第一财经

217 Aktien, deren Wert sich verdoppelt hat – sowie 12 Fonds mit ähnlichem Erfolg. „Warum gehört dieser Aufschwung nicht auch mir?“

原文:217只翻倍股、12只翻倍基,“为何热闹不属于我?”

Zusammenfassung der Kerninhalte:

In diesem Jahr zeigten die A-Aktien- und Fonds Märkte eine extreme Differenzierung: Nur wenige Technologiebereiche (Telekommunikation, Elektronik) stiegen rasant an, während über 60 Prozent der Aktien fielen und fast 30 Prozent der Fonds Verluste erlitten. Die Anleger befinden sich in einer „Zwickmühle“ – sie können mit nicht-technologischen Bereichen kein Geld verdienen, und wenn sie Technologieaktien verfolgen, laufen sie Gefahr, bei Marktbewegungen in Verluste zu geraten. Der Markt ist zwar aktiv, aber die meisten Anleger haben keinen Gewinn erzielt.

I. Wie extrem ist die Differenzierung im Markt?

Die „Aktivität“ des Marktes beschränkt sich in diesem Jahr auf wenige Sektoren und Einzelaktien:

  • Großer Unterschied zwischen den Branchen: Der Telekommunikationssektor stieg um 67%, der Elektroniksektor um 50%, während der Handel und die Einzelhandelsbranche um 21% fiel – der größte Unterschied in den Kursbewegungen lag bei über 88 Prozentpunkten.
  • Extrem unterschiedliche Entwicklung der Einzelaktien: Von mehr als 5500 Aktien sind über 3400 im Minus (63%), aber es gibt auch 217 Aktien, deren Kurse sich verdoppelt haben (davon ein Drittel aus dem Elektroniksektor).
  • Konzentration des Gewinnpotenzials: Der durchschnittliche Marktgewinn lag bei 5%, doch der Median betrug -8,32% – das bedeutet, dass man mit einer zufällig gewählten Aktie mit über 50% Wahrscheinlichkeit mehr als 8% verlieren kann.
  • Auch die Fonds weisen extreme Unterschiede auf: Von mehr als 4800 aktiven Fonds haben nur 12 ihre Kurse verdoppelt (z. B. der Hua Shang Equilibrium Growth A mit einem Anstieg von 113%), während 30 Prozent Verluste erlitten; der schlechteste Fonds verlor sogar 27% – der Unterschied in den Leistungen zwischen dem besten und schlechtesten Fonds betrug 141 Prozentpunkte!

II. Die „Zwickmühle“ der Anleger: Hoch kaufen aus Angst vor Verlusten, bei niedrigen Kursen bleiben ohne Gewinn

Die Anleger lassen sich in zwei Gruppen einteilen – beide haben es schwer:

  • Konservative Anleger: Sie investieren in Konsumgüter, Zyklen, Immobilien und Medizin. Während die Technologieaktien stark steigen, verlieren ihre Konten an Wert. Beispiel: Xiao Shu aus Shenzhen hat den ganzen Marktverlauf miterlebt, ohne Gewinn zu erzielen; Xiao Wen aus Shanghai investierte in Werteorientierte Fonds und verdiente nur 2%, während andere viel mehr profitierten.
  • Anleger, die Technologieaktien verfolgen: Sie kauften Fonds auf Basis von AI und Halbleitern zu hohen Kursen und gerieten dann in den Marktabschwung und erlitten große Verluste. Beispiel: Xiao Yan kaufte vor einem Monat einen Technologiefonds und hat nun fast 20% verloren; einige Fonds, deren Kurse sich verdoppelt hatten, erlitten im zweiten Quartal Rückgänge von über 10%. Diejenigen, die zu hoch gekauft haben, haben kein Geld gewonnen.

Es gibt auch Anleger, die ständig ihre Investitionen wechseln – sie kaufen Aktien, wenn deren Kurse nicht steigen, und verkaufen sie wieder, wenn sie steigen – dadurch verlieren sie nur noch mehr.

III. Warum ist die Differenzierung so stark?

Der Hauptgrund für diese extreme Differenzierung liegt im „Saugeffekt“ des Technologiesektors:

  • Technologie hat eine „Geschichte“: AI und Halbleiter sind in diesem Jahr das Hauptthema; ihre Gewinnsteigerungen sind sicherer. Andere Sektoren (Konsum, Immobilien) weisen entweder schwache Wachstumsraten auf oder liegen in einer schlechten Konjunktur – daher investiert niemand darin.
  • Kapitalfluss zu den Technologiebereichen: Der Handel mit Aktien aus den Elektronik- und Telekommunikationssektoren macht 40% des Gesamtmarktvolumens aus (im vergangenen Jahr waren es nur 21%); das Kapital fließt dort hin, wodurch andere Sektoren an Liquidität verlieren und daher nicht steigen können.
  • Vertriebskanäle verstärken die Dynamik: Wenn beliebte Technologiefonds gut verkauft werden, betreiben die Vertriebskanäle intensive Marketingaktivitäten. Anleger fürchten, den Markt zu verpassen, und setzen aus Emotionen zu hohen Kursen ein – dies verstärkt das Risiko von Marktbewegungen.

IV. Wie wird es in der Zukunft weitergehen?

Die Institutionen sind sich weitgehend einig:

  • Kurzfristige Schwankungen: Der Technologiesektor ist in den ersten Monaten zu stark gestiegen und die Transaktionen zu zahlreich; der Markt wird von einem „einzigen Technologietrend“ zu einem ausgewogeneren Ansatz wechseln, mit insgesamt höheren Schwankungen.
  • Der Haupttrend bleibt bestehen: Technologieentwicklung (AI, Halbleiter) bleibt das Kernthema – jedoch sind spezifische Chancen zu suchen, z. B. in Bereichen wie optischer Kommunikation, Halbleitertechnik, Oberstromkomponenten für PCBs oder Flüssigkühlung, die sich weiterentwickeln.
  • Chancen bei niedrigen Kursen: Auch einige nicht-technologische, hochwertige Aktien (z. B. unterbewertete Konsumgüter- und Pharmabranche) könnten entdeckt werden; es ist nicht notwendig, sich ausschließlich auf Technologie zu konzentrieren.

Ratschläge für normale Anleger:

Verfolgen Sie keine hochkarätigen Technologiefonds zu hohen Kursen und halten Sie nicht an Sektoren fest, die keine Zukunft haben. Wenn Sie in die Technologiebranche investieren möchten, wählen Sie untereinheiten mit soliden Grundlagen aus oder diversifizieren Sie Ihre Investitionen, um das Risiko zu reduzieren.

Zusammenfassung in einem Satz:

Der Markt dieses Jahres war eine „Feier für die Wenigen, aber ein Fehlschlag für die meisten“ – wer Geld verdienen möchte, muss entweder den richtigen Technologietrend treffen oder geduldig auf günstige Gelegenheiten warten. Verfolgen Sie keine Trends blind und wechseln Sie nicht häufig Ihre Investitionen.