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Viele Hochschulen haben die Zahl der zusätzlichen Studienplätze für das Bachelorstudium im Jahr 2026 bekannt gegeben.

原文:多所高校公布2026年本科扩招人数

Zusammenfassung der Kerninhalte

Im Jahr 2026 haben zahlreiche „Double First-Class“-Universitäten sowie neuartige Forschungsuniversitäten gemeinsam die Erweiterung ihrer Bachelorstudiengänge bekanntgegeben. Der Schwerpunkt der Erweiterung liegt auf vorrangigen, interdisziplinären Fachgebieten, die vom Staat dringend benötigt werden (wie Künstliche Intelligenz, integrierte Schaltkreise, Energie- und Speichertechnologien usw.). Dies entspricht den politischen Vorgaben des Staates zur Verbesserung der Qualität und Ausweitung des Hochschulwesens. Insbesondere die „Double First-Class“-Universitäten haben ein größeres Erweiterungsmaß erreicht, während die neuartigen Forschungsuniversitäten trotz der Erweiterung weiterhin ihren Charakter als „kleine, aber exzellente“ Einrichtungen beibehalten. Experten sind der Ansicht, dass in Zukunft mehr solcher Universitäten gegründet werden sollten, um einen gesunden Wettbewerb im Bildungsbereich zu fördern.

I. Wer erweitert die Studiengänge? Zwei Arten von Hochschulen arbeiten gemeinsam – mit großen Unterschieden in der Größe

Die Hauptträger dieser Erweiterungsmaßnahmen sind zwei verschiedene Typen von Hochschulen:

  • „Double First-Class“-Universitäten: Diese zeigen großes Engagement bei der Erweiterung ihrer Studiengänge. Beispielsweise wird die Zahl der Studierenden an der Southeast University im Jahr 2026 um 600 gegenüber 2025 erhöht, an der Xidian University um 400 und an der Lanzhou University in allen Provinzen des Landes. Diese etablierten Eliteuniversitäten verfügen bereits über eine große Grundzahl von Studierenden, weshalb die Erweiterungsmengen ebenfalls beträchtlich sind.
  • Neuartige Forschungsuniversitäten: Sie erweitern ihre Studiengänge in kleinen Schritten, aber mit hoher Geschwindigkeit. So ist die Zahl der Studierenden an der Fuyao University von 50 auf 100 gestiegen, und sie hat drei neue Studienorte in Shanxi, Gansu und Guizhou hinzugefügt; die Westlake University hat erstmals die Marke von 200 Studierenden überschritten und drei weitere Studienorte in Shandong, Anhui und Jiangxi eingerichtet. Obwohl ihre Größe zunimmt, bleiben sie weiterhin „klein und exzellent“. Beispielsweise wird an der Shenzhen University of Technology dieses Jahr 620 Studierende aufgenommen (darunter 20 aus Hongkong und Macau), was einem Anstieg von 260 gegenüber dem Vorjahr entspricht – im Vergleich zu den Tausenden von Studierenden an „Double First-Class“-Universitäten bleibt sie jedoch weiterhin eine „Mini-Version“.

II. Welche Fachrichtungen werden erweitert? Alle richten sich nach den dringend benötigten Talenten des Staates

Es handelt sich nicht um willkürliche Erweiterungen von Studiengängen, sondern um gezielte Maßnahmen, die auf die Bedarfsfelder der Hochtechnologie ausgerichtet sind:

  • Die Xidian University konzentriert sich auf Fachrichtungen wie körperliche Intelligenz, intelligente Fertigung und Energie- sowie Speichertechnologien; die Beijing University of Science and Technology investiert in neue Materialien, integrierte Schaltkreise und Künstliche Intelligenz; die Nanjing University hat das „Institute for Future Technologies“ gegründet, das von Akademikern geleitet wird und Studierende dabei unterstützt, komplexe Ingenieurprobleme anhand realer Industriebeispiele zu lösen, um Innovatoren auszubilden.

Kurz gesagt: Der Staat möchte in der Technologie unabhängig werden und neue Produktivkräfte entwickeln – daher erweitern die Hochschulen ihre Studiengänge entsprechend den Bedarfen, insbesondere in Schlüsselbereichen wie Chips, Künstliche Intelligenz und neue Energietechnologien.

III. Warum wird erweitert? Die staatlichen Richtlinien lenken die Entscheidungen

Diese Erweiterungsmaßnahmen sind nicht das Ergebnis spontaner Aktionen der Hochschulen, sondern werden durch strategische Bedürfnisse des Staates vorangetrieben:

  • Der diesjährige Regierungsbericht betont ausdrücklich die kontinuierliche Erweiterung der Kapazitäten für hochwertige Bachelorstudiengänge; der „Fünfjahresplan“ legt weitere konkrete Ziele fest: Die Zahl der Studierenden an „Double First-Class“-Universitäten soll um mehr als 100.000 erhöht werden, 200 Hochschulen für angewandte Forschung sollen gegründet und die Entwicklung neuer „Double First-Class“-Regionen unterstützt werden.

Hinter dieser Entscheidung steht der Wunsch, dass die chinesische Wirtschaft in eine qualitativ hochwertigere Richtung entwickelt wird – dazu sind mehr hochqualifizierte Fachkräfte erforderlich. Neue Ingenieure können beispielsweise die Industriekonversion vorantreiben, und Experten aus interdisziplinären Bereichen können technologische Engpässe überwinden. Daher ermutigt der Staat die Hochschulen, ihre Ressourcen in diese Richtungen zu investieren.

IV. Die Erweiterung bei neuartigen Universitäten: Der Fokus liegt auf der Beibehaltung ihrer Besonderheiten und dem zukünftigen Wachstum

Die Erweiterung der Studiengänge an neuartigen Forschungsuniversitäten dient mehr als nur der Zuwachs der Anzahl der Studierenden:

  • Beibehaltung der Besonderheiten ist entscheidend: Bildungsforscher Xiong Bingqi betont, dass diese Universitäten durch kleine Klassengrößen, ein Mentoratsystem sowie die Integration von Bildung und Industrie zu ihrem Ruf gekommen sind. Es ist wichtig, dass sie diese Besonderheiten auch bei der Erweiterung beibehalten – beispielsweise setzt die Fuyao University auf eine praxisorientierte Ausbildung und möchte nicht zu einer „großen, allgemeinen“ Universität werden.
  • Zukünftige Entwicklung: Professor Ding Changfa von der Xiamen University ist der Meinung, dass es derzeit noch zu wenige neuartige Forschungsuniversitäten gibt (z. B. die Fuyao University wurde von dem privaten Unternehmer Cao Dewang gegründet). In Zukunft könnte mehr gesellschaftliches Engagement gefördert werden, um durch den Zuwachs an neuen Universitäten einen gesunden Wettbewerb im Bildungsbereich zu schaffen und die Qualität des Hochschulwesens weiter zu verbessern.

V. Welche Auswirkungen hat dies auf Studierende und die Gesellschaft? Mehr Chancen – und besser abgestimmte Fachkräfte

  • Für Studierende: Die Möglichkeiten, an hochwertigen Universitäten und in führenden Fachrichtungen zu studieren, haben zugenommen. Beispielsweise können Studierende, die früher nur lokale Universitäten besuchen konnten, nun auch „Double First-Class“-Universitäten oder neuartige Forschungsuniversitäten für Fächer wie Künstliche Intelligenz oder Chips wählen.
  • Für die Gesellschaft: Es wird möglich sein, schnell hochqualifizierte Fachkräfte zu bereitstellen, die dringend benötigt werden – beispielsweise in der neuen Energiewirtschaft. Durch die Erweiterung können mehr Menschen in diese Bereiche einsteigen und so die industrielle Entwicklung sowie technologische Fortschritte fördern.

Insgesamt ist diese Erweiterungsmaßnahme kein „allgemeines Vorgehen“, sondern eine gezielte Strategie, die sowohl Studierenden mehr Chancen bietet als auch den nationalen Strategien Talente zuführt – ein „Win-Win-Szenario“ für Bildung und wirtschaftliches Wachstum.