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**Dienstleistungsunternehmen erhalten weiterhin Finanzmittel bis 2028 – Förderung der Verbreitung von KI im Konsumbereich**

原文:服务业发展资金延续至2028年,推动AI在消费领域普及应用

Zusammenfassung der Kerninhalte

Das „Förderprogramm für die Entwicklung des Dienstleistungssektors“ der Zentralregierung war ursprünglich für das Jahr 2025 ausgelaufen, wurde nun jedoch um drei Jahre auf 2028 verlängert und bleibt mit einem jährlichen Betrag von etwa 7 Milliarden Yuan stabil. Der Verwendungszweck des Geldes hat sich von einer allgemeinen Unterstützung des Dienstleistungssektors auf die Förderung des Konsums (insbesondere der Schaffung neuer Wachstumsimpulse für den Konsum) geändert. Die Verteilung der Mittel berücksichtigt nun stärker die tatsächliche Entwicklung des Dienstleistungssektors auf lokaler Ebene sowie die Effizienz der Mittelausgabe. Zudem wurde die Verwaltungsverantwortlichkeit auf das Finanzministerium und das Handelsministerium konzentriert; gleichzeitig ist es streng verboten, die Mittel für andere Zwecke zu verwenden – beispielsweise zur Bezahlung von Löhnen oder zur Schuldentilgung.

Detaillierte Auslegung

1. Verlängerung der Förderrichtlinie um drei Jahre: Die Regierung setzt die Unterstützung für den Dienstleistungssektor und den Konsum fort

Die ursprünglich für 2025 vorgesehene Ablaufzeit des Förderprogramms wurde auf 2028 verlängert, was darauf hindeutet, dass die Regierung weiterhin Unterstützung für den Dienstleistungssektor und den Konsum benötigt. Obwohl der Betrag von 73 Milliarden Yuan im Jahr 2025 auf 69 Milliarden Yuan im Jahr 2026 gesunken ist, bleibt die jährliche Finanzierung auf etwa 7 Milliarden Yuan konstant. Der Grund für die Verlängerung liegt vermutlich darin, dass die bisherigen Mittel gute Ergebnisse erzielt haben. Nach einer Bewertung durch das Finanzministerium und das Handelsministerium wird angenommen, dass eine Fortsetzung der Förderung dazu beitragen kann, den Binnenkonsum zu stärken und die Wirtschaft zu fördern.

2. Veränderter Schwerpunkt der Unterstützung: Die Schaffung neuer Wachstumsimpulse für den Konsum steht nun im Vordergrund

Früher wurden möglicherweise alle Bereiche des modernen Handels- und Dienstleistungssektors gefördert, doch die neue Richtlinie legt den Fokus auf die „Beschleunigung der Schaffung neuer Wachstumsimpulse für den Konsum“. Dazu gehören beispielsweise Maßnahmen, um die Dienstleistungen im Bereich Haushalt, Tourismus und Aftermarket für Autos attraktiver zu machen (z. B. durch Subventionen für Fachausbildungen in diesem Bereich), die Förderung des Konsums in ländlichen Gebieten (z. B. durch den Aufbau von Supermärkten und E-Commerce-Stützpunkten) sowie die Integration neuer Technologien wie KI in den Konsumprozess (z. B. durch intelligente Beratungs- und Online-Buchungsdienste). Dies entspricht der im Laufe des Jahres vom Staatsrat veröffentlichten „Arbeitsplan zur Beschleunigung der Schaffung neuer Wachstumsimpulse für den Dienstleistungssektor“ und zielt darauf ab, die Mittel gezielt in Bereiche zu investieren, die die Regierung besonders fördern möchte.

3. Anpassung der Verteilungsregeln: Je besser die Entwicklung des Dienstleistungssektors und je effizienter die Mittelausgabe, desto mehr Geld erhält die Region

Um an den Fördermitteln teilzunehmen, sind klare Verteilungsregeln wichtig. Während die früheren Kriterien „Grundlagen der Arbeit (20 %), Entwicklungsindikatoren (30 %), Leistung/Mittelausgabe (30 %) und Sonstiges (20 %)“ galten, basieren die neuen Regeln auf „Entwicklung des Dienstleistungssektors (60 %), Umsetzung des Haushalts/Verwaltung der Mittel (30 %) und regionale Förderung (10 %)“. Die wichtigste Veränderung besteht darin, dass die tatsächliche Entwicklung des Dienstleistungssektors (60 %) einen größeren Einfluss auf die Mittelausgabe hat – beispielsweise die Wachstumsrate des Dienstleistungssektors im BIP sowie die Konsumdaten der Region. Zudem werden Regionen, die die Mittel effizient nutzen, bevorzugt. Der letzte Anteil (10 %) dient dazu, unterentwickelte Gebiete zu unterstützen und zu verhindern, dass entwickelte Regionen die Mittel monopolisieren.

4. Vereinfachte Verwaltungsverantwortlichkeit: Nur das Finanzministerium und das Handelsministerium sind zuständig

Während früher mehrere Ministerien an der Verwaltung beteiligt waren, ist es jetzt nur noch das Finanzministerium und das Handelsministerium, die für die Verwaltung des Förderprogramms verantwortlich sind. Dies führt zu einer klaren Definition der Zuständigkeiten und reduziert die Probleme durch Mehrfachverwaltung – dadurch werden die Abläufe effizienter, und Regionen müssen nicht mehr mit mehreren Behörden kommunizieren, um Fördermittel zu erhalten.

5. strikte Verwendungsvorgaben für die Mittel: Kein Geld darf falsch eingesetzt werden

Die neuen Regeln betonen erneut, dass die Mittel ausschließlich für den Dienstleistungssektor und den Konsum bestimmt sind. Es ist verboten, sie beispielsweise für den Bau von Bürogebäuden zu verwenden, zur Ausgleichsfinanzierung lokaler Haushalte oder zur Schuldentilgung einzusetzen sowie zur Bezahlung von Löhnen oder Betriebskosten. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Mittel tatsächlich für den Dienstleistungssektor und den Konsum eingesetzt werden – beispielsweise durch Subventionen für innovative Unternehmensprojekte oder den Bau von Dienstleistungseinrichtungen für die Bürger.

Fazit

Die Hauptziele der Anpassung sind es, den Fokus auf den Konsum zu richten, die Verteilung der Mittel zu optimieren und die Verwaltung zu straffen. Die Regierung möchte damit erreichen, dass der Dienstleistungssektor einen stärkeren Beitrag zum Wirtschaftswachstum leistet und die Mittel effizienter sowie transparenter eingesetzt werden. Für die Bürger bedeutet dies vermutlich, dass der Konsum von Dienstleistungen in ihrer Umgebung verbessert wird – beispielsweise durch professionellere Haushaltsdienstleistungen oder lebendigere Einkaufszentren in ländlichen Gebieten. Hinter all diesen Verbesserungen steht die Unterstützung durch diese Fördermittel.