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**Untertitel:** Unternehmen steigern intensiv ihre Investitionen in die Intelligenztechnologie – Im zweiten Halbjahr der Neuen Energiewirtschaft geht es nicht mehr nur um die Produktion von Geräten, sondern um die Entwicklung „künstlicher Gehirne“ (AI).

原文:企业密集加码智能化,新能源下半场不拼装机拼“AI大脑”

Zusammenfassung der Kerninhalte

Aufgrund des doppelten Drucks durch die Marktorientierung der Energieversorgung (neue Energien müssen sich von der Garantie von Mengen und Preisen verabschieden, marktbasierte Preisgestaltung wird zur Norm) sowie die Anforderungen an eine geringere Kohlenstoffemission (Kohlenstoffemissionen werden in die Bewertung einbezogen, Kohlenstoffpreise sind zu quantifizierbaren Kosten geworden), hat sich die Gewinnlogik der neuen Energienbranche von einem „sicheren Ertrag“ zu einem „schwierigen Ertrag“ verändert. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, setzen Unternehmen verstärkt auf KI-Technologien und verbessern ihre Fähigkeiten in der Stromerzeugungsprognose, -steuerung und -vermarktung, um einen Marktpreisvorteil zu erzielen. Gleichzeitig stehen sie jedoch vor realen Herausforderungen wie Datenbarrieren und unklaren Algorithmen. Die Wettbewerbslogik in der Branche wandelt sich von einem Wettstreit um die Größe der installierten Anlagen zu einem Wettstreit um die Intelligenz der Systeme.

1. Die Regeln des Geldverdienens ändern sich: Von „leichtem Gewinn“ zum „Überleben durch den Markt“

Früher hatten neue Energieunternehmen es viel leichter – der Staat garantierte, dass sie den produzierten Strom verkaufen konnten (Mengengarantie) und bot einen festen, hohen Preis (Preisgarantie), was einem „leichten Gewinn“ entsprach. Mit der Umsetzung einer Reihe von Politiken ab 2025 endete dieses Modell endgültig:

  • Alle neuen Energien werden auf dem Markt gehandelt: Wind- und Solarenergie müssen sich nicht mehr auf die Unterstützung des Staates verlassen, sondern ihren Strom selbst auf dem Energiemarkt verkaufen; die Preise schwanken je nach Angebot und Nachfrage.
  • Vollständige Abdeckung durch den Spotmarkt: Die Strompreise ändern sich in Echtzeit – Unternehmen müssen sich an die Marktsituation anpassen.
  • Strengere Kohlenstoffbeschränkungen: Kohlenstoffemissionen werden in die Bewertung der Partei- und Regierungsbehörden einbezogen; Kohlenstoffpreise sind keine unklaren „Umweltschutzkosten“ mehr, sondern müssen tatsächlich finanziell berücksichtigt werden.

Das Ergebnis: Die Umsätze der Unternehmen sinken (die Umsätze der fünf größten staatlichen Energieunternehmen haben 2025 alle abgenommen), die Verschuldung steigt deutlich (viele Unternehmen überschreiten die Grenze von 70 %, die vom Staatsverwaltungskomitee festgelegt wurde), und es wird immer schwieriger, Geld zu verdienen.

2. Unternehmen setzen auf KI: KI als „Rettungsring“ für neue Energien

Um unter den neuen Regeln zu überleben, beginnen Unternehmen, ihre Energiesysteme mit intelligenten Technologien auszustatten:

  • Zukunftsperspektiven: Nutzung großer Wettermodelle und Energiemodelle zur Integration von Solarenergieerzeugung und Speicherung (intelligente Steuerung der Stromerzeugung und -speicherung).
  • Tianhe Fujia: Entwicklung eines AI-Modells für die Kohlenstoffmanagement, das Energieunternehmen bei der Berechnung und Verwaltung ihrer Kohlenstoffemissionen unterstützt.
  • Luming Starlight: Entwicklung eines AI-Systems für den Stromhandel; 2026 sollen sie ihren Kunden dabei helfen, 80 Milliarden kWh Strom zu verkaufen – das bedeutet, dass sie Unternehmen beim „präzisen Verhandeln von Preisen und dem Verkauf zu hohen Preisen“ auf dem Markt unterstützen.

Das Hauptziel dieser AI-Tools ist es, den bisher festen Ertragsmodus (basierend auf der installierten Kapazität) in einen dynamischen Modus umzuwandeln, bei dem durch intelligente Operationen ein Preisvorteil erzielt wird.

3. KI löst drei große Probleme: Genauere Stromerzeugungsprognosen, flexiblere Steuerung, profitablere Transaktionen

Welche praktischen Probleme kann KI wirklich lösen? Es geht hauptsächlich um drei Hauptschwierigkeiten:

1. Genauere Stromerzeugungsprognosen: Wind- und Solarenergieerzeugung ist instabil (Wolken verdecken die Solarpaneele, der Wind stoppt plötzlich); KI kann mithilfe von Wetterdaten genaue Prognosen erstellen, um Geldstrafen aufgrund ungenauer Vorhersagen zu vermeiden.

2. Flexiblere Steuerung: Im Energiessystem gibt es viele verschiedene Ressourcen wie Ladestationen, Speicheranlagen und virtuelle Kraftwerke; KI kann diese in Echtzeit koordinieren – viel schneller als menschliche Interventionen.

3. Profitablere Transaktionen: Der Verkauf von Strom erfordert die Berücksichtigung verschiedener Handelsformen (Spotmarkt, Langfrist- und Mittelstreckenhandel, Zusatzdienste); KI kann riesige Datenmengen analysieren und den Unternehmen helfen, den optimalen Zeitpunkt für Angebote zu wählen, um den Gesamtertrag zu maximieren.

4. Hindernisse bei der Integration von KI: Unvollständige Datenerfassung, unklare Algorithmen

KI ist nicht allmächtig und steht derzeit vor mehreren großen Herausforderungen:

  • Datenbarrieren: Daten der Stromnetze, Nutzer und Geräte werden getrennt verwaltet; es gibt „Informationssilos“. Der Austausch dieser Daten ist schwierig, da Datenschutzbedenken bestehen.
  • Blackbox-Algorithmen: Die Logik hinter KI-Beschlüssen ist unklar (z. B. warum ein bestimmter Verkaufspreis gewählt wird); sowohl Regulierungsbehörden als auch Nutzer vertrauen diesen Entscheidungen nicht.
  • Sicherheitsrisiken: KI kann angegriffen werden (z. B. durch das Einspeisen falscher Daten, was zu Fehlern im System führen und zu Verlusten bei Transaktionen).

Solange diese Probleme nicht gelöst sind, wird es schwierig sein, KI auf großem Maßstab einzusetzen.

5. Wandel der Wettbewerbslogik: Von einem Wettstreit um die Anlagenkapazität zum Wettstreit um die Intelligenz

Früher konkurrierten neue Energieunternehmen darum, wer die effizientesten Komponenten und die größten Anlagen besitzt; heute geht es darum, zu sehen, wessen „Energiesysteme“ am intelligentesten sind.

Wie ein Experte von Tianhe Fujia sagt: „Früher ging es um Komponenten und Batterien – heute geht es um das ‚Intellektuelle des Energiesystems‘.“ Die Zukunft der neuen Energienbranche besteht nicht darin, mehr Anlagen zu installieren, sondern darin, die bereits vorhandenen Anlagen intelligenter zu gestalten und den Wert jedes kWh Stroms so weit wie möglich zu steigern.

Diese Nachricht vermittelt eigentlich eine einfache Botschaft: Die „guten Zeiten“ der neuen Energienbranche sind vorbei – jetzt muss man auf „Intelligenz“ setzen, um zu überleben. KI ist der Schlüssel zur Lösung dieser Herausforderungen, aber der Weg ist noch lang. Auch Laien können diese Entwicklung verstehen und erkennen, warum viele Unternehmen heute von „Energie + KI“ sprechen – es handelt sich nicht um einen Marketingtrick, sondern um eine Notwendigkeit für das Überleben.