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**„Die Byte-Unternehmen destillieren Ihre Branche“**

原文:字节们正在蒸馏你的行业

Zusammenfassung des Kerninhalts:

Dieser Artikel beschäftigt sich damit, wie „Byte-Unternehmen“ (repräsentiert durch ByteDance) die Branchen analysieren und deren wertvolle Ressourcen extrahieren. Diese Unternehmen verfügen über umfassende Fähigkeiten in den Bereichen Traffic, KI und Daten. Anstatt direkt in eine Branche einzusteigen, „destillieren“ sie die strukturierten Kernbestandteile – wie Kundenbedürfnisse, Geschäftsprozesse und Fachwissen – und nutzen diese dann technologisch umzuwandeln. Gleichzeitig werden vier gefährliche Szenarien für traditionelle Unternehmen aufgezeigt sowie „Befestigungsmauern“, die es schwierig machen, sich gegen solche Angriffe zu schützen. Abschließend werden Empfehlungen für kleine und mittlere Unternehmen gegeben, um sich an diese Veränderungen anzupassen – von der Sammlung von Erfahrungen bis zur Weiterentwicklung der Führungskräfte, um den Auswirkungen der Technologie entgegenzuwirken.

Detaillierte Analyse:

1. Was bedeutet „Branchendestillation“ und wie unterscheidet sich dies von früheren Cross-Over-Anbietern?

„Branchendestillation“ bezeichnet das Herausfiltern der am leichtesten digitalisierbaren und standardisierbaren Aspekte einer Branche; der verbleibende „Abfall“ wird dabei als weniger wertvoll angesehen. Beispiele:

  • Xiaomi trat früher in Branchen ein, entwickelte eigene Produkte und verwaltete die Lieferketten (was Schwierigkeiten mit der Hardwarebehandlung mit sich brachte);
  • Internetplattformen änderten die Geschäftsprozesse (verlegten den Handel online, um Traffic zu erzielen);
  • Byte-Unternehmen greifen direkt auf die „Kognitions-Ebene“ ein – sie wandeln das Wissen von Führungskräften, Verkäufern und Experten in Modelle um, die dann von der KI ausgeführt werden.

2. Welche Unternehmen sind am anfälligsten für diese Destillation?

Vier Arten von Unternehmen sind besonders betroffen:

  • Unternehmen, die von Informationsunterschieden profitieren: Immobilienmakler (früher wussten nur Makler über die Immobilien Bescheid; heute kann die KI alle Informationen bereitstellen), Beratungsfirmen (Kunden erhalten direkt Antworten von der KI);
  • Unternehmen, die auf Verkaufstricks angewiesen sind: Versicherungsverkäufer, Live-Commerce-Anbieter (die KI kann die Verkaufsstrategien übernehmen und dies schneller sowie standardisiert);
  • Unternehmen mit niedrigen Qualitätsstandards: Renovierungsfirmen (früher wurden Kunden leicht getäuscht; heute fragt die KI nach den Grundlagen der Angebote und möglichen besseren Lösungen);
  • Unternehmen, bei denen die Fähigkeiten auf dem Einzelnen liegen: Wenn nur der Chef wichtige Entscheidungen trifft und es keine standardisierten Prozesse gibt, kann eine KI mit einer durchschnittlichen Leistung diese Unternehmen übertrumpfen.

3. Warum sind Byte-Unternehmen gegenüber früheren Konkurrenten härter?

Frühere Konkurrenten versuchten, Geschäfte zu stehlen; Byte-Unternehmen „leeren“ die Branchen aus:

  • Xiaomi konzentrierte sich auf die Produktentwicklung und Senkung von Kosten;
  • Internetplattformen nutzten Kanäle für den Online-Handel;
  • Byte-Unternehmen greifen direkt auf die wertvollsten, aber schwer zugänglichen Ressourcen der Branchen zu (z. B. Fachkenntnisse und Entscheidungslogiken).

4. Haben traditionelle Unternehmen noch eine Chance?

KI ist nicht allmächtig – es gibt sechs Bereiche, in denen sie vorerst Schwierigkeiten haben:

  • Erfahrungen, die direkt am Ort stattfinden: Friseurdienste (das Haar muss persönlich geschnitten werden), Gastronomie (geröstetes Essen benötigt die richtige Atmosphäre);
  • Tiefgreifendes Vertrauen: Ärzte und Patienten (die langfristige Beziehung kann von der KI nicht ersetzt werden);
  • Komplexe Entscheidungen: Anwälte bei speziellen Fällen;
  • Ästhetische Intuition: Kreativität von Designern (KI kann Bilder erstellen, aber sie fehlt an Emotionen);
  • Langfristige Beziehungen: Stammkunden bleiben auch bei günstigeren Angeboten;
  • Werte: Kunden schätzen die Haltung des Unternehmens (z. B. die Verwendung umweltfreundlicher Materialien).

5. Wie sollten traditionelle Unternehmen reagieren?

Es gibt vier wichtige Schritte:

  • Betrachten Sie Ihr „Branchenwissen“ nicht als Schutzschild; es ist nur ein Einstieg in die Branche – wirklich wertvoll ist es, die ungesprochenen Bedürfnisse der Kunden zu lösen (z. B. beim Kauf von Möbeln nicht nur zu verkaufen, sondern auch den Raum zu gestalten);
  • Machen Sie Ihr Fachwissen standardisiert und nutzbare Produkte daraus;
  • Wechseln Sie vom Produktverkauf zum Festlegen von Standards;
  • Führen Sie Ihre Führungskräfte weiter – sie sollten verstehen, wie KI eingesetzt werden kann, beurteilen können, ob Produkte einzigartig sind, und das Unternehmen als Standardsetter in ihrem Bereich etablieren;
  • Behalten Sie Ihre strategische Ausrichtung bei und folgen Sie nicht einfach dem Trend.

Fazit:

Die Zukunft der Branchen wird durch die Technologie geprägt sein. Sie können entscheiden, ob Sie zu einem „Material“ werden, das von der KI verarbeitet wird – oder zu einem Beispiel, das die KI lernen muss. Der Schlüssel liegt jetzt: Machen Sie Ihre Einzigartigkeit zu etwas, das andere nicht einfach übernehmen können.