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Luxusautohändler wechseln still und heimlich ihre Geschäftsstrategie

原文:豪华车经销商在沉默中改换门庭

Zusammenfassung der Kerninhalte

Das Vertriebsnetzwerk traditioneller Luxusautohersteller (wie Audi, Mercedes, BMW usw.) durchläuft eine drastische Umstrukturierung: Was einst als „Goldesgeschäft“ galt, ist heute zu einem Problem geworden. Viele Händler ziehen sich aus dem Markt zurück oder wechseln zu chinesischen High-End-Nachrichtenenergiemarken (wie Xpeng und Li Auto). Hinter dieser Entwicklung steckt der Rückgang des Marktanteils sowie die Verkleinerung der Gewinne der traditionellen Luxusmarken, während die Nachrichtenenergiemarken mit hohen Gewinnen und einem „leichten“ Geschäftsmodell die Händler anziehen. Allerdings fehlt bei dem Prozess des Ausstiegs ein ausreichendes Entschädigungsmechanismus für die in die Anfangsphase investierten Millionen – Kosten für den Bau von Filialen, Lagerbestände und Ausrüstung – was zu deutlichen Konflikten führt. Die Branche fordert daher nach dem Vorbild der entwickelten Märkte in Europa und Amerika ein solides System, um die Interessen von Herstellern und Händlern auszugleichen.

I. Traditionelle Luxusautohändler: Von „einfachem Geldverdienen“ zum „erzwungenen Wandel“

Früher bedeutete die Erlangung einer Lizenz für eine Luxusmarke wie Audi oder Mercedes einen sicheren Geschäftsansatz mit stabilen Verkaufszahlen und hohen Gewinnen; niemand wollte freiwillig aussteigen. Heute hat sich die Situation jedoch geändert:

  • Rückgang des Marktanteils: Der Markt für Verbrennungsmotoren der traditionellen Luxusmarken wird von Nachrichtenenergiemodellen bedrängt. Bis 2025 könnten etwa 5000 Händler in ganz China ihren Betrieb einstellen, darunter viele Luxusmarken. Zum Beispiel wurde das größte Audi-4S-Zentrum in Peking, Huayang Aotong, aufgeteilt – der neue Audi-Filialbetreiber muss sich nun in einer Ecke platzieren und seine Größe halbiert haben.
  • Schwächere Gewinne: Traditionelle 4S-Zentren verdienten ihr Geld durch den Verkauf von Autos und After-Sales-Dienstleistungen. Doch der Wettbewerb um Preise bei Verbrennungsmotoren ist intensiv, die Verkaufsprofite sind gering, manchmal sogar negativ (der Verkaufspreis liegt unter dem Einkaufspreis). Ein ehemaliges Mitarbeiter von Huayang Aotong erklärte, dass die Provisionen bei Nachrichtenenergiemarken höher seien und somit mehr Gewinnmöglichkeiten bestünden.
  • Überfluss an Vertriebskanälen: Nach dem Rückgang der Verkaufszahlen beginnen die Hersteller, ihre Kanäle zu „optimieren“ und fordern teilweise den Ausstieg der Händler – ohne Entschädigung.

II. Warum können Nachrichtenenergiemarken Luxusautohändler anziehen?

Es liegt nicht daran, dass sich die Händler verändert haben, sondern dass die Nachrichtenenergiemarken viel mehr bieten:

  • Hohe Gewinne: Die Provisionen und After-Sales-Gewinne bei Nachrichtenenergiemarken sind höher als bei traditionellen Luxusmarken. Beispielsweise erzielen High-End-Marken wie Xpeng und Li Auto deutlich höhere Gewinne pro verkauftem Fahrzeug als Audi-Modellen mit Verbrennungsmotoren.
  • Leichtes Geschäftsmodell: Traditionelle 4S-Zentren müssen große Lagerbestände halten (in Millionenhöhe), während Nachrichtenenergiemarkte meist nach dem Prinzip „Bestellungssystem“ arbeiten – sie erhalten erst das Geld, wenn der Kunde die Anzahlung geleistet hat. Dadurch entfallen hohe Kapitalbelastungen für die Händler. Zudem sind die Investitionskosten in Erlebniszentren geringer als bei 4S-Zentren (keine großen Reparaturwerke erforderlich).
  • Technologie und Marktperspektiven: Verbraucher schätzen zunehmend die Intelligenz von Nachrichtenenergiefahrzeugen (wie Autopiloten und Fahrzeugsysteme). Die chinesischen High-End-Marken haben deutliche technische Vorteile, was eine große Wachstumsaussicht für die Zukunft bedeutet.

III. Die „Fallstricke“ beim Ausstieg: Wer zahlt für die hohen Investitionen?

Das größte Problem für Händler beim Ausstieg sind die verlorenen Anfangsinvestitionen:

  • Fehlendes Entschädigungsmechanismus: Fast alle Marken haben keine offenen und transparenten Regeln für Entschädigungen bei einem Ausstieg. Lagerbestände müssen oft zu niedrigen Preisen verkauft werden, Originalteile und Reparaturausrüstung bleiben unverkauft, und die von den Herstellern versprochenen Rabatte werden nicht ausgezahlt. Dies verstößt gegen die „Verordnung über die Verwaltung des Automobilverkaufs“ – Hersteller sollten Ausrüstung und Lagerbestände zurückkaufen, wenn sie den Vertrag ohne triftigen Grund kündigen.
  • Schwere Verluste: Der Bau eines Luxus-4S-Zentrums kostet Millionen; zusätzlich zu den Lagerbeständen und der Ausrüstung können die Verluste sogar in die Hunderte von Millionen steigen. Ein Händler, der ausstieg, musste beispielsweise seine Lagerbestände loswerden und die Investitionen über mehrere Jahre hinweg verlieren.
  • Aufflösende Konflikte: Früher konnten Händler Verluste verkraften; jetzt, da viele aussteigen, beginnen sie, genauer nachzurechnen und Beschwerden bei Verbänden einzureichen – doch die Hersteller reagieren oft nicht.

IV. Was wird aus dieser großen Umstrukturierung werden?

Die Umstrukturierung ist noch nicht beendet; die zukünftige Entwicklung ist klar:

  • Weiterer Anstieg der Durchdringung von Nachrichtenenergie: Bis 2028 könnte der Anteil an Nachrichtenenergiefahrzeugen auf 70 % steigen, und die Vertriebskanäle für Verbrennungsmotoren weiter schrumpfen. Wenn Luxusmarken keine attraktiven Nachrichtenenergieprodukte anbieten können, wird der Ausstieg der Händler noch verstärkt werden.
  • Dringender Bedarf an Systemen: Die Branche fordert nach dem Vorbild europäischer und amerikanischer Regelungen – beispielsweise müssen Hersteller in den USA Lagerbestände und Ausrüstung zurückkaufen, wenn sie die Lizenz kündigen; in Europa sollen die Hersteller für nicht abgeschriebene Investitionen der Händler entschädigen. Doch es ist schwierig, diese Regelungen allein durch die Hersteller umzusetzen; daher sind klare gesetzliche Vorgaben notwendig.
  • Gleichgewicht zwischen alten und neuen Kräften: Letztendlich könnte sich ein Muster entwickeln, in dem „traditionelle Luxusmarken (mit Nachrichtenenergie-Produktlinien)“ und chinesische High-End-Nachrichtenenergiemarken koexistieren. Voraussetzung dafür ist jedoch eine faire Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Händlern – beispielsweise durch klare Entschädigungsregeln und die Reduzierung der Lagerbestandsbelastung. Andernfalls werden Händler sich nicht mehr so leicht investieren.

Diese Umstrukturierung spiegelt den Wandel der Automobilindustrie von Verbrennungsmotoren zu Elektrofahrzeugen wider. Für Händler bedeutet dies entweder einen Wechsel zum Nachrichtenenergiebereich oder den Weitermachen bei traditionellen Marken; für Hersteller ist es entscheidend, das Problem der Entschädigungen zu lösen, um das Vertrauen der Händler zu gewinnen. Für die Verbraucher bedeutet dies, in Zukunft intelligente Fahrzeuge zu erhalten – allerdings werden es möglicherweise weniger traditionelle 4S-Zentren geben. Wer am Ende gewinnt, hängt davon ab, wer kurzfristige Interessen und langfristige ökologische Aspekte gut ausbalancieren kann.