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60 Milliarden Yuan an heißem Kapital haben zu einem „großen Jahr der IPOs“ geführt – aber wer hat wirklich Geld verdient?

原文:600亿元热钱砸出一个IPO大年,谁赚到钱了?

Zusammenfassung der Kerninhalte

2026 wird das Jahr der IPOs im Bereich der körperlichen Intelligenz (Unternehmen, die mit Robotern arbeiten): Viele Unternehmen – von ganzen humanoiden Robotern bis hin zu Schlüsselkomponenten – drängen sich, an den Börsen in China oder Hongkong zu notieren. Hinter dieser Entwicklung steckt die Verschärfung der Finanzierungsmöglichkeiten auf dem Primärmarkt sowie politische Entwicklungen wie die Beschleunigung des Science and Technology Innovation Board (STAR) in China, neue Regeln für den Growth Enterprise Market (GEM) und die Einführung der Regel 18C an der Hongkong Stock Exchange. Für diese Unternehmen wird das Börsengang nicht mehr nur zu einer zusätzlichen Option, sondern zu einer Notwendigkeit zum Überleben. Die entscheidende Frage ist jedoch: Können diese mit hohen Bewertungen versehenen Unternehmen ihre Werte nach dem Börsengang durch tatsächliche Bestellungen, Umsätze und Gewinne untermauern? Die Spielregeln an den A- und Hongkong-Börsen unterscheiden sich deutlich – der A-Stock Market setzt hohe Standards (er legt Wert auf Gewinne oder klare Geschäftsmodelle), während der Hongkong Stock Market zwar weniger strenge Anforderungen hat (auch unprofitable Unternehmen sind zulässig), die Konkurrenz jedoch viel stärker ist. Letztendlich müssen alle Unternehmen den Test des Sekundärmarktes bestehen, bei dem ihre Leistung die entscheidende Rolle spielt.

Warum drängen sich jetzt alle Unternehmen zum Börsengang? – Vom „Finanzieren“ zum „Überleben“

Früher konnten Unternehmen im Bereich der körperlichen Intelligenz durch Investitionen auf dem Primärmarkt (z. B. von VC- oder PE-Fonds) überleben. Doch inzwischen ist das Geld auf diesem Markt knapp geworden, während die Entwicklung von Robotern viel kostet – insbesondere für Sensoren, Algorithmen und die Massenproduktion von humanoiden Robotern. Gleichzeitig bieten politische Maßnahmen neue Möglichkeiten: Die Überprüfungsprozesse am STAR haben sich beschleunigt (YuShu Technology wurde bereits nach 73 Tagen zugelassen), der GEM hat neue Kriterien für unprofitable Unternehmen mit hohem Wachstum eingeführt, und die Regel 18C ermöglicht es unprofitablen Technologieunternehmen, an der Hongkong Stock Exchange notiert zu werden. Für diese Unternehmen ist der Börsengang zur Überlebensstrategie geworden – nur durch Einnahmen aus dem Sekundärmarkt können sie weiterentwickeln und expandieren, andernfalls könnten sie im Wettbewerb ausscheiden.

A-Stock Market: Ein elitärer Weg – „Gewinne“ sind das entscheidende Kriterium

Der A-Stock Market stellt hohe Anforderungen an Unternehmen im Bereich der körperlichen Intelligenz: Entweder müssen sie bereits Gewinne erzielen oder ein klares Geschäftsmodell vorweisen können.

  • Gewinnbringende Unternehmen: Zum Beispiel YuShu Technology, das mit humanoiden Robotern erfolgreich wurde und 2025 5.500 Roboter verkaufte, einen Umsatz von 1,7 Milliarden Yuan und ein Gewinn von 600 Millionen Yuan erzielte (Gewinnmargen von 60%). Es ist das einzige Unternehmen weltweit, das gleichzeitig Umsätze, Gewinne und einen hohen Gewinnmargen erreicht hat – daher wurde es nach nur 73 Tagen zugelassen.
  • Unternehmen mit hohem Wachstum: LeJu Intelligence erfüllte die neuen Kriterien des GEM und erhielt eine Zulassung, obwohl es noch nicht profitabel war; sein Umsatz stieg im Jahr 2025 um 118%.
  • Unternehmen mit klarem Geschäftsmodell: FuLieYe Intelligence begann mit medizinischen Rehabilitationsrobotern und plant, 2026 am STAR zu notieren – obwohl seine humanoiden Roboter noch nicht profitabel sind, bietet sein Rehabilitationsgeschäft genügend Cashflows für die Forschung und Entwicklung.

Die Logik des A-Stock Markets ist klar: „Ich interessiere mich nicht für Ihre Geschichten – ich will echte finanzielle Ergebnisse sehen.“

Hongkong Stock Market: Ein schneller Weg – aber mit harter Konkurrenz

Der Hongkong Stock Market bietet zwar niedrigere Zugangshürden (Regel 18C erlaubt es unprofitablen Unternehmen, an der Börse zu notieren), doch die Konkurrenz ist stark.

  • Beliebte Unternehmen: Spezialisierte Unternehmen in bestimmten Bereichen (z. B. LeDong Robotics mit Sensoren für Raumwahrnehmung oder YiFei Technology mit industriellen Robotern) erzielen nach ihrem Börsengang hohe Kurssteigerungen; der Markt ist bereit, für Schlüsselkomponenten oder spezialisierte Anwendungen zu zahlen.
  • Unternehmen in Schwierigkeiten: Unternehmen, die kontinuierliche Verluste machen (z. B. UbiSelect), werden vom Markt abgelehnt – ihr Aktienkurs ist seit ihrem Börsengang im Jahr 2023 um 65% gefallen, und sie verloren in sechs Jahren insgesamt 5,7 Milliarden Yuan.

Die Logik des Hongkong Stock Markets lautet: „Zuerst lassen wir Sie herein – aber Sie müssen zeigen, dass Sie wachsen können, sonst werden Sie wieder aussortiert.“

Das Jahr der IPOs 2026: Ein riskanter Sprung von „Geschichten erzählen“ zu „Leistung zeigen“

Früher basierten die Bewertungen auf der Zukunftsvision (z. B. „Humanoiden Roboter sind das nächste iPhone“), doch der Sekundärmarkt akzeptiert nur aktuelle Fakten: Gibt es Bestellungen? Steigen die Umsätze? Können Gewinne erzielt werden?

YuShu Technology konnte schnell zugelassen werden, weil es tatsächliche Verkäufe und Gewinne nachweisen konnte. Andere Unternehmen müssen noch beweisen, dass ihre Produkte erfolgreich sind. Dies ist ein riskanter Sprung: Wenn sie die Hürden nicht überwinden können, zerplatzen ihre hohen Bewertungen wie eine Luftblase; nur wenn sie es schaffen, können sie im Wettbewerb weitermachen.

Welcher Weg ist der richtige für Unternehmen? – Der passende Weg ist der beste

Jedes Unternehmen muss den für sich geeigneten Weg wählen:

  • Mit Gewinnen/Hohem Wachstum: Der A-Stock Market ist eine gute Option (YuShu, LeJu Intelligence) – er bietet hohe Liquidität und stabile Bewertungen.
  • Unprofitabel, aber mit Technologie/Vorteilen in spezifischen Bereichen: Der Hongkong Stock Market kann eine erste Finanzierungslösung bieten; später können sie ihre Leistung verbessern.
  • Zuerst Hongkong, dann A-Stock Market: Unternehmen wie YueJiang Technology wählen diesen Weg – sie nutzen zunächst den Hongkong Stock Market und wechseln anschließend zum A-Stock Market, um vom größeren Markt zu profitieren (mehr Investoren, höhere Bewertungen).

Unabhängig von der Wahl steht letztendlich die Leistung im Mittelpunkt: Der Börsengang ist nicht das Ende, sondern nur der Beginn eines neuen Weges. Unternehmen müssen ihre Werte durch echte Ergebnisse untermauern.

Fazit

Das kollektive Börsengang der Unternehmen im Bereich der körperlichen Intelligenz im Jahr 2026 ist im Grunde ein Wettbewerb um das Überleben. Der Börsengang ist nur der erste Schritt – die eigentliche Herausforderung besteht darin, ihre Versprechen durch tatsächliche Ergebnisse zu erfüllen. Das sind die härtesten und realsten Regeln dieses Marktes.