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**BYD dementiert Gerüchte**

原文:比亚迪辟谣

Zusammenfassung der Kerninhalte

Diese Nachricht befasst sich mit der Strategie von BYD sowie führenden Automobilherstellern im Bereich der Entwicklung humanoider Roboter: Es wird berichtet, dass BYD selbst an humanoiden Robotern arbeitet (Codenamen wie „Yao Shun Yu“ sind jedoch nicht zutreffend), aber tatsächlich verfolgt das Unternehmen einen Doppelansatz, bestehend aus eigenem Forschungsteam und Investitionen in entsprechende Unternehmen. Auch Automobilhersteller wie Tesla, Xpeng und GAC beschleunigen ihren Einstieg in diesen Markt und betrachten humanoide Roboter als „zweite Wachstumskurve“ – schließlich gibt es eine hohe Technologie- und Lieferkettenüberlappung zwischen intelligenten Autos und Robotern. Obwohl die Marktperspektiven vielversprechend sind (Marktgröße im Billionenbereich), befindet sich der Industrie noch in ihren Anfängen, und es besteht das Risiko von Überhitzung; die kommerzielle Umsetzung wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Detaillierte Analyse

1. BYDs Roboterstrategie: Selbstentwicklung kombiniert mit Investitionen

BYD verfolgt keine offiziellen Pläne für Roboter mit den Codenamen „Yao Shun Yu“ oder die Bereitstellung von 20.000 Einheiten. Dennoch arbeitet das Unternehmen aktiv an humanoiden Robotern:

  • Selbstentwicklung: Im Jahr 2022 wurde ein Forschungsteam für körperbasierte Intelligenz gegründet, und Ende 2024 wurden weitere Fachkräfte eingestellt. Bislang wurden Prozessroboter, Kooperationsroboter (die beispielsweise in Fabriken helfen) sowie mobile Roboter (zum automatischen Lieferdienst) entwickelt; außerdem existieren bereits Prototypen humanoider Roboter.
  • Investitionen: BYD hat durch Beteiligungen an zwei Roboterausstellern wichtige Kompetenzen erworben: Im Jahr 2023 investierte das Unternehmen in Zhiyuan Robotics (Forschung und Entwicklung intelligenter Roboter) und im Jahr 2025 in Passini Sensing Technology (die über Kerntechnologien für Tastempfindungen verfügt – beispielsweise können Roboterhände die Weichheit von Objekten erkennen). BYD ist mittlerweile der zweitgrößte Aktionär von Passini.

BYDs Ansatz ist klar: Zunächst entwickelt das Unternehmen die grundlegenden Technologien selbst und erwerbt anschließend über Investitionen wichtige Fähigkeiten (wie Tastempfindungen).

2. Warum investieren Automobilhersteller in humanoide Roboter? Technologische Überlappung und neue Geschäftsmöglichkeiten

Die Konzentration der Automobilhersteller auf humanoide Roboter basiert auf zwei Hauptgründen:

  • Technologische Synergien: Intelligente Autos und humanoide Roboter haben viele gemeinsame Komponenten – beides benötigt beispielsweise AI-Systeme, Sensoren und Motoren. Die Überlappung der Industrieketten beträgt 60–70 %. Für Automobilhersteller ist der Übergang zu humanoiden Robotern daher relativ einfach.
  • Neue Geschäftsmöglichkeiten: Der Automobilmarkt ist sehr wettbewerbsintensiv, und die Gewinne schrumpfen zunehmend. Humanoide Roboter werden als „nächster Billionenmarkt“ angesehen – mit einem noch größeren Potenzial als der Automobilmarkt selbst. Daher sehen viele Hersteller darin eine neue Einnahmequelle. Tesla beispielsweise betont, dass Roboter zukünftig von zentraler Bedeutung sein werden, während Xpeng sie als „Krönung der maschinellen Intelligenz“ beschreibt.

3. Wie groß ist der Markt für humanoide Roboter? Ein Markt im Billionenbereich – aber noch in der Anfangsphase

Experten sind optimistisch:

  • Marktprognosen: Manche schätzen den Markt auf einen Wert von mehreren Billionen Euro, sogar größer als den Automobilmarkt. Citibank prognostiziert bis 2050 ein globales Marktvolumen von 7 Billionen US-Dollar und eine Roboterzahl von 648 Millionen Einheiten (fast die Hälfte der aktuellen Weltautoflotte).
  • Aktueller Stand: Der Markt befindet sich jedoch noch in seinen Anfängen; die meisten Produkte sind Prototypen, die bisher nicht in großem Umfang verkauft wurden. Einige Unternehmen nutzen den Hype nur, ohne tatsächliche Technologie.

4. Branchenzustand: Tesla führt voran – in China dominiert noch der Konzeptbau

Der aktuelle Stand auf dem Markt für humanoide Roboter ist folgender:

  • Tesla in Führung: Im ersten Quartal 2026 kündigte das Unternehmen an, dass die dritte Generation des Roboters Optimus V3 voraussichtlich Mitte des Jahres veröffentlicht und ab Juli/August in Serie produziert wird – Tesla ist damit der nahste Anbieter einer kommerziellen Lösung.
  • Chinesische Automobilhersteller folgen: GAC hat den GoMate, Xpeng den IRON vorgestellt, doch beide befinden sich noch in der Ausstellungsphase und wurden nicht wirklich im Einsatz genommen.
  • Hauptchallenges: Die größten Herausforderungen liegen in der Technologieentwicklung und der kommerziellen Umsetzung. Roboter müssen flexibler werden und die Kosten müssen sinken (derzeit sind sie oft sehr teuer – nur wenige Familien oder Unternehmen können sich solche Roboter leisten). Experten sagen, dass in China vor einer echten Markteinführung noch viel zu tun ist.

Fazit

Die Investitionen der Automobilhersteller in humanoide Roboter basieren auf technologischen Vorteilen und Marktbedarf – doch der Markt befindet sich noch in einer Phase des Konzeptbaus. BYDs Strategie (Selbstentwicklung kombiniert mit Investitionen) ist relativ realistisch. Für einen echten Gewinn muss die Technologie jedoch weiterreifen und die Kosten sinken, was voraussichtlich einige Jahre dauern wird. Für die Allgemeinbevölkerung besteht derzeit kein Grund zur Eile; es lohnt sich, abzuwarten, wie die Automobilhersteller ihre Visionen in die Realität umsetzen.