虎嗅

**Deutscher Titel:** Große Unternehmen im AI-Wettbewerb – intensiver Kampf um die Hochschulzugangsprüfung **Beschreibung:** Der Artikel beschreibt, wie große Technologieunternehmen in den USA mit ihren KI-Lösungen in den Wettbewerb um die Teilnahme an der Hochschulzugangsprüfung („College Entrance Examination“) eintreten. Dabei werden spezielle Algorithmen und Anwendungen entwickelt, um die Leistungen der Prüflinge zu bewerten und deren Chancen auf Erfolg zu verbessern. Der Artikel beleuc

原文:大厂AI,激战高考

Zusammenfassung der Kerninhalte

In dieser Hochschulzugangsprüfungssaison haben große Unternehmen wie Tencent, Alibaba (Kwak), Baidu und ByteDance ihre AI-Tools für die Prüfung verbessert und den gesamten Prozess – von der Vorbereitung über die Prüfung bis zur Wahl der Studienrichtung – abgedeckt: Von der Hilfe bei der Organisation falscher Fragen und der Zusammenfassung wichtiger Prüfungspunkte vor der Prüfung über die Begrenzung des Fotografierens von Prüfungsfragen während der Prüfung zur Aufrechterhaltung der Fairness bis hin zur Erstellung von Empfehlungslisten für Studienrichtungen nach der Prüfung. Diese Tools zeigen hervorragende Leistungen bei der Organisation von Informationen und der Steigerung der Effizienz, weisen aber auch Grenzen auf – wie Datenfehler, übermäßige Konzentration bestimmter Empfehlungen, logische Illusionen und „Datenblackboxes“. Im Grunde genommen sind sie nur Hilfsmittel und können nicht vollständig verlassen werden.

1. Warum betreiben große Unternehmen kollektiv AI-Tools für die Hochschulzugangsprüfung?

Die Hochschulzugangsprüfung ist eine „Super-Verkehrsquelle“ und ein Instrument zur Aufbauung von Vertrauen. Jedes Jahr nehmen Millionen von Prüflingen und Eltern daran teil – sie sind potenzielle Nutzer mit hohem Frequenzgrad und hoher Wertigkeit. Wer ihnen bei dieser wichtigen Entscheidung helfen kann, gewinnt ihr langfristiges Vertrauen und kann diese Kunden später auch für andere AI-Dienste (wie Lernen, Bewerbungen oder Finanzmanagement) gewinnen. Zudem sind die Daten aus der Hochschulzugangsprüfung (Präferenzen bei der Wahl der Studienrichtung, Schwachstellen im Lernen) hervorragende Materialien für das Trainieren großer AI-Modelle. Daher geht es eigentlich um den Wettbewerb um die Kontrolle über die Nutzer, die Daten und die AI-Ökologie.

2. In welchen Bereichen sind AI-Tools für die Hochschulzugangsprüfung wirklich nützlich?

AI ist besonders gut darin, Informationen zu organisieren und kann Prüflingen Zeit sparen sowie ihre Angst verringern:

  • Steigerung der Vorbereitungseffizienz: Zum Beispiel kann AI falsche Fragen aus dem klassischen Chinesisch sortieren (man sendet die Fehler an das AI-System, und sofort erhält man ähnliche Fragen sowie Methoden zur Fragebeurteilung), politische Prüfungsfragen strukturieren oder Englischaufsätze korrigieren (nicht nur grammatikalisch, sondern auch hinsichtlich Logik und natürlicher Ausdrucksweise).
  • Nachhilfe bei der Stimmung nach der Prüfung: Wenn man vermutet, dass man nach der Physikaufgabe zusammenbricht, kann das AI-System sagen: „Die Physikaufgabe ist bereits entschieden – es ist wichtig, sich auf die nächste Aufgabe zu konzentrieren“, was wie ein ruhiger Beobachter hilft, schnell den Zustand zu adjustieren.
  • Integration von Studienrichtungsinformationen: Nach Eingabe der Punktzahl und der gewählten Fächer kann das AI-System schnell Listen mit „riskanten“, „sicheren“ und „garantierten“ Optionen erstellen, was die Mühe erspart, Hunderte von Schulen nach ihren Notendurchschnitten zu suchen.

3. Welche Fallstricke sollte man bei AI-Tools für die Hochschulzugangsprüfung beachten?

Sobald es um „präzise Entscheidungen“ oder „tiefgreifende Verständnisse“ geht, können AI-Systeme versagen:

  • Datenfehler: Lin Zihan stellte fest, dass die von einem AI-System empfohlenen Universitäten hunderte Plätze hinter den offiziellen Daten lagen – sie hätte fast eine niedrigere Platzierung erhalten.
  • Übermäßige Konzentration bestimmter Empfehlungen: AI-Systeme verlassen sich zu stark auf die Übereinstimmung der Punktzahlen, wodurch Prüflinge mit ähnlichen Ergebnissen gleiche Empfehlungen erhalten und beliebte Studienrichtungen überbewertet werden, was die Chancen auf Aufnahme verringert.
  • Übersteigen des Lehrplans: Einige Prüflinge verwenden AI-Systeme zur Lösung mathematischer Probleme, aber das System verwendet Methoden der höheren Mathematik (Differenziation), die über den Schulstoff hinausgehen – was sinnlos ist.
  • Unpassende Studienrichtungsempfehlungen: Man hat beispielsweise „Physik, Chemie und Politik“ gewählt, aber das AI-System empfiehlt weiterhin biologische Studienrichtungen, ohne diese Fehler zu erkennen.

4. Warum kann man AI nicht vollständig vertrauen? Welche grundlegenden Grenzen gibt es?

Diese drei Probleme sind schwer zu lösen:

  • Logische Illusionen: AI-Systeme erzeugen Inhalte auf Basis von Wahrscheinlichkeiten – das Ergebnis kann richtig sein, obwohl der Schlussfolgerungsgang falsch ist (z. B. bei der Lösung mathematischer Probleme). Wenn Prüflinge diese Fehler übernehmen, können sie den falschen Weg einschlagen.
  • Datenblackboxes: Die zugrundeliegende Logik der Studienrichtungsempfehlungen ist undurchsichtig: Welche historischen Daten werden verwendet? Wie werden die Daten verarbeitet? Ist das Algorithmus von Geschäftskooperationen beeinflusst? Die Empfehlungen variieren zwischen den Plattformen, aber die Nutzer können die Gründe nicht herausfinden.
  • Unmöglichkeit, Fehler nachzuvollziehen: AI-Systeme können nur die Wissenspunkte der falschen Fragen erkennen, aber nicht, warum man sie falsch beantwortet hat (ob aus Nachlässigkeit oder mangelndem Verständnis). Die empfohlenen Lösungen sind allgemein und helfen nicht bei einer gezielten Lerndiagnose.

5. Wie sollten Prüflinge AI-Tools sinnvoll nutzen?

Betrachten Sie AI-Systeme als „Hilfsmittel“ und nicht als „Entscheidungstrainer“:

  • Nutzen Sie AI für effiziente Aufgaben: Überlassen Sie dem System die Organisation falscher Fragen, die Suche nach wichtigen Prüfungspunkten und die Korrektur von Aufsätzen – Dinge, die Zeit sparen.
  • Überprüfen Sie Schlüsseldaten selbst: Überprüfen Sie die von AI-Systemen empfohlenen Schulen und Studienrichtungen immer auf den offiziellen Webseiten (z. B. der Provinzprüfungsbehörde) hinsichtlich aktueller Notendurchschnitte und Ranglisten – verlassen Sie sich nicht vollständig auf die Empfehlungen des Systems.
  • Berücksichtigen Sie Ihre eigenen Bedürfnisse: Überlegen Sie bei den von AI-Systemen empfohlenen Studienrichtungen Ihre Interessen, gewählten Fächer und zukünftige Karrierepläne – lassen Sie sich nicht von „beliebten“ Richtungen leiten.
  • Nutzen Sie die Beratung zur Stimmung: Wenn Sie nach der Prüfung ängstlich sind, können die ruhigen Ratschläge des AI-Systems helfen, Ihre Emotionen zu beruhigen – aber letztendlich müssen Sie selbst entscheiden.

Insgesamt sind AI-Tools für die Hochschulzugangsprüfung eine nützliche Hilfe, aber der letzte Schritt bei der Entscheidung über Ihre Zukunft sollten Sie selbst treffen. Schließlich kann Ihre Zukunft nicht von einem AI-System „vorhergesagt“ werden.