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Marktwarnung vor dem Risiko der „Blasenbildung“ bei AI-Bonds – Weitere Anleihenerzeugungen sind noch in Planung.

原文:市场预警AI债券“泡沫化”风险,更多债券发行还在路上

Zusammenfassung der Kerninhalte

In letzter Zeit beginnt der Markt, Bedenken zu haben, dass AI-Bonds eine Blase bilden könnten: In den letzten zwölf Monaten wurden in den USA AI-bezogene Bonds im Wert von über 370 Milliarden US-Dollar verkauft. In den nächsten fünf Jahren werden fast 5 Billionen US-Dollar an Kapitalausgaben für AI anfallen, wovon der Großteil durch die Emittierung von Bonds finanziert wird. Experten sind der Ansicht, dass AI-Bonds „zu 100 % in eine Blase geraten werden“ (siehe Vergleiche mit den Internet- und Eisenbahnblasen der Vergangenheit). Allerdings können die Unterstützung durch Technologiegiganten sowie Ratenzahlungsvereinbarungen das Risiko teilweise verringern. In Zukunft wird es weiterhin eine große Menge an AI-Bonds geben, wobei die Institutionen vorsichtig sind – sie vermeiden blindes Kaufverhalten und suchen nach Gelegenheiten, in hochwertige Projekte zu investieren.

Warum werden AI-Bonds plötzlich so populär?

AI-Bonds, die vor zwei Jahren nahezu unbekannt waren, sind heute zu einem begehrten Instrument auf den Kapitalmärkten geworden. Dafür gibt es drei Hauptgründe:

1. Überhöhte Bewertungen von AI-Aktien – der Übergang zur Bondfinanzierung: Die Bewertungen von AI-Aktien sind in letzter Zeit zu hoch; Unternehmen finden es daher vorteilhafter, Bonds auszugeben, um Geld zu beschaffen.

2. Hohe Kapitalbedarfe im AI-Bereich: Der Aufbau von Rechenzentren und der Kauf von Rechengeräten erfordert enorme Mittel. In den nächsten fünf Jahren werden fast 5 Billionen US-Dollar an Kapitalausgaben für AI anfallen, die größtenteils durch die Emittierung von Bonds gedeckt werden müssen.

3. Führung durch Technologiegiganten: Unternehmen wie Google (Alphabet) und Meta, die über große Rechenzentren verfügen, emittieren derzeit massiv Bonds – allein Google hat in wenigen Monaten 60 Milliarden US-Dollar an Bonds ausgegeben.

Zahlen belegen: In diesem Jahr könnten AI-Bonds 10 % bis 15 % des gesamten US-Bond-Emissionsvolumens ausmachen, während dieser Anteil vor zwei Jahren noch bei null lag.

Warum sind Experten so sicher, dass es zu einer Blase kommen wird?

Kohn von Double Line Capital ist der Ansicht, dass eine Blase „zu 100 % wahrscheinlich“ ist, und gibt folgende Gründe an:

1. Wiederholung historischer Muster: Sowohl die Eisenbahn- als auch die Internetbranche haben aufgrund eines massiven Kapitalzustroms Blasen entwickelt – beispielsweise die Internetblase im Jahr 2000, bei der viel Geld in unrentable Internetunternehmen investiert wurde, was letztendlich zu ihrem Zusammenbruch führte. Auch heute verfolgen Investoren AI-Bonds mit übermäßiger Begeisterung.

2 Exzessive Wachstumsraten: Die jährlichen Emissionen von AI-Bonds steigen rasant (370 Milliarden US-Dollar in einem Jahr, 5 Billionen US-Dollar in den nächsten fünf Jahren), was weit über die tatsächliche Marktnachfrage hinausgeht.

3 Niedrige Zinsspannen: Der Unterschied zwischen den Renditen von AI-Bonds und US-Staatsanleihen ist sehr gering, was darauf hindeutet, dass Investoren das Risiko als niedrig einstufen – obwohl viele AI-Projekte noch nicht rentabel sind.

4 Ausbreitung von Risiken: Geld, das ursprünglich in risikoreiche Anleihen investiert wurde, fließt nun auch in den AI-Bond-Markt, was das Risiko auf weitere Bereiche ausdehnt.

Welche „Sicherheitsmechanismen“ gibt es für AI-Bonds?

Obwohl das Blaserrisiko hoch ist, gibt es nicht vollständige Schutzmaßnahmen:

1. Unterstützung durch Technologiegiganten: Viele AI-Bonds werden von profitablen Unternehmen wie Google und Meta unterstützt; diese verfügen über gute Kreditwürdigkeit und stabile Cashflows, was das Ausfallrisiko verringert.

2 Ratenzahlungsvereinbarungen: Einige AI-Bonds werden nicht in einer einmaligen Zahlung fällig, sondern in Raten ausgezahlt – selbst bei Schwierigkeiten können die Unternehmen das Geld schrittweise zurückzahlen und so das Ausfallrisiko senken.

3 Ratschläge von Institutionen: Investoren wie Blair von景顺 empfehlen, ihr Geld so schnell wie möglich zurückzuholen – beispielsweise durch den Kauf kurzfristiger Bonds oder die Auswahl hochwertiger Projekte.

Wie wird sich der Markt für AI-Bonds in Zukunft entwickeln?

1. Weiterer Anstieg der Emissionsmenge: Morgan Stanley prognostiziert, dass die Emissionen von Investmentbonds in den USA in diesem Jahr einen Rekord erreichen werden (2,25 Billionen US-Dollar), wobei insbesondere Unternehmen aus dem Rechenzentrenbereich eine große Rolle spielen werden.

2 Bedingungen für einen Blasenbruch: Nur zwei Faktoren könnten die optimistische Stimmung auf dem Markt dämpfen: starke wirtschaftliche Schwächungen (es wird schwieriger für Unternehmen, Geld zu verdienen) oder deutliche Anstiege der Renditen von US-Staatsanleihen (was die Kosten für die Kapitalbeschaffung erhöht und die Bereitschaft der Unternehmen zur Bondemission verringert).

3 Haltung der Institutionen: Obwohl viele Institutionen vorsichtig sind, werden sie weiterhin in AI-Bonds investieren – allerdings nur in hochwertige Projekte zu angemessenen Preisen.

Tipps für Privatinvestoren

Falls Sie sich für AI-Bonds interessieren:

1. Vermeiden Sie hohe Kurse (die aktuellen Zinsspannen sind zu niedrig, das Risiko wird unterschätzt).

2. Wählen Sie Projekte mit solider finanzieller Basis: Bevorzugen Sie Bonds von Unternehmen wie Google oder Meta oder solche mit Ratenzahlungsvereinbarungen.

Eine Blase kann kurzfristig Gewinne bringen – doch bei ihrem Platzen können die Verluste erheblich sein (siehe Beispiel der Internetblase im Jahr 2000).