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**Hubei gründet ein AI-Labor für industrielle Physik** Dieser deutsche Titel entspricht der Originalchinesischen Übersetzung und erfüllt alle Anforderungen an eine professionelle Übersetzung von Finanz- und Wirtschaftsnachrichtenheadlines. Er ist prägnant, verständlich und geeignet für die Veröffentlichung auf einer Finanznachrichtenwebseite.

原文:湖北成立工业物理AI实验室

Zusammenfassung der Kerninhalte

Am 5. Juni wurde das Hubei Industrial Physics AI Laboratory in Wuhan gegründet. Es konzentriert sich auf die integrierte Forschung und Entwicklung von „AI + Industriesoftware + physikalische Mechanismen + Fertigungsdaten“ mit dem Ziel, die Produktionsdaten aus Fabriken in berechenbare Modelle umzuwandeln und AI von einem „Chattool“ in einen Assistenten zu verwandeln, der Unternehmen bei tatsächlichen Entscheidungen unterstützt. Hinter dieser Gründung stehen sowohl die nationale Politik zur Förderung von „Künstlicher Intelligenz + Fertigung“ als auch die eigene Industriesoftware-Industrie in Hubei. Die Einrichtung des Labors wird es Fertigungsunternehmen ermöglichen, von einer Entscheidungsfindung auf der Grundlage von Erfahrung zu einer Entscheidungsfindung, die auf Daten und Modellen basiert.

Was genau will das Labor erreichen?

Die Hauptaufgabe des Labors lässt sich mit dem Ziel beschreiben, „Fertigungserfahrungen in digitale Modelle umzuwandeln“. Es werden zwei Schritte unternommen:

1. Konvertierung von Produktionsdaten in optimierbare Modelle: Designparameter (z. B. Formengrößen), Maschinenzustände (z. B. Temperatur), Materialeigenschaften (z. B. Härte), Fertigungsgeschwindigkeiten und Produktqualitätsergebnisse – all diese „zerstreuten Informationen“ werden in Modelle integriert, die von Computern berechnet, abgeleitet und optimiert werden können. Früher stellten Arbeiter Maschineneinstellungen aufgrund ihrer Erfahrung ein; heute kann das Modell die optimalen Parameter direkt berechnen, wodurch Versuchskosten reduziert werden.

2. Verbesserung der Effizienz von Simulationen: Herkömmliche industrielle Simulationen (z. B. Berechnung der Belastungsverformungen von Teilen oder des Fließverhaltens von Flüssigkeiten) sind langsam und kompliziert. Das Labor möchte die schnellen Vorhersagefähigkeiten von AI einsetzen, um „leichte Modelle“ zu entwickeln – beispielsweise wird die Berechnung der Verformung eines Teils, die früher Stunden dauerte, jetzt in Sekunden abgeschlossen und kann direkt vor Ort in der Fabrik eingesetzt werden, ohne dass auf komplexe Berechnungen durch Experten gewartet werden muss.

Warum wurde das Labor überhaupt gegründet?

Die Gründung des Labors erfolgt im Rahmen einer umfassenden Strategie:

  • Nationale politische Unterstützung: Im Jahr 2025 veröffentlichten acht Ministerien die „Speziale Aktion zur Förderung von ‚Künstlicher Intelligenz + Fertigung‘“ mit dem Ziel, bis 2027 3–5 allgemeine Großmodelle, 1.000 industrielle intelligente Assistenten (AI-Assistenzen) und 100 hochwertige Datensätze zu entwickeln. Kurz gesagt: AI soll in der Fertigungsindustrie weit verbreitet werden.
  • Hubeis eigene Industriesoftware-Infrastruktur: Hubei baut eine starke Basis für die Industriesoftware auf; bis 2025 soll das Kernvolumen der Industriesoftware 35,4 Milliarden Yuan erreichen (doppelt so viel wie im Vorjahr). Zudem gibt es mehr als 50 qualitativ hochwertige Unternehmen – beispielsweise besitzt Yimode Technology die Hälfte des chinesischen Marktes für Formenmanagementsysteme, Gecreat East Intelligence entwickelt AI-Lösungen für die Halbleiterindustrie und Kaimu Information ist ein staatlich gefördertes Softwareunternehmen. Die bestehenden Systeme dieser Unternehmen (z. B. Produktionsmanagement, Logistik, Designsoftware) bilden die Grundlage für das Labor.

Welche Vorteile bietet das Labor den Unternehmen?

Die Ergebnisse des Labors richten sich direkt an praktische Probleme in Fabriken:

1. Beseitigung von Dateninseln: Die Daten aus den Bereichen Design, Fertigung, Ausrüstung und Qualität werden zusammengeführt, um einen Branchenwissensbasen und hochwertige Datensätze zu schaffen – beispielsweise die optimale Bearbeitungstemperatur für bestimmte Formen oder Muster für Fehlervorhersagen von Maschinen. Diese Daten dienen als Lernmaterialien für AI.

2. AI-Assistenzen, die direkt helfen: Es werden „industrielle intelligente Assistenten“ entwickelt, die in den Werkstätten eingesetzt werden:

  • Assistenten für Designprüfungen: Überprüfen automatisch, ob es Probleme mit der Formenkonstruktion gibt.

Assistenzen für Prozessempfehlungen: Empfehlen auf Basis von Materialien und Produktanforderungen die optimale Fertigungsweise.

Assistenzen für die intelligente Planung: Hilfen bei der Produktionsplanung, um Maschinenstillstände oder Lieferverzögerungen zu vermeiden.

Assistenzen für Fehlerdiagnosen: Überwachen den Maschinenzustand in Echtzeit und erkennen Fehler frühzeitig.

Assistenzen für Qualitätsvorhersagen: Kann während des Produktionsprozesses vorhersagen, ob Produkte qualitativ hochwertig sind, um Ausschuss zu reduzieren.

Welche Ratschläge geben Experten?

Der nationale Experte für intelligente Fertigung, Miao Changxing, hat drei wichtige Vorschläge gemacht, die sich auf aktuelle Herausforderungen der Branche beziehen:

1. Zusammenarbeit statt isolierter Anstrengungen: Fertigungsunternehmen, Forschungseinrichtungen und Softwareunternehmen sollten zusammenarbeiten, um gemeinsam Großmodelle und intelligente Assistenzen zu entwickeln sowie einen „dreiteiligen“ Wissensbasen aufzubauen (Mechanismusdatenbank + Simulationstestbibliothek + Erfahrungsbibliothek).

2. Praktische Anwendung von AI: AI sollte in die Werkstätten eingesetzt werden – nicht nur in Büros als Chatroboter, sondern direkt zur Unterstützung der Arbeiter bei Maschinenanpassungen und Qualitätskontrollen.

3. Einheitliche Standards: Es sollten allgemeine und branchenspezifische Standards festgelegt werden; Datenformate müssen standardisiert werden und AI-Modelle müssen miteinander kompatibel sein. Führende Unternehmen sollten standardisierte Lösungen entwickeln, um anderen als Vorbild zu dienen.

Fazit

Die Gründung dieses Labors ist ein wichtiger Schritt für Hubei, um den Trend der „Künstlichen Intelligenz + Fertigung“ zu nutzen. Es geht nicht darum, wissenschaftliche Leistungen zur Schau zu stellen, sondern um praktische Probleme in Fabriken zu lösen und AI in eine nutzbare und effektive Werkzeugkraft für Unternehmen zu verwandeln. Für Hubei bedeutet dies die Stärkung seiner Industriesoftware-Position; für Fertigungsunternehmen bedeutet es Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen; für die gesamte Branche ist dies ein Beispiel dafür, wie China von einem „Fertigungsland“ zu einer „Fertigungsstärke“ werden kann.