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**Einkaufszentren suchen Investoren – doch sie scheitern an „unvereinbaren Sternzeichen“**

原文:商场招商,败给了“八字不合”

Zusammenfassung der Kerninhalte

Diese Nachricht beschreibt einen wichtigen Wandel: Früher waren Einkaufszentren und Marken Partner bei ihrer Expansion, die sich gegenseitig unterstützten – Marken stritten um Plätze in den Einkaufszentren, und die Einkaufszentren wählten sorgfältig aus, welche Marken sie aufnehmen sollten. Heute sind sie zu Verbündeten im Kampf ums Überleben, die sich gegenseitig aussortieren: Marken zögern, in Einkaufszentren einzuziehen (aus Angst vor Verlusten), und Einkaufszentren fürchten, leere Räume zu haben. Das Vertrauensverhältnis zwischen Marken und Einkaufszentren bricht – die Zeiten, in denen man einfach Geld verdienen konnte, sind vorbei. Einkaufszentren wandeln sich von „Mietern“ in „Betreuer und Betreiber“ und versuchen sogar, Marken zu unterstützen, um ihre Schwierigkeiten zu überwinden.

Warum lehnen Marken Einkaufszentren ab? – Vom „Können wir hier öffnen?“ zum „Können wir überleben?“

Früher dachten Marken bei ihrem Einzug in Einkaufszentren an Expansion; heute geht es ums Überleben. Die Gründe für die Ablehnungen sind vielfältig: Es gibt übliche Probleme wie hohe Mieten und geringe Besucherzahlen, aber auch absurde Gründe (z. B. ungünstige Feng-Shui-Verhältnisse oder zu große Entfernungen zum Geschäftsinhaber). Im Kern ist die Überzeugung der Marken, dass es sich nicht lohnt, in Einkaufszentren einzuziehen.

  • Stark erhöhtes Risikobewusstsein: Der Super-Franchise-Nehmer Wu Yaming sagt, dass 80 Prozent der Investitionen in Einkaufszentren verloren gehen und nur 20 Prozent Gewinn bringen – es ist wie ein Glücksspiel. Bis 2025 könnten über 15.000 Marken schließen; wer wagt es da noch, leichtfertig neue Geschäfte zu eröffnen?
  • Verlust des Besuchervorteils: Die Mieten in Einkaufszentren sind doppelt so hoch wie die von Straßengeschäften, aber der Zuwachs an Besuchern beträgt höchstens das Doppelte – der Gewinn wird dadurch aufgezehrt. Noch schlimmer ist, dass neue Einkaufszentren den Kundenstrom aus alten Einkaufszentren abziehen (z. B. wurde der Kundenzuwachs in Yibin-Wanda durch Wuxiang Tiandi verdrängt).
  • Stärkerer Wettbewerb: In einem Einkaufszentrum darf nur eine Marke desselben Typs vorhanden sein; um einen Platz in einem beliebten Einkaufszentrum zu bekommen, muss man um Kontakte kämpfen und sogar Geld ausgeben. Selbst nach dem Einzug muss man mit anderen Marken um Besucher konkurrieren (z. B. durch die Bezahlung von Influencern, deren Effekte jedoch nur kurz anhalten).

Die goldene Ära der Einkaufszentren: War es wirklich so einfach, Geld zu verdienen?

Um 2018 herum war eine „goldene Zeit“ für Einkaufszentren:

  • Marken stritten um Plätze: Als Wu Mei in die Branche einstieg, konnte sie mit nur 50 Anrufen Marken anziehen und hatte 2.600 Geschäftspartner in ihrer Kontaktpersonenliste. Marken glaubten, dass sie mit einem Einzug in ein Wanda-Einkaufszentrum das gleiche Erfolgsergebnis wie in 100 weitere Wanda-Geschäften erzielen könnten – manche zahlten sogar Mittelsmännern hohe Summen für gute Standorte.
  • Großzügige Subventionen der Einkaufszentren: Yang Shilin berichtet, dass Einkaufszentren früher jährlich 120.000 Yuan Miete erhielten und zusätzlich 400.000 Yuan für Renovierungen ausgaben, um Geschäfte anzulocken. Die Logik war einfach: Mit Besuchern und dem guten Ruf des Einkaufszentrums konnten Marken Geld verdienen.
  • Franchise-Nehmer stürzten sich begeistert auf die Chance: Ein guter Koch wurde oft gebeten, ein Geschäft zu eröffnen; auch Internetstar-Geschäfte oder regionale Eröffnungen zogen Kunden an – alle waren überzeugt, dass ein Geschäft sicherlich profitabel sein würde.

Die Schwierigkeiten der Einkaufszentren: Vom „Marken aussuchen“ zum „Marken unterstützen“

Heute haben Einkaufszentren es schwer: Sie können keine alten Marken mehr halten (z. B. plötzlicher Rückzug von Elektronikgeschäften) und können keine neuen Marken anziehen (von 20 Gesprächen wird nur eines tatsächlich umgesetzt); die Leerstandsrate in Einkaufszentren liegt bei über 10%. Um zu überleben, müssen Einkaufszentren ihre Strategien ändern:

  • Vom „Mieten“ zum „Überlebenskalkül: Wu Mei muss jetzt für Marken berechnen, wie viel sie verkaufen müssen, um keinen Verlust zu machen, und welche Zielgruppen sie ansprechen sollten. Sie organisiert sogar Aktionen für Marken (z. B. Basketball-Kursangebote mit Gutscheinen, die 28 neue Mitglieder bringen).
  • Vom großzügigen zum vorsichtigen Verhalten: Früher gaben Einkaufszentren Subventionen für Renovierungen; heute wehren sie sich gegen solche Forderungen. Die Unternehmenszentrale lehnt sogar alle Anfragen nach „Ehrungsgeldern“ ab, wenn die Marken nicht gut genug sind – selbst wenn es nur um eine Mietreduzierung von 10–15 Prozent geht.
  • Unterstützung beim Wachstum der Marken: Ein Beispiel hierfür ist das Projekt „Huarun Ama Handmade“: Von einem kleinen Teegetränk aus Guangxi bis zur landesweiten Expansion – das Einkaufszentrum unterstützte nicht nur die Veröffentlichung des Produkts, sondern beteiligte sich auch am Wachstum der Marke. Heute fordern Einkaufszentren sogar direkte Anpassungen der Produkte (z. B. Zusatzverkäufe von Teigen aus Chaozhou).

Zukunftsprognosen: Der Matthew-Effekt verstärkt sich, „großes Management“ wird entscheidend

Die Branche entwickelt sich weiter:

  • Die Spitzenmarken werden stärker: Die Kernbereiche großer Städte (z. B. SKP in Peking, Lujiazui in Shanghai) und führende Einkaufszentren (z. B. Huarun Wuxiang, Longfor Tianjie) konzentrieren den Kundenstrom; kleinere Projekte in zweiten und dritten Städten werden zunehmend schwieriger zu vermarkten sein (Prognosen von AI-Überwachungssystemen).
  • „Großes Management“ wird zum Konsens: Unternehmen wie Longfor integrieren ihre Werbeabteilungen in das operative Management; Huarun kombiniert Immobilienentwicklung mit Einkaufszentrenmanagement (Entwicklung und Betrieb), um Marken bei der Kundenakquise und Kostenreduzierung zu unterstützen.
  • Neue Beziehungen zwischen Einkaufszentren und Marken: Früher ging es nur um Mieten; heute müssen auch Zielgruppen, Geschäftsformen und langfristiges Überleben berücksichtigt werden. Wu Meis Frage „Welchen Wert können Einkaufszentren noch bieten?“ spiegelt die neue Richtung der Branche wider: Es geht nicht mehr nur um Standorte und Besucherzahlen, sondern um tiefgehendes Management und gegenseitige Unterstützung.

Fazit: Die Zeiten haben sich geändert – niemand kann mehr einfach Geld verdienen

Sowohl Marken als auch Einkaufszentren müssen von einem Expansionsdenken zu einem Überlebensdenken übergehen. Marken müssen sorgfältiger auswählen, in welche Einkaufszentren sie einziehen (sie meiden Einkaufszentren mit einer hohen Leerstandsrate oder ohne führende Marken), und Einkaufszentren müssen sich mehr um die Entwicklung der Marken kümmern. Die alten „automatischen Geldverdienungsmechanismen“ funktionieren nicht mehr; heute zählen Details und Geduld – das könnte die neue Normalität im Geschäftsleben sein.