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Der Grund für den Rückgang der Kreide auf dem Markt wurde gefunden.

原文:粉笔走下坡路的原因找到了

Zusammenfassung der Kerninhalte

Der CEO von Fenbi Technology, Zhang Xiaolong, war bei einer Rede an der Renmin University „unverschämt“: Einerseits beschimpfte er die Bewerbung für öffentliche Ämter als „Herumlungern und auf das Schicksal warten“ (was seine eigene Ausbildungsunternehmung für solche Prüfungen gefährdete), andererseits empfahl er allen, gemeinsam in Aktien zu investieren (und prahlte damit, dass er mit 80 Millionen Yuan in Aktien 53 Millionen Yuan verdient habe). Zudem behauptete er, das Unternehmen biete „emotionale Unterstützung“ und stehe vor Entlassungen. Dies führte direkt zu einem starken Rückgang des Fenbi-Aktienkurses und zum Widerstand der Nutzer gegen Rückerstattungen ihrer Gebühren. Ein tieferer Grund für diese Situation ist, dass Zhang Xiaolong seine Energie in das Aktienhandeln investiert statt in den Hauptgeschäftsbereich; die Umsätze des Unternehmens sinken kontinuierlich, und es hat seinen früheren Investor Huatu hinter sich gelassen. Die einstigen Mitstreiter haben das Unternehmen verlassen, und niemand kann ihn mehr zurückhalten.

Detaillierte Analyse

1. **Der CEO zerstört seine eigene Ausbildungsunternehmung**

Wie absurd ist Zhang Xiaolongs Verhalten? Er betreibt eine Ausbildung für die Bewerbung um öffentliche Ämter, und unter den Zuhörern sitzen potenzielle Kunden. Stattdessen behauptete er: „Wenn ihr euch für solche Prüfungen bewerbt, wartet ihr nur auf das Schicksal“ und „Diejenigen, die unsere Kurse nehmen, werden sowieso nicht bestehen; wir bieten lediglich emotionale Unterstützung.“ Das ist, als würde ein Restaurantbesitzer den Kunden sagen: „Essen von Hotpot kann Krebs verursachen“ – er vertreibt damit seine Kunden direkt.

Die Konsequenzen waren sofort spürbar: Am 3. Juni fiel der Fenbi-Aktienkurs um 4,29 %, am 4. Juni um weitere 8,96 %. Die Nutzer forderten Rückerstattungen und lehnten das Unternehmen ab. Ironischerweise war das Thema seiner Rede eigentlich „Berufswahl“; er sollte die Studenten dazu ermutigen, Fenbi-Kurse zu nehmen, doch stattdessen sprach er plötzlich über den Aktienhandel im Zeitalter der KI und empfahl sogar, am US-Aktienmarkt zu investieren – dabei vernachlässigte er völlig sein eigenes Geschäft.

2. **Fenbi ist nicht das einzige Problem: Die Branche boomt, doch Fenbis Umsätze sinken**

Obwohl Zhang Xiaolong behauptet, dass die Bewerbung um öffentliche Ämter schwierig sei, ist diese Branche tatsächlich sehr erfolgreich – im Jahr 2025 wurden mehr als 3,7 Millionen Menschen registriert, was auf einen hohen Bedarf an Ausbildungsangeboten hindeutet. Doch Fenbi hat Probleme:

  • Die Umsätze sanken im Jahr 2025 um 4,1 % auf 2,677 Milliarden Yuan; der Nettogewinn fiel um 22,4 % auf 281 Millionen Yuan.
  • Der frühere Investor Huatu Education (wo Zhang Xiaolong als Dozent tätig war) erwartet für das Jahr 2025 einen Nettogewinn von 280 bis 420 Millionen Yuan, was einem Wachstum von 428 % bis 692 % entspricht und Fenbi hinter sich lässt.

Das zeigt: Es liegt nicht an mangelndem Marktinteresse für die Ausbildung, sondern daran, dass Fenbi selbst schlecht abschneidet. Zhang Xiaolongs Kritik an der Bewerbung um öffentliche Ämter wirkt eher wie eine Rechtfertigung für den Rückgang des Unternehmens.

3. **Der CEO konzentriert sich auf Aktienhandel und vernachlässigt sein eigenes Unternehmen**

Zhang Xiaolong prahlte während seiner Rede damit, dass er mit 80 Millionen Yuan in Aktien investiert habe und im Monat 53 Millionen Yuan verdient habe. Woher kam dieses Geld? Wahrscheinlich stammt es aus den Verkäufen seiner Anteile nach dem Börsengang von Fenbi im Jahr 2023 (insgesamt mehrere hundert Millionen Yuan). Doch er investierte das Geld lieber in den US-Aktienmarkt statt in sein eigenes Unternehmen – obwohl Fenbi offiziell in die Entwicklung von KI-Technologien investiert.

Noch schlimmer: Seine Aussagen über schwierige Bewerbungsmöglichkeiten und bevorstehende Entlassungen signalisieren dem Markt deutlich, dass mit Fenbi etwas nicht stimmt – das ist viel schlimmer als Kritik von außen. Ein CEO, der an die Zukunft seines eigenen Unternehmens nicht glaubt und stattdessen in Aktien investiert, kann die Investoren natürlich beunruhigen.

4. **Niemand kann ihn kontrollieren**

Fenbi entstand ursprünglich als Projekt von Yuan Tutor, dessen Gründer Li Yong ist. Zhang Xiaolong wurde später dazugeholt; vor dem Börsengang besaß Li Yong mehr Anteile als er und war der größte Aktionär. Heute:

  • Im Jahr 2024 trat Li Yong von seinem Posten als nicht-exekutiver Direktor zurück und zog sich im Jahr 2026 aus der gemeinsamen Geschäftsführung zurück; außerdem übergab er seine Anteile an Zhang Xiaolong.

Ein weiterer Gründer, Li Xin, sowie Wei Liang (Mitbegründer), haben ebenfalls die Geschäftsführung verlassen; nun entscheidet praktisch nur noch Zhang Xiaolong allein. Früher musste er für seine Aussagen gegenüber seinen Partnern Rechenschaft ablegen – heute genügen ihm zwei Entschuldigungsbriefe, in denen er sogar behauptet, er habe die Interessen des Unternehmens im Blick.

5. **Es ist nicht das erste Mal, dass Zhang Xiaolong überraschende Aussagen macht**

Solche „Skandale“ kommen alle drei Jahre vor: 2017 kritisierte er Baidu und Homework Help, 2020 Fernsehsendungen und Shen Mengchen, 2023 die Investmentfirma Hillhouse Capital für den Verkauf von Aktien. Jedes Mal verursachte dies Probleme für das Unternehmen.

Warum kann er sich nicht ändern? Weil er aus einer Dozentenposition kommt und einen starken Drang hat, seine Meinung zu äußern – ähnlich wie Luo Yonghao. Als CEO ist dieser Stil jedoch sehr kostspielig: Er verärgert Kunden und Investoren und zeigt zudem interne Probleme des Unternehmens auf. Das eigentliche Problem bei diesem Vorfall ist nicht, dass er etwas Falsches gesagt hat, sondern dass er die „Tarnung“ des Unternehmens entfernt hat: Der Hauptgeschäftsbereich funktioniert nicht, der CEO ist unentschlossen, und die Unternehmensführung ist chaotisch.

Fazit

Zhang Xiaolongs Rede war keine „Unachtsamkeit“, sondern eine Offenbarung der wahren Probleme von Fenbi: Wenn ein CEO seine Energie in Aktienhandel statt in das Kerngeschäft investiert und niemand seine Willkür einschränken kann, ist der Abstieg des Unternehmens bereits vorherbestimmt. Dieser Vorfall war nur der „letzte Strohhalm, der das Kamel umwarf“.