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**Große Unternehmen wetteifern um AI-Fachkräfte: Durchschnittsgehalt 130.000 Yuan pro Monat – Menschen ab 35 Jahren sind sehr begehrt.**

原文:大厂疯抢AI人:平均月薪13万,35岁成香饽饽

Zusammenfassung der Kerninhalte

Der Wettbewerb um AI-Fachkräfte wird im Jahr 2026 immer intensiver. Große Unternehmen (wie Alibaba, Tencent, ByteDance) sowie „unsichtbare Giganten“ (wie Moonlight Side, Momenta) zahlen hohe Gehälter, um Talente zu gewinnen. Der Fokus verlagert sich von der Entwicklung grundlegender großer Modelle auf die Entwicklung von Agenten-Anwendungen. Gleichzeitig führt AI zu einer Unterscheidung im Arbeitsmarkt: Einige Programmierer werden entlassen, während Personen über 35 Jahren aufgrund ihres beruflichen Erfahrungswerts an Bedeutung gewinnen und „Super-Individuen“ hervortreten. Die zukünftige Entwicklung zeigt in Richtung einer Cloud-basierten Personalverwaltung – Ein-Person-Unternehmen könnten die Norm werden.

1. Der Wahnsinn um AI-Fachkräfte: Jahresgehälter steigen von Millionen auf über hundert Millionen

Die Gehälter für AI-Fachkräfte steigen rasant. Während sie 2023 noch in der Millionenhöhe lagen, sind sie 2024 auf die Zehnmillionen-Euro-Marke geklettert und haben 2026 sogar die Milliarden-Marke überschritten – beispielsweise trat Guo Daya mit einem Jahresgehalt in der Größenordnung von hundert Millionen bei ByteDance ein. Selbst Absolventen erhalten hohe Gehälter; Studenten der Tsinghua-Universität berichten, dass ihre älteren Kollegen bei Tencent und Alibaba leichter eine Jahresvergütung von über einer Million erreichen. Auch Praktikanten sind sehr gefragt: Doktoranden der Tsinghua-Universität erhalten monatlich Anfragen von mehreren großen Unternehmen für Vorstellungsgespräche, und einige finden ein Gehalt von 800.000 Yuan pro Jahr „sehr günstig“. Laut Daten von脉脉 lag das durchschnittliche Monatsgehalt von AI-Wissenschaftlern im Zeitraum Januar bis April 2026 bei über 130.000 Yuan – fast doppelt so hoch wie das eines Algorithmusforschers auf Platz zwei. Warum sind die Gehälter so hoch? Weil Top-Fachkräfte durch die Optimierung von Algorithmen Milliarden an Rechenleistungskosten einsparen können, was große Unternehmen als lohnenswert erachten.

2. Der Fokus des Wettbewerbs um Fachkräfte ändert sich: Von der Entwicklung großer Modelle zur Entwicklung von Agenten-Anwendungen

Früher wurden „Grundmodell-Fachkräfte“ gesucht – Doktoranden aus renommierten Universitäten, die an der Vorverarbeitung großer Modelle und der Algorithmenarchitektur arbeiteten. Im Jahr 2026 steht die Entwicklung von Agenten-Anwendungen im Mittelpunkt; gefragt sind Fachkräfte, die AI in konkrete Geschäftsszenarien integrieren können. Nicht nur Doktoranden aus renommierten Universitäten sind begehrt, auch Absolventen von Informatikprogrammen an 985- und 211-Universitäten. Auch „unsichtbare Giganten“ wie Momenta und iFlytek beteiligen sich am Wettbewerb um Talente – iFlytek bietet sogar ein Jahresgehalt von 124 Millionen Yuan für den Chefwissenschaftler für Körperbasierte Intelligenz an, während das durchschnittliche Monatsgehalt bei Momenta fast 70.000 Yuan beträgt. Diese Unternehmen verfügen über starke technische Ressourcen und zahlen ähnlich hohe Gehälter wie die führenden Unternehmen.

3. Neue Methoden der großen Unternehmen, um Fachkräfte zu gewinnen: Nicht nur Geld, sondern auch „Sonderleistungen“ und zukünftige Anteile

Allein Geld reicht nicht mehr aus; große Unternehmen bieten nun besondere Anreize an. Tencent bietet AI-Wissenschaftlern wie Yao Shunyu besondere Behandlung – beispielsweise das Tragen von Shorts und Sandalen bei Besprechungen oder die Möglichkeit, direkt beim President zu berichten. ByteDance hat das „DouBaoShare“-Programm eingeführt, um Talenten zukünftige Anteile an dem Unternehmen zu bieten. Alibaba und Tencent schaffen „Management-Spezialzonen“ für AI-Teams und stellen ihnen hochwertige Ressourcen zur Verfügung, damit sie wie eigenständige Unternehmer arbeiten können. Warum? Weil Top-Fachkräfte drei Hauptaspekte besonders wichtig finden: ausreichende Rechenleistung, eine vielversprechende technische Richtung sowie starke direkte Vorgesetzte. Guo Daya wählte ByteDance, weil das Unternehmen sich auf die von ihm bevorzugte Agenten-Technologie konzentriert.

4. Extreme Unterschiede am Arbeitsmarkt: Einige werden entlassen, andere gewinnen an Wert – Super-Individuen treten hervor

Einerseits wird um Fachkräfte gekämpft, andererseits kommen Entlassungen: Programme, die von AI entwickelt wurden, ersetzen manche Arbeitnehmer. In sozialen Medien gibt es viele Beschwerden. Doch Personen über 35 Jahren erleben eine Neubewertung ihres Wertes – in der Ära des mobilen Internets wurden sie wegen mangelnder Energie entlassen; nun kann AI ihre aufwendigen Aufgaben übernehmen, und ihr beruflicher Erfahrungswert wird zu einem entscheidenden Faktor. Gleichzeitig entstehen „Super-Individuen“, die beispielsweise selbst Programme schreiben oder Frontend-Code generieren können. Lin Fan sagt: Wer nicht zu einem Super-Individuum wird, wird möglicherweise aus dem Arbeitsmarkt verdrängt.

5. Zukunftsprognosen: Cloud-basierte Personalverwaltung – Kann jeder CEO werden?

Lin Fan prognostiziert, dass der Mangel an AI-Fachkräften mindestens drei Jahre anhalten wird. In zehn Jahren könnten 95 % der Unternehmen als Ein-Person-Unternehmen fungieren: Agenten übernehmen die Arbeit, und Personaldienste werden nach Bedarf gemietet (ähnlich wie Cloud-Server). Unternehmen müssen keine Mitarbeiter einstellen, sondern können Dienstleistungen direkt beziehen. Dann könnte jeder CEO werden – vorausgesetzt, man passt sich der AI-Ära an und wird zu einem Super-Individuum.

Diese Nachricht verdeutlicht einen zentralen Punkt: AI verändert nicht nur die Technologie, sondern auch die Arbeitswelt – entweder wird man zu einem begehrten Fachkräften oder zu einem Super-Individuen; andernfalls könnte man aus dem Wettbewerb ausscheiden. Die zukünftige Arbeitsweise wird flexibler und leichter werden.