虎嗅

Diese Woche empfehlen wir AI-Projekte: Seele, Miao Jito, SodaGame – AI-Spieleprodukte verlieren das Interesse an der „einen-Satz-Generierung“-Methode.

原文:本周AI 项目推荐:Seele、喵吉托、SodaGame......AI游戏产品不再迷恋“一句话生成”

Zusammenfassung der Kerninhalte

In den letzten zwei Jahren blieben die meisten AI-Spiele meist auf der Stufe stehen, bei der man mit nur einem Satz eine Demo erstellen konnte – es wurden zwar schnelle kleine Werke geschaffen, um die Technologie zu demonstrieren, aber es gelang nicht, Spieler zu binden oder Geld zu verdienen. Diese Phase neigt sich nun dem Ende zu: AI-Spieleunternehmen beginnen, in eine praktischere Richtung zu wechseln – sie lassen das AI verstehen, wie dynamische Spielsysteme funktionieren (anstelle nur Materialien zusammenzusetzen), verwandeln interne Tools in Produkte für Entwickler und nutzen AI, um Kosten zu senken und die Teams am Leben zu erhalten. Der Artikel stellt sechs repräsentative Projekte vor, die aus verschiedenen Perspektiven die nächste Phase der AI-Spiele erforschen: Es geht nicht mehr darum, zu sehen, wer am schnellsten eine Demo erstellt, sondern darum, echte, praktikable Spiellogiken zu entwickeln.

Detaillierte Erklärung

1. Vom „Erstellen von Materialien“ zum „Verstehen der Welt“: AI-Spiele fangen endlich an, Spiele wirklich zu verstehen

Frühere AI-Spiel-Demos waren wie mit Bauklötzen zusammengestellte kleine Häuser – man konnte sie zwar sehen, aber nicht darin leben. Heute versuchen einige Unternehmen (z. B. Seele), das AI beizubringen, „echte Häuser“ zu bauen: Sie verstehen die räumlichen Strukturen, Regeln und Beziehungen der Charaktere im Spiel und ermöglichen sogar, dass sich die Welt selbst entwickelt.

Beispielsweise kann das PEGA-Weltenmodell von Seele physische Gesetze, den Zustand der Charaktere sowie das Verhalten der Spieler integrieren. Wenn ein Spieler beispielsweise einen Baum fällt, könnte das AI dazu führen, dass die Preise für Holz steigen oder andere Spieler um das übrig gebliebene Holz konkurrieren – diese Welt ist lebendig und nicht durch festgelegte Skripte gesteuert. Das ist der Schlüssel, um Spieler bei AI-Spielen zu behalten: Die Welt reagiert auf die Handlungen der Spieler und verändert sich kontinuierlich.

2. Instrumentalisierung von AI: Hilf für kleine Teams bei Entwicklungsschwierigkeiten – keine „nutzlosen Bilder“ mehr

Viele unabhängige Entwickler haben Probleme, wenn sie mit AI Bilder erstellen: Die generierten Bilder sind oft unscharf, haben keinen einheitlichen Stil und können nicht direkt in die Spielengine eingefügt werden (man muss sie manuell anpassen). Das Studio Meowgitto hat die von ihnen verwendeten Tools zu dem Produkt „Meowa“ weiterentwickelt – es erzeugt direkt nutzbare Spielressourcen wie pixelierte Charaktere, Animationen, Karten und UI-Elemente.

Wenn Sie beispielsweise ein Pixel-Spiel entwickeln, sind die mit Meowa erstellten Animationen von hoher Qualität und im einheitlichen Stil; sie können direkt in die Engine eingefügt werden. Dies löst das Problem, dass schöne Bilder zwar schön, aber nutzlos sind, wenn sie nicht in das Spiel integriert werden können. So können kleine Teams ohne teure Grafikdesigner kostengünstige Spiele erstellen.

3. Priorität der Kommerzialisierung: Mit AI kleine Teams am Leben erhalten – das ist die eigentliche Herausforderung

Wichtiger als die Frage, ob man überhaupt Spiele erstellen kann, ist, ob man mit AI Geld verdienen kann. Soda Game ist ein typisches Beispiel dafür: Sie stellen keine Demos mehr her, sondern integrieren AI in den tatsächlichen Entwicklungsprozess – beispielsweise nutzen sie AI zur Programmierung, Musikproduktion und Übersetzung in verschiedene Sprachen. Derzeit ist der Anteil von AI bei zwei ihrer Spielen zwischen 10% und 20%; in Zukunft möchten sie diesen Anteil auf über 50% erhöhen.

Der Vorteil davon ist, dass kleine Teams schneller spielbare Produkte erstellen können (z. B. „Star Raiders“ auf Steam), Kosten senken und die Entwicklungszeit verkürzen. Schließlich nützt selbst die beste AI-Technologie nichts, wenn das Spielunternehmen nicht überlebt.

4. AI-Spiele gehen „über den Tellerrand hinaus“: Nicht nur für Gespräche, sondern um ganze Spielsysteme zu steuern

Frühere AI-Spiele waren meist Textabenteuer (z. B. Gespräche mit AI-NPCs); heute werden neue Formen erkundet:

  • Dynamische Welt-RPGs: Das Wirtschaftssystem in „Remote Planet: Builder“ wird durch AI gesteuert – die Preise für Waren variieren je nach Beziehungen zwischen NPCs und Fraktionen. Wenn Sie beispielsweise eine Waffe an Fraktion A verkaufen, steigen die Preise für diese Waffe bei Fraktion B. Die Entscheidungen der Spieler können den Verlauf des gesamten Universums beeinflussen.
  • Interaktive Kurzfilme: Das Unternehmen Dream Vision AI kann Kurzfilm-Skripte in interaktive Spiele umwandeln. Wenn Sie eine Kurzgeschichte beschreiben, erzeugt das System mehrere mögliche Handlungsverläufe und stellt Technologielösungen für WeChat- oder TikTok-Spiele bereit – die Creator müssen kein Code verstehen, um die Zuschauer von „Zuschauen“ zu „Spielen“ zu bringen und durch Werbung Geld zu verdienen.

5. AI-Spiele verlassen die „Spielzeugphase“: Sie entwickeln sich in eine praktischere Richtung

Ein gemeinsames Merkmal dieser Projekte ist, dass sie nicht mehr nur nach „showy“ Technologien streben, sondern den tatsächlichen Bedürfnissen der Branche entsprechen: Einige bereitstellen die notwendige Infrastruktur (das Weltenmodell von Seele), andere helfen Entwicklern, Kosten zu senken (die Tools von Meowgitto) und wieder andere prüfen die Machbarkeit der Kommerzialisierung (Soda Game).

Das zeigt, dass AI-Spiele sich von einer Phase des „Technologie-Demonstrierens“ zu einer Phase der Problemlösung entwickeln. Die nächsten erfolgreichen Unternehmen werden vielleicht nicht mehr nur den Begriff „AI-Spiele“ verwenden, sondern AI zu einem unverzichtbaren Teil des Spielererlebnisses oder eines Werkzeugs für Entwickler machen.

Fazit

Es gibt noch keine Standardlösungen für AI-Spiele, aber die aktuellen Forschungen sind viel praktischer als vor zwei Jahren. Es geht nicht mehr darum, mit nur einem Satz eine Demo zu erstellen, sondern darum, AI tatsächlich in den Spieleentwicklungsprozess zu integrieren und das Spielererlebnis zu verbessern. Vielleicht werden bald die Spiele, die wir spielen, keine „Zusatzfunktion“ mehr sein, sondern ein integraler Bestandteil des Spiels selbst – sei es eine Welt, die sich selbst entwickelt, oder ein Tool, das es ermöglicht, schnell Spiele zu erstellen. Das ist der wahre Wert von AI-Spielen.