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Top-Design für die Regulierung von Privatfonds veröffentlicht! Das Staatsbüro gibt eine Verordnung heraus, die eine strenge Kontrolle neuer Fonds und die Auflösung problematischer Institutionen fordert.

原文:私募监管顶层设计出台!国办发文要求严控新设基金、出清问题机构

Zusammenfassung der Kerninhalte

Der 23 Billionen umfassende Markt für private Investmentfonds steht vor den strengsten Regulierungsbestimmungen seiner Geschichte! Am 5. Juni veröffentlichte das Büro des Staatsrates die „Leitlinien“, die in insgesamt 18 Punkten aus sechs Bereichen – Prävention von Problemen von Anfang an, tägliche Überwachung, Risikobewältigung und geregelte Entwicklung – klare Regeln für private Investmentfonds festlegen. Die Wertpapierbehörde kündigte gleichzeitig ein dreijähriges Aktionsprogramm an, um das Regelwerk zu verbessern und Verstöße gegen die Vorschriften strenger zu bestrafen. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören: In Prinzip dürfen in Landkreisen keine neuen staatlichen Investmentfonds gegründet werden; unzureichend registrierte Institutionen werden streng überprüft; Wetteverträge werden reguliert; rechtswidrige Fondsmanager werden abgemeldet; und es wird Unterstützung für Investitionen in frühe Phasen, kleine Unternehmen sowie Technologieunternehmen mit hohem Potenzial gegeben. Ziel ist es, Probleme wie lockere Zugangsbedingungen, schwache Überwachung und mangelnde Institutionen im Sektor zu lösen und die hochwertige Entwicklung der privaten Investmentfonds zu fördern.

Warum jetzt eine strenge Regulierung für private Investmentfonds notwendig ist? – Die Risiken im Sektor dürfen nicht länger ignoriert werden

Was bedeutet 23 Billionen? Das entspricht etwa dem Gesamtwert der A-Aktien (ca. 15 Billionen bis Juni 2024). Ein so großer Markt kann leicht zu Problemen führen, wenn er nicht gut reguliert wird. Die vom Staatsrat angesprochenen Probleme sind sehr real:

  • Zu lockere Zugangsbedingungen: Manche Institutionen eignen sich überhaupt nicht für die Arbeit mit Investmentfonds und können dennoch als solche registriert werden, was zu Missbrauch führt;
  • Unzureichende Überwachung: Früher blieben Verstöße gegen die Vorschriften oft unentdeckt (z. B. Veruntreuung von Mitteln, falsche Werbung);
  • Unausgereiftes Regelwerk: Schlüsselaspekte wie Wetteverträge und die Verwendung staatlicher Fonds wurden nicht klar definiert, was zu Abweichungen führen kann.

Daher sollen diese Lücken mit den neuen Vorschriften geschlossen werden, um Risiken einzudämmen und sicherzustellen, dass private Investmentfonds der realen Wirtschaft tatsächlich dienen.

Von Anfang an Kontrolle über unqualifizierte Institutionen – Unreife Akteure dürfen keinen Zugang erhalten

Die neuen Regeln schließen unerlaubte Praktiken von vornherein aus:

1. Strengere Registrierung: Nicht jede Firma kann einfach als private Investmentfonds firmieren; sie muss zunächst eine umfassende Überprüfung durch die Aufsichtsbehörden bestehen (z. B. ob es tatsächlich ein Führungsteam und ein Compliance-System gibt). Unternehmen, die nicht den Anforderungen entsprechen (z. B. solche, die P2P-Dienste anbieten oder illegale Finanzierungen durchführen), werden abgewiesen;

2. Einschränkungen für staatliche Investmentfonds auf Kreisebene: Früher gründeten einige Regionen staatliche Fonds aus politischen Gründen – das Geld wurde oft verschwendet, ohne dass es wirkte. Jetzt ist es in Prinzip nicht mehr zulässig, neue Fonds auf Kreisebene zu gründen; bei Bedarf muss jede Entscheidung schrittweise genehmigt werden;

3. Klare Namensregeln: Ohne Zustimmung der Aufsichtsbehörden dürfen in Firmennamen oder Geschäftsfeldern Begriffe wie „Private Investmentfonds“ oder „Venture Capital Funds“ nicht verwendet werden, um zu verhindern, dass Unrechteige die Gunst der Öffentlichkeit ausnutzen.

Ständige Überwachung – Private Investmentfonds dürfen nicht willkürlich handeln

Die neue Regulierung ist keine vorübergehende Maßnahme, sondern soll langfristig umgesetzt werden:

1. Beseitigung von Rechtslücken: Es wird daran gearbeitet, das „Securities Investment Fund Law“ zu überarbeiten, um eine stärkere rechtliche Grundlage für die Überwachung privater Investmentfonds zu schaffen;

2. Regulierung von Wetteverträgen: Früher waren einige Wetteverträge zwischen privaten Investmentfonds und Unternehmen extrem (z. B. Erpressung von Gründern zur Rückkaufung des Unternehmens, wenn die vereinbarten Leistungen nicht erfüllt wurden). Jetzt sollen klare Regeln festgelegt werden, um Überausforderungen zu vermeiden;

3 Häufige Überprüfungen wichtiger Akteure: Große und risikoreiche private Investmentfondsmanager werden häufig vor Ort überprüft (z. B. Verlauf der Mittel, Veruntreuung);

4. Zielgerichtete Nutzung staatlicher Fonds: Staatliche Fonds dienen der Unterstützung der Industrieentwicklung; sie dürfen nicht für Immobilienkäufe, Aktieninvestitionen oder Projekte verwendet werden, die nichts mit der Politik zu tun haben. Die Aufsichtsbehörden überwachen dies in Echtzeit und stoppen Abweichungen.

Schwere Konsequenzen für Verstöße – Schlechte Akteure finden keinen Platz mehr

Die neuen Vorschriften sind hart gegenüber Rechtsverstößen:

1. Direkte Abmeldung: Wenn private Investmentfondsmanager schwere Verstöße begehen (z. B. Gelder veruntreuen oder Anleger betrügen), wird ihre Zulassung sofort entzogen;

2. Veröffentlichung auf einer schwarzen Liste: Rechtsverstöße werden öffentlich gemacht, damit die betroffenen Institutionen, Manager und Mitarbeiter in der Branche diskreditiert werden und niemand mehr mit ihnen zusammenarbeiten möchte;

3 Sondermaßnahmen gegen illegale Praktiken: Die Wertpapierbehörde führt spezielle Untersuchungen durch und bestraft Verstöße wie illegale Finanzierungen, Mittelveruntreuung und falsche Werbung streng.

Förderung der Entwicklung „guter“ privater Investmentfonds – Geld soll an die wirklich Bedürftigen fließen

Die neuen Vorschriften zielen nicht darauf ab, alle privaten Investmentfonds zu bestrafen, sondern fördern eine gesunde Entwicklung:

1. Erweiterung der Finanzierungsquellen: Es wird versucht, weitere Quellen für private Equity- und Venture Capital-Fonds zu erschließen (z. B. durch die Anziehung von Versicherungsgeldern und Rentenfonds), damit die Fonds mehr Mittel für Investitionen haben;

2 Förderung langfristiger Investitionen: Es wird ermutigt, Kapital in frühe Technologieunternehmen zu investieren – auch wenn es kurzfristig keine Renditen gibt;

3 Unterstützung bei der Ausstiegsmöglichkeiten: Es werden Wege für den Ausstieg aus Investmentfonds geschaffen (z. B. Börgerangierung, Übernahmen, Verkauf von Anteilen), damit die investierten Unternehmen das Kapital erfolgreich realisieren können;

4 Schwerpunkt auf Technologieunternehmen: Besondere Unterstützung wird privaten Investmentfonds gewährt, die in frühe Phasen investieren, in kleine Unternehmen oder in Technologiebereiche mit hohem Potenzial (z. B. Chips, neue Energien, Biomedizin).

Die neuen Vorschriften sind wie ein „Erwachsenenritual“ für den privaten Investmentfondssektor – sie setzen denen, die unregelmäßig handeln, Grenzen und schaffen gleichzeitig eine gute Umgebung für seriöse Akteure. Letztendlich soll das 23 Billionen umfassende Kapital tatsächlich zur „Lebensquelle“ der realen Wirtschaft werden.