die Einigung zwischen China und den USA auf dem APEC-Gipfel ein „großer Meilenstein“?

China und die USA sind die beiden größten Volkswirtschaften der Welt. Trotz ihrer Differenzen konnten sie sich auf dem Gipfel in Suzhou auf Fragen zur FTAAP einigen:

Bedeutung: Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern ist von entscheidender Bedeutung für die Stabilität der Weltwirtschaft. Diese Einigung zeigt, dass es auch bei Konflikten gemeinsame Interessen im Rahmen der asiatisch-pazifischen Kooperation gibt – wie die Förderung der FTAAP, was ein Beispiel für „Win-Win-Zusammenarbeit“ darstellt.

Signal: Die Staatschefs beider Länder haben zuvor den Aufbau einer „konstruktiven, strategischen Stabilität“ angestrebt; die Zusammenarbeit auf dem APEC-Gipfel ist ein guter Start für die jeweiligen Gastgeberrollen bei den APEC- und G20-Treffen in diesem Jahr.

4. Wie wird die Freihandelszone Asien-Pazifik umgesetzt?

Die FTAAP kann nicht über Nacht realisiert werden; es sind konkrete Schritte erforderlich:

Sofortige Maßnahmen: Zunächst sollten effektive Lösungen umgesetzt werden, wie die gegenseitige Anerkennung elektronischer Dokumente und der papierlose Handel, um den Handel zu erleichtern und das Vertrauen zwischen den Ländern zu stärken.

Integration bestehender Abkommen: Die Regeln von RCEP und CPTPP sollten harmonisiert werden, um Unternehmen bei ihren Geschäften in verschiedenen Abkommen mehr Flexibilität zu bieten.

Unterstützung für schwächere Partner: Entwicklungsländer müssen dabei unterstützt werden, internationale Standards zu erfüllen, um die wirtschaftlichen Unterschiede zu verringern.

Führung durch Großmächte: Länder wie China und die USA sollten ihre Verpflichtungen einhalten und keine einseitigen Handelsmaßnahmen ergreifen, die die regionale Zusammenarbeit beeinträchtigen könnten.

Fazit

Die Freihandelszone Asien-Pazifik ist zwar eine anspruchsvolle Aufgabe, aber sie entspricht den Interessen aller Teilnehmer. Solange alle Länder offen bleiben und Schritt für Schritt vorgehen, wird sie von einer Vision zur Realität werden – und Asien-Pazifik weiterhin als „Motor“ der Weltwirtschaft fungieren.