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Dieses Jahr werden 160 Milliarden Yuan bereitgestellt, um die Lücken im Bau der städtischen Untergrundrohrnetze schneller zu schließen.

原文:今年安排1600亿,加快补齐城市地下管网建设短板

Zusammenfassung der Kerninhalte

Die nationale „Fünfjahresplanung für die Stadterneuerung“ wurde offiziell veröffentlicht und legt die konkreten Aufgaben für die nächsten fünf Jahre fest. Zur beantworteten Frage, woher das Geld für die Stadterneuerung stammen soll, gaben das Nationale Entwicklungskommission und das Finanzministerium eine klare Antwort: Durch Investitionen aus dem zentralen Haushalt, besonders lange Laufzeiten der Staatsanleihen sowie lokale Spezialanleihen wird finanzielle Unterstützung bereitgestellt. Bis 2026 soll die Höhe der entsprechenden Mittel über 250 Milliarden Yuan erreichen. Gleichzeitig werden sowohl „harte Investitionen“ (wie die Sanierung von Altvierteln und unterirdischen Versorgungsnetzen) als auch „weiche Aspekte der Entwicklung“ (wie die Verbesserung von Mechanismen und die Einbeziehung verschiedener Akteure) vorangetrieben. Fünfzig Schlüsselstädte werden als Pilotprojekte ausgewählt, um nach nachahmbarer Erfahrungen zu suchen. Zudem werden Steuererleichterungen angeboten, mit dem Ziel, Städte sicherer und das Leben der Bürger komfortabler zu gestalten.

I. Die Finanzierung ist gesichert! Drei Hauptquellen von Mitteln und konkrete Zahlen

Die Stadterneuerung erfordert viel Geld – die neue Politik legt einige der Finanzierungsquellen fest:

  • Spezielle Investitionen aus dem zentralen Haushalt: Bis 2026 sind 97 Milliarden Yuan vorgesehen, die speziell für die Sanierung von Altvierteln und baufälligen Häusern verwendet werden sollen und etwa 8 Millionen Haushalte profitieren davon (z. B. Installation von Aufzügen, Instandsetzung von Fluren, Erneuerung öffentlicher Einrichtungen).
  • Besonders lange Laufzeiten der Staatsanleihen: Bis 2026 werden 160 Milliarden Yuan bereitgestellt (25 Milliarden mehr als im Vorjahr), mit Schwerpunkt auf die Sanierung unterirdischer Versorgungsnetze (Gas, Abwasser, Wasser, Heizung – die „Blutgefäße der Stadt“), um Sicherheitsprobleme zu beheben.
  • Weitere Unterstützungsmaßnahmen: Es gibt auch Zuschüsse für soziale Wohnprojekte in Städten sowie lokale Spezialanleihen (alle geeigneten Projekte können Antrag stellen). Kurz gesagt: Der Staat übernimmt einen Teil der Kosten, es werden langfristige Anleihen emittiert und die lokalen Behörden tragen ebenfalls ihren Beitrag bei – die Finanzierungssituation sollte keine Bedenken verursachen.

II. Harte Investitionen haben Vorrang: Zuerst die dringendsten Probleme der Bürger lösen

„Harte Investitionen“ beziehen sich auf sichtbare und greifbare Projekte, insbesondere zwei Schwerpunkte:

1. Soziale Sicherheit: Sanierung von Altvierteln und baufälligen Häusern. Wenn in Ihrem Wohnviertel die Wandfarbe abblättert, es keinen Aufzug gibt oder nicht genügend Parkplätze vorhanden sind, werden diese Probleme priorisiert gelöst, um die Wohnbedingungen direkt zu verbessern.

2. Sicherheit: Sanierung von unterirdischen Versorgungsnetzen. Probleme wie Überschwemmungen in der Stadt während starken Regens oder Lecks in Gasleitungen werden behoben, um die Sicherheit der Bürger zu erhöhen.

Außerdem werden auch die Sanierung von Altvierteln und Industriegebieten unterstützt (z. B. Umwandlung alter Fabriken in Kultur- und Geschäftszentren), wodurch sowohl das Stadtbild erhalten bleibt als auch die Wirtschaft gefördert wird.

III. Weiche Aspekte der Entwicklung folgen: Die Stadterneuerung soll nicht nur ein einmaliges Ereignis sein

Nur das Bauen von Gebäuden und die Instandsetzung von Versorgungsnetzen reichen nicht aus – es muss auch sichergestellt werden, dass die renovierten Projekte langfristig funktionieren. Dafür sind „weiche Aspekte der Entwicklung“ notwendig:

  • Beteiligung aller Beteiligten: Die Bürger können an der Planung der Projekte mitwirken (z. B. entscheiden, ob zuerst Aufzüge installiert oder Fitnessräume eingerichtet werden sollen), und Unternehmen können am Betrieb teilnehmen (z. B. die Verwaltung von Wohnanlagen und Geschäften durch professionelle Firmen).
  • Verbesserung der Wartungsmechanismen: Es werden langfristige Systeme eingeführt, um sicherzustellen, dass die Anlagen regelmäßig überprüft und instand gehalten werden (z. B. regelmäßige Inspektionen von unterirdischen Versorgungsnetzen, Wartung von Aufzügen in Altvierteln).

Das Ziel ist es, dass sowohl Bürger als auch Unternehmen aktiv an der Stadterneuerung teilnehmen und nicht nur Zuschauer sind.

IV. Fünfzig Städte führen den Weg: Der Staat finanziert und gibt Anleitungen

Ab 2024 werden in 50 Städten wie Peking, Shanghai, Shenyang und Chengdu Pilotprojekte durchgeführt:

  • Finanzielle Unterstützung vom Staat: Ost-, Zentral- und Weststädte erhalten unterschiedliche Zuschüsse (z. B. die östlichen Städte mehr, die westlichen weniger), mit Schwerpunkt auf Vorbildprojekten und der Entwicklung geeigneter Mechanismen.
  • Leitfaden für die Umsetzung: Die Pilotstädte sollen herausfinden, wie das Geld effizient eingesetzt werden kann – z. B. koordinierte Nutzung der Mittel, Kombination von Investitionen und Konsum (z. B. mehr Geschäfte in der Nähe der renovierten Wohnviertel, was den Konsum der Bürger fördert) sowie gleichzeitige Verbesserung der Lebensqualität der Bewohner.

Sobald die Pilotstädte Erfahrungen gesammelt haben, werden diese landesweit verbreitet, um Fehlern in anderen Städten vorzubeugen.

V. Steuererleichterungen: Beteiligung an der Stadterneuerung spart Geld

Das Finanzministerium hat klargestellt, dass berechtigte Akteure der Stadterneuerung (z. B. Unternehmen und Entwickler) von aktuellen Steuererleichterungen profitieren können. Unternehmen, die an der Sanierung von Altvierteln beteiligt sind, könnten beispielsweise weniger Mehrwertsteuer und Unternehmenssteuern zahlen, was ihre Kosten senkt. Dies ist eine Art „Geschenk“ für die Unternehmen, die an der Stadterneuerung teilnehmen, um mehr gesellschaftliche Kräfte zu motivieren.

Insgesamt legt diese Planung alle Aspekte der Stadterneuerung klar fest: Es gibt genügend finanzielle Mittel, klare Schwerpunkte und die Bürger werden aktiv in den Prozess einbezogen. Das Ziel ist es, dass Städte immer besser werden und die Menschen dort sicherer und komfortabler leben können.