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**Warnung im Juni? Citibank: Das Ausmaß der Aktienblase ist das höchste seit der Finanzkrise 2008**

原文:6月预警?花旗:股市泡沫程度为2008年金融危机以来最高

Zusammenfassung der Kerninhalte

Die US-Aktien befinden sich derzeit in der Nähe ihrer historischen Höchststände. Die Bärenmarktwarnindikatoren von Citibank haben ihren Höchststand seit der Finanzkrise 2008 erreicht (10 von insgesamt 18 Indikatoren wurden weltweit und 11,5 im US-Markt ausgelöst), liegen aber noch nicht auf historischen Extremwerten (17,5 vor dem Platzen der Blase im Jahr 2000 und 13 im Jahr 2008). Institutionen sind der Meinung, dass es derzeit keine Notwendigkeit gibt, Aktien zu verkaufen, sollten aber die anschließende Beschleunigung von Risiken beobachten. Kurzfristig könnten vier wichtige Ereignisse – die CPI-Daten für Juni, der IPO von SpaceX, die Entscheidungen der Federal Reserve und die Ablaufzeiten von Optionen – zu Schwankungen führen. Die meisten Institutionen gehen davon aus, dass es sich lediglich um eine leichte Rückzugbewegung im Bärenmarkt handelt, und empfehlen, auf weitere Signale zu achten.

I. Citibanks Bärenmarktwarnung: Die Risiken haben ein jährliches Hoch erreicht – aber der „Bremshebel“ wurde noch nicht gezogen

Citibanks Liste von Bärenmarktwarnindikatoren dient als „Gesundheitscheck“ für den Markt und umfasst 18 Indikatoren aus sieben Bereichen (Aktienbewertungen, Stimmung, Kreditzinsen, Renditekurven, Kapitalflüsse, Unternehmensgrundlagen, Finanzierungstätigkeit). Derzeit wurden im US-Markt 11,5 Indikatoren ausgelöst – der höchste Stand seit 2008. Im Vergleich zu historischen Extremfällen (17,5 vor dem Platzen der Internetblase im Jahr 2000 und 13 vor der Finanzkrise 2008) liegt der Markt jedoch noch nicht in einem Zustand extremer Euphorie.

Strategen weisen darauf hin, dass diese Indikatoren nicht genau vorhersagen können, wann es zu einem Rückgang kommt. Sobald jedoch mehr als 10 Indikatoren ausgelöst werden (was derzeit der Fall ist), steigen die folgenden Warnsignale in der Regel rapide an – das bedeutet, dass sich die Risiken plötzlich erhöhen könnten. Wenn weitere Indikatoren weiter ansteigen, sollte man beim Aktienverkauf vorsichtig sein, um nicht festzusitzen.

II. Vier wichtige Ereignisse in den nächsten zwei Wochen: Der Markt steht vor einer Herausforderung

In den nächsten zwei Wochen gibt es vier entscheidende Ereignisse, die zu größeren Schwankungen führen könnten:

1. CPI-Daten für Mai (10. Juni): Die Situation im Iran könnte die Energiepreise in die Höhe treiben und die Inflation überschreiten. Wenn die Inflation nicht gesenkt werden kann, könnte die Federal Reserve weitere Zinserhöhungen vornehmen, was den Aktienmarkt belasten würde.

2. IPO von SpaceX (12. Juni): Der mit 1,8 Billionen US-Dollar bewertete „Riese“ wird an der Börse notiert und könnte viel Kapital anziehen. Investoren könnten hochwertige Technologieaktien verkaufen, um diese neuen Aktien zu kaufen, was zu einem Rückgang im Technologiesektor führen könnte.

3. Entscheidungen der Federal Reserve (17. Juni): Die erste Politikentscheidung des neuen Fed-Vorsitzenden Walsh. Wenn er eine weitere Verschärfung der Geldpolitik ankündigt, könnte der Markt in Panik geraten; andernfalls könnte es zu einem Anstieg kommen.

4. Ablaufzeiten von Optionen (18. Juni): Mehr als 5 Billionen US-Dollar an Optionen laufen aus (wegen des Feiertags am Donnerstag), was zu starken Kapitalbewegungen führen könnte. In der Vergangenheit war der Markt an solchen Tagen besonders volatil.

III. Widersprüchliche Phänomene im aktuellen Markt: Hohe Bewertungen – aber hohe Stimmung; AI ist sowohl eine Chance als auch eine Gefahr

Der Markt weist einige widersprüchliche Merkmale auf:

  • Überteuerte Bewertungen, aber optimistische Stimmung: Die Aktienkurse in vielen Sektoren haben den tatsächlichen Wert bereits überschritten (insbesondere im AI-Bereich), doch Investoren sind weiterhin bereit zu kaufen – die Stimmung ist sehr hoch.
  • AI steigert die Risikobereitschaft: Seit dem Aufkommen von AI sind Unternehmen bereit, mehr Geld für Ausrüstung und Forschung auszugeben; dies führt zu mehr IPOs und Finanzierungen. Allerdings bergen diese Entwicklungen auch Risiken: Wenn AI-Projekte keinen Gewinn erzielen, könnten die Investitionen verloren gehen.
  • Günstige Indikatoren – aber mögliche Umkehrungen: Derzeit sind die Kreditzinsen sehr niedrig (was darauf hindeutet, dass der Markt davon ausgeht, dass Unternehmen nicht in Verzug geraten werden). Sollten jedoch Probleme mit dem privaten Kreditwesen auftreten oder zu viele AI-bezogene Kredite nicht zurückgezahlt werden, könnten diese positiven Indikatoren sich negativ auswirken.

III. Einigung der Institutionen: Kurzfristige Schwankungen sind unvermeidlich – aber der Bärenmarkt ist noch nicht vorbei

Auch andere Institutionen kommen zu ähnlichen Schlussfolgerungen:

  • SpotGamma: Warnt vor einer hohen Volatilität aufgrund der zahlreichen Ereignisse im Juni und rät zur Vorsicht.
  • McMillan Analysis: Die wichtigsten Aktienindizes sind überkauft, aber der allgemeine Bärenmarkttrend ist nicht gebrochen; ein Rückgang ist normal. Es gibt bisher keine klaren Verkaufssignale – es handelt sich lediglich um eine leichte Rückzugbewegung.
  • Allgemeine Meinung an der Wall Street: Der IPO von SpaceX könnte Kapital abziehen, aber die Nachfrage bleibt hoch; die Breite des Marktes (die Anzahl der steigenden Aktien) nimmt ab, was auf einen möglichen Verkaufsdruck hindeutet – doch es ist noch nicht an der Zeit, Aktien zu verkaufen.

Zusammenfassend: Es besteht kein Grund, jetzt sofort Aktien zu verkaufen, aber man sollte die folgenden Warnsignale und kurzfristigen Ereignisse genau beobachten. Sollten die Warnindikatoren von Citibank weiter steigen oder die CPI-Daten überschätzt werden oder die Federal Reserve Zinserhöhungen vornehmen, sollten Strategien angepasst werden.

Was sollten Investoren tun?

Einfach ausgedrückt: Verkaufen Sie nicht blind Aktien, verfolgen Sie keine heiß begehrten Titel und achten Sie auf wichtige Signale. Überprüfen Sie beispielsweise, ob die Anzahl der von Citibank gemeldeten Warnindikatoren die Zahl von 2008 überschreitet, ob die CPI-Daten überraschend sind, wie sich das Kapital nach dem SpaceX-IPO verteilt und wie der Markt auf die Ablaufzeiten der Optionen reagiert. Wenn diese Signale schlechter werden, sollten Sie über einen Verkauf nachdenken; ansonsten halten Sie Ihre Aktien vorerst und warten Sie geduldig auf den Ende des Rückgangs.

*(Der Text wurde in verständliche Alltagssprache übersetzt, um auch Laien die Marktlage erklären zu können.)*