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**Zurück zur Unterstützung von Innovation und Verbesserung der Grundlagen – Staatsfonds stehen unter strengerer Regulierung**

原文:回归支持创新升级本源,国资基金迎来强监管

Zusammenfassung der Kerninhalte

Es handelt sich um das erste spezielle Dokument des Staatsrates zur Regulierung von privaten Investmentfonds, das auf die aktuellen Probleme der Privatinvestitionsbranche abzielt – insbesondere die Tatsache, dass diese Branche zwar groß ist, aber nicht stark genug ist (insbesondere was staatliche und regierungsfinanzierte Investitionsfonds betrifft). Es werden Regulierungsmaßnahmen vorgeschlagen, wie die strenge Kontrolle neuer Fondsgründungen, die Integration bestehender Fonds sowie die Verstärkung der Verantwortlichkeiten der Beteiligten. Ziel ist es, die Branche von einer Ausweitung ihrer Aktivitäten hin zu einer Steigerung ihrer Effizienz zu führen, staatliche Investitionsfonds dazu anzuregen, sich wieder auf die Unterstützung von Technologieinnovationen und industrieller Modernisierung zu konzentrieren, und ein systematisches Regelwerk zu schaffen, bei dem administrative Überwachung im Vordergrund steht und Selbstregulierung eine unterstützende Rolle spielt, um eine hochwertige Entwicklung der Privatinvestitionsbranche zu fördern.

Warum wurde dieses Dokument erstellt? Die Probleme in der Branche sind zu offensichtlich

Obwohl die Privatinvestitionsbranche mittlerweile groß ist, gibt es zahlreiche Herausforderungen:

  • Unausgewogene Kapitalbeschaffungsstruktur: Der Anteil privaten Kapitals hat abgenommen, während staatliches Kapital zur Hauptfinanzierungsquelle geworden ist. Einige staatliche Investitionsfonds haben jedoch von ihrem ursprünglichen Zweck abgewichen – beispielsweise werden in vielen Landkreisen und Bezirken Fonds gegründet, was zu Replikationen und einer homogenen Konkurrenz führt (alle investieren in ähnliche Projekte, wodurch das Geld nicht dort eingesetzt wird, wo es wirklich benötigt wird).
  • Abweichung vom ursprünglichen Zweck: Einige staatseigene Fonds vergessen aufgrund kurzfristiger Bewertungskriterien ihre Aufgabe, früh in kleine und innovative Projekte zu investieren, und zögern, in risikoreiche, aber potenziell erfolgreiche Projekte zu investieren.
  • Lücken in der Regulierung: Einige Fonds werden zu Instrumenten für illegale Aktivitäten und versteckte Korruption; es fehlt an koordinierter Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Behörden und auf lokaler Ebene, was zu unzureichender Überwachung führt.

Dieses Dokument soll genau diese Probleme lösen und die Situation in der Branche bereinigen.

Regulierungen für regierungsfinanzierte Investitionsfonds: Keine weitere massenhafte Gründung neuer Fonds, Integration bestehender Fonds

Das Dokument legt klare Grenzen für die Aktivitäten lokaler Regierungsfonds fest:

  • Keine neuen Fondsgründungen: In Gebieten, in denen bereits ähnliche Fonds existieren, dürfen im Prinzip keine weiteren gegründet werden (z. B. wenn es bereits einen Fonds zur Unterstützung neuer Energien gibt, sollte kein zweiter Fonds eingerichtet werden).
  • Integration bestehender Fonds: Bestehende ähnliche Fonds sollen zusammengelegt werden, um Verschwendung zu vermeiden.
  • Stärkung der Verantwortlichkeiten: Diejenigen, die die Fonds ins Leben rufen, müssen für deren Leistung verantwortlich sein; dies gilt insbesondere hinsichtlich der Budgetplanung, des Erfolgsauswertens und der Informationsweitergabe, um sicherzustellen, dass das Geld dort eingesetzt wird, wo es benötigt wird (z. B. zur Unterstützung der industriellen Modernisierung).
  • Regelgerechte Registrierung: Alle regierungsfinanzierten Fonds müssen gesetzlich registriert werden und der Überwachung unterliegen, um zu verhindern, dass sie zu Instrumenten für versteckte Verschuldungen werden (z. B. durch die Nutzung von Fonds als Tarnung für Kreditaufnahmen).

Regulierungen für staatseigene Investitionsfonds: Strenge Kontrollen bei der Gründung, Effizienzsteigerung

Die Anforderungen an staatseigene Investitionsfonds sind noch strenger:

  • Vermeidung von willkürlichen Gründungen: Die Einrichtung neuer Fonds muss streng kontrolliert werden.
  • Integration ineffizienter Fonds: Fonds mit schlechter Leistung sollen reorganisiert oder geschlossen werden.
  • Transparenz in der Verwaltung: Staatsunternehmen müssen Informationssysteme einrichten, um nachzuweisen, wohin das Geld tatsächlich fließt (es darf nicht in mehreren Ebenen versteckt werden).
  • Langfristige Bewertung: Es sollte nicht nur auf kurzfristige Renditen geachtet werden, sondern auch auf die langfristigen Ergebnisse und die Unterstützung von Innovationen.
  • Sorgfältige Auswahl der Mitarbeiter: Es darf nicht in Personen aus schwarzen Listen der Branche investiert werden; zudem sollten Verwandtschaftsbeziehungen vermieden werden, um Interessenkonflikte zu verhindern.

Wie wird sich die Branche in Zukunft entwickeln? „Unterstützung der Besten, Beschränkung der Schlechten“ – eine deutliche Trennung

Experten prognostizieren, dass nach der Umsetzung des Dokuments folgende Veränderungen eintreten werden:

  • Staatliche Investitionsfonds konzentrieren sich auf ihre eigentlichen Aufgaben: Provinzregierungen werden Fonds koordinieren und integrieren; kleinere Fonds auf Kreisebene könnten zusammengelegt werden.
  • Kapital fließt in echte Risikokapitalinvestitionen: Geld wird in Institutionen fließen, die tatsächlich in innovative Projekte investieren; solche, die sich auf regulatorische Arbitrage verlassen (z. B. durch den Handel mit Fondsanteilen), werden aus dem Markt gedrängt.

Einfachere Abwicklung von Investitionen: Die Regulierung wird die IPO-Politik optimieren und S-Fonds (sogenannte „Zweithandfonds“, die Anteile anderer Fonds kaufen, um den Kapitalabfluss zu erleichtern) fördern, damit das investierte Geld erfolgreich zurückgeführt werden kann und somit ein positives Kreislauf von Kapitalbeschaffung, Investition, Verwaltung und Abwicklung entsteht.

Wie können staatliche Investitionsfonds ihre Rolle wirklich erfüllen? Drei Schlüsselpunkte

Um staatliche Investitionsfonds dazu zu bringen, ihre eigentliche Funktion zu erfüllen, müssen drei Probleme gelöst werden:

1. Fehlerkultur: Die zuständigen Behörden sollten Regeln einführen, die das Scheitern von Projekten ermöglichen (z. B. indem sie festlegen, dass Misserfolge nicht als Versagen gewertet werden), um die Angst vor Investitionen zu überwinden.

2. Technologieunterstützung: Es ist notwendig, Datenbarrieren zu beseitigen, damit die Überwachung bis in die tiefsten Ebenen der Projekte reichen kann und verhindert wird, dass das Geld missbraucht wird.

3. Verbesserte Abwicklung von Investitionen: Neben IPOs sollen weitere Optionen für den Kapitalabfluss geschaffen werden (z. B. durch die Förderung von S-Fonds), um mehr Kapital anzulocken und Innovationen zu unterstützen.

Insgesamt dient dieses Dokument dazu, der Privatinvestitionsbranche Richtlinien zu geben und einen klaren Weg aufzuzeigen, damit staatliche Investitionsfonds von einer Ausweitung ihrer Anzahl hin zu einer Verbesserung ihrer Qualität übergehen und tatsächlich zu einem „geduldigen Kapital“ werden, das die Entwicklung von Technologie und Industrie unterstützt.