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Challenges der Zugänglichkeit: Medizinische Bedürfnisse und Zahlungspflichtige

原文:可及性的挑战:医疗需求与支付方

Zusammenfassung des Kerninhalts

Dieser Artikel besagt im Wesentlichen Folgendes: Die „Erreichbarkeit“ von medizinischen Leistungen hat sich von der Frage „Gibt es überhaupt einen Ort, an dem man behandelt werden kann?“ auf die Frage „Kann ich die Kosten für eine Behandlung übernehmen?“ verändert. Dabei spielt die Versicherung (der Zahlungspartner) eine entscheidende Rolle. Am Beispiel der USA zeigt sich, dass nach der Abschaffung der individuellen Versicherungsbeihilfen durch das Obamacare-Programm Millionen von Amerikanern ihre Versicherung verloren haben. Dies führte zu einem Rückgang der Einnahmen der Krankenhäuser und zu einer Zunahme von Forderungen, die nicht beglichen werden konnten. Die Krankenhäuser mussten daher ihre Kosten senken, um sich selbst zu retten. Der Schlussfolgerung ist: Ein effektives Versicherungssystem ist entscheidend dafür, dass normale Menschen sich medizinische Behandlungen leisten können.

Detaillierte Analyse

1. Die Erreichbarkeit von medizinischen Leistungen hat sich verändert: Früher fehlten Ärzte, heute fehlen die Mittel

In den letzten 30 Jahren wurden immer mehr Krankenhäuser gebaut, und die meisten Menschen konnten einen Ort finden, an dem sie behandelt werden konnten (außer in einigen Spitzenkliniken). Doch das Problem hat sich geändert: Neue Technologien (z. B. hochentwickelte Geräte) sowie steigende Lohnkosten haben dazu geführt, dass die Kosten für medizinische Leistungen schneller steigen als die allgemeinen Preise. Ob man sich tatsächlich behandeln lassen kann, hängt daher nicht mehr davon ab, ob es Krankenhäuser gibt, sondern davon, ob man das Geld hat oder eine Versicherung, die die Kosten übernimmt. Schließlich können nur wenige Menschen die Kosten für eine Selbstbehandlung tragen. Die Einnahmen der Krankenhäuser hängen in erheblichem Maße von den Versicherungen ab; daher bestimmt die Qualität des Versicherungssystems, ob die Menschen sich behandeln lassen.

2. Mit dem Ende der amerikanischen Beihilfen verloren Millionen von Familien ihre Versicherung

Das Obamacare-Programm in den USA bot Mittelern mit niedrigem und mittlerem Einkommen Unterstützung bei der Beschaffung von privater Krankenversicherung. Diese Unterstützung wurde jedoch im Jahr 2025 nicht mehr fortgesetzt. Das Ergebnis:

  • Die Versicherungsprämien stiegen stark; die Höhe der Selbstbeteiligung erreichte teilweise über 10.000 US-Dollar – eine Summe, die für viele Menschen unerschwinglich ist.
  • 17 % der Versicherten verloren ihre Versicherung (mehr als 4 Millionen Personen); einige Schätzungen reichen bis zu 5 bis 6,3 Millionen.

Beispielsweise sank die Zahl der privaten Versicherten bei der Versicherungsgesellschaft Centene von 5,54 Millionen auf 3,58 Millionen, ein Rückgang um fast 20 %.

Die meisten dieser Personen gehörten zu Familien mit niedrigem und mittlerem Einkommen, die zuvor die Prämien durch staatliche Beihilfen hätten zahlen können; nun konnten sie dies nicht mehr und mussten ihre Versicherung aufgeben.

3. Die Krankenhäuser haben es schwer: Weniger Einnahmen, mehr Forderungen

Mit weniger versicherten Personen sind die Einnahmen der Krankenhäuser stark gesunken:

  • Der größte US-Krankenhauskonzern HCA verlor im ersten Quartal 2026 150 Millionen US-Dollar und erwartet für das ganze Jahr Verluste in Höhe von 600 bis 900 Millionen.
  • Die Zahl der stationären Behandlungen durch private Versicherte sank um 15 %, während die Zahl der Behandlungen durch nicht versicherte Personen um 16 % stieg (viele davon waren zuvor privat versichert).

Nicht versicherte Personen nutzen häufig die Notaufnahme – doch sie haben kein Geld, um diese Leistungen zu bezahlen, wodurch es zu ungedeckten Kosten kommt. Während das Obamacare-Programm dazu führte, dass die Forderungen der Krankenhäuser von 62,8 Milliarden auf 42,4 Milliarden US-Dollar sanken, steigen sie nun wieder an.

4. Wie retten sich die Krankenhäuser? Kosten senken, Digitalisierung

Um den Rückgang der Einnahmen auszugleichen, müssen die Krankenhäuser nach Wegen suchen, Geld zu sparen:

  • HCA plant, bis 2025 durch Kostensenkungen insgesamt 400 Millionen US-Dollar einzusparen; Maßnahmen hierzu umfassen den Einsatz von KI zur Erstellung von Terminen und Verarbeitung von Patientendaten sowie die Steigerung der Effizienz der Mitarbeiter.
  • Sollte dies nicht ausreichen, könnten Entlassungen notwendig werden.

Zudem setzen die Krankenhäuser stärker auf staatliche Krankenversicherungsprogramme (wie Medicaid), da die Einnahmen aus privaten Versicherungen zurückgegangen sind und staatliche Programme relativ stabil sind.

5. Der Schlussfolgerung: Die Versicherung ist der Schlüssel zur medizinischen Erreichbarkeit

Sowohl das Verlusten der Versicherung als auch unzureichende Versicherungsabdeckungen (z. B. bei der Kostenübernahme für teure Medikamente) verhindern, dass normale Menschen sich behandeln lassen:

  • Beispielsweise geben 25 % der Haushalte mit niedrigem Einkommen (jährliches Einkommen unter 40.000 US-Dollar) auf verschreibungspflichtige Medikamente verzichtend und greifen auf kostengünstigere, rezeptfreie Alternativen zurück; bei Haushalten mit hohem Einkommen sind es nur 15 % bzw. 8 %.

Der Schluss ist klar: Nur eine ausreichende Versicherung kann sicherstellen, dass die Kosten für medizinische Leistungen übernommen werden – erst dann ist die tatsächliche Erreichbarkeit von medizinischen Dienstleistungen hoch.

Dieser Artikel zeigt anhand der USA, dass die Stabilität des Gesundheitssystems entscheidend dafür ist, ob normale Menschen sich medizinische Behandlungen leisten können und ob die Krankenhäuser überleben können. Die Versicherung ist nicht optional, sondern ein essentieller Bestandteil dafür, dass medizinische Dienstleistungen tatsächlich verfügbar sind.