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Deutscher Titel: Sparprodukte werden zu einem Geldspiel – Wer stiftet Unruhe in den Bereichen der Übertragung großer Sparverträge?

原文:存款产品变身金钱游戏,谁在大额存单转让区兴风作浪?

Zusammenfassung der Kerninhalte

In letzter Zeit sind die Zinsen auf Bankguthaben kontinuierlich gesunken, und auch die Renditen von Großsparverträgen haben nachgelassen. Selbst die Rendite für 1-jährige Großsparverträge bei großen staatlichen Banken liegt unter 1 %. Dadurch sind früher ausgegebene, hochverzinsliche Großsparverträge (mit einer Jahresrendite von beispielsweise 3,28 %) in den Verkaufsregionen sehr gefragt – diese Produkte werden jedoch meist innerhalb weniger Sekunden ausverkauft. Dadurch entstanden sogenannte „Großsparvertragsschlepper“: Sie nutzen spezielle Software, um die hochverzinslichen Produkte zu erwerben und sie anschließend an Sparer weiterzuverkaufen, wobei sie eine Gebühr verlangen. Dies hat zu einer Art Grauzonenwirtschaft geführt. Allerdings bergen diese Aktivitäten Risiken, und die Banken versuchen, solche Praktiken einzudämmen. In diesem Jahr haben sich zudem vier wesentliche Veränderungen am Großsparvertragsmarkt ergeben:

Warum sind hochverzinsliche Großsparverträge so begehrt?

Normalerweise können Privatpersonen solche Verträge nicht bekommen – es gibt zwei Hauptgründe dafür:

1. Großer Zinssprung: Die durchschnittlichen Zinsen für 2-jährige Einlagen liegen derzeit bei etwa 1,6 %, während die Renditen der in den Verkaufsregionen angebotenen Produkte bis zu 3,28 % betragen – wer würde das nicht wollen?

2. Schneller Verkauf: Die hochverzinslichen Produkte werden sofort nach ihrem Erscheinen ausverkauft. Einige Nutzer berichten, dass sie selbst nach nur 6–7 Sekunden alle notwendigen Schritte unternommen haben, dennoch keinen Vertrag erhalten konnten – insbesondere für Beträge von etwa 200.000 Yuan. Der Grund dafür ist, dass die Schlepper automatisch mit Hilfe von Software einkaufen, was viel schneller geht als manuell.

Außerdem verfügen Großsparverträge über weitere Vorteile: Sie zählen zu den Einlagen (sie sind durch die Einlagensicherung geschützt; bis zu 500.000 Yuan werden vollständig zurückgezahlt), bieten höhere Zinsen als normale Einlagen und können weiterverkauft werden. Bei vorzeitiger Auszahlung wird der Zinssatz zwar nach dem Tagesgeldkonto berechnet, doch durch den Weiterverkauf kann der Großteil des Zinses erhalten bleiben – insbesondere bei sinkenden Zinsen.

Wie verkaufen die Schlepper die Großsparverträge?

Die Schlepper verdienen ihre Gewinne hauptsächlich durch Gebühren:

1. Erwerb neuer Verträge: Sie helfen Kunden dabei, gerade erst auf den Markt gekommene Großsparverträge zu erwerben.

2. Erwerb von Verträgen aus der Verkaufsregion: Sie warten in den Verkaufsregionen und nutzen Software, um hochverzinsliche Produkte zu ergattern.

3. Verkauf fertiger Verträge: Sie verkaufen die erworbenen Verträge an Kunden weiter.

Wie hoch sind die Gebühren? Für Verträge mit einer Rendite von unter 3 % beträgt die Gebühr zwischen 500 und 700 Yuan; für seltene Produkte mit einer höheren Rendite zwischen 1.000 und 2.000 Yuan. Beispielsweise kostet der Erwerb eines Vertrags mit einer Rendite von 2,85 % 500 Yuan – die Auslieferung erfolgt jedoch erst nach einigen Wochen oder sogar einem Monat.

Risiken beim Kauf von Großsparverträgen über Schlepper

Das größte Risiko ist das moralische Risiko:

  • Wenn Sie einen Schlepper beauftragen, müssen Sie Ihre Bankkartennummer, Ihr Passwort sowie die SMS-Authentifizierungscode an ihn weitergeben – das bedeutet, dass Sie ihm quasi den „Schlüssel zu Ihrem Geld“ überlassen. Sollte der Schlepper mit dem Geld verschwinden, haben Sie keine Möglichkeit, Ihr Geld zurückzubekommen.
  • Selbst beim Kauf fertiger Verträge besteht ein Risiko: Die Weiterverkäufe können manipuliert werden; der Schlepper könnte den Vertrag beispielsweise an jemand anderen weitergeben statt an Sie.

Die Banken lehnen solche Praktiken klar ab. Kundenberater betonen, dass die hochverzinslichen Produkte in den Verkaufsregionen so schnell verkauft werden, dass sie die Kunden nicht rechtzeitig warnen können – daher empfehlen sie es dringend, auf Schlepper zu verzichten.

Wie bekämpfen die Banken die Schlepper?

Um die Aktivitäten der Schlepper einzudämmen, ergreifen einige Banken Maßnahmen:

1. Einschränkung der Weiterverkäufe: Einige Banken verbieten beispielsweise, erworbenen Verträge weiterhin an bestimmte Kunden zu verkaufen; sie müssen stattdessen öffentlich weitergegeben werden.

2. Offline-Abwicklung der Weiterverkäufe: Bei einigen Banken (z. B. China Minsheng Bank) müssen beide Parteien persönlich am Schalter vorstellig werden, um den Vertrag zu übertragen; Schlepper können keine Fernabwicklungen durchführen.

Vier neue Entwicklungen am Großsparvertragsmarkt in diesem Jahr

1. Schneller Rückgang der Zinsen: Die Renditen von 1- bis 3-jährigen Verträgen bei großen staatlichen Banken liegen zwischen 1,2 % und 1,55 %; die Renditen für 3-monatige und 1-monatige Verträge sind sogar unter 1 %.

2. Fast vollständiges Verschwinden langfristiger Produkte: 5-jährige Großsparverträge sind kaum noch erhältlich; die meisten Banken bieten nur Verträge mit einer Laufzeit von bis zu 3 Jahren an, einige sogar nur von bis zu 2 Jahren.

3 Höhere Mindesteinlagen: Beispielsweise erfordert die Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) für 3-jährige Großsparverträge einen Mindestanteil von 100.000 Yuan; die Agricultural Bank of China (ABC) verlangt sogar 500.000 Yuan – bei einer Rendite von nur 1,55 %.

4 Zwei Extreme unter den Kleinen und Mittleren Banken: Während einige Kleine und Mittlere Banken ihre Angebote einschränken (z. B. durch das Weglassen langfristiger Produkte mit einer Rendite von über 2 %), erhöhen andere ihr Angebot (z. B. die Huashang Bank, die 2-jährige Verträge mit einer Rendite von 2 % anbietet). Der Hauptgrund dafür ist es, bestehende Einlagen zu behalten und Kunden davon abzuhalten, ihr Geld anderswo zu deponieren.

Fazit: Hochverzinsliche Großsparverträge sind zwar attraktiv, aber der Kauf über Schlepper birgt erhebliche Risiken. Es ist daher sinnvoller, sich auf die offiziellen Angebote der Banken zu konzentrieren oder sich mit den aktuellen niedrigen Zinssätzen abzufinden – schließlich ist Sicherheit wichtiger als hohe Renditen.