虎嗅

Das ist nicht einfach nur die Sache des „Heimlichfotografierens von Flugbegleitern“.

原文:这就不单单只是“偷拍空姐”的事

Zusammenfassung des Kerninhalts

Das Phänomen, dass mit intelligenten Brillen Mitarbeiter der zivilen Luftfahrt (insbesondere Stewardessen) heimlich fotografiert werden, nimmt zu. Hilfsmittel wie Lichtabschirmfolien machen diese Aktivitäten noch unauffälliger. Obwohl das Recht auf Bildnisse sowie die Gesetze zur Ordnungshaltung Arbeitnehmer beim Stoppen von Fotografierungen unterstützen, fehlt es in chinesischen Fluggesellschaften an klaren Regelungen, weshalb Mitarbeiter sich nicht trauen, ihre Rechte geltend zu machen. Der Artikel fordert Fluggesellschaften, Plattformen und Flughäfen auf, gemeinsam Maßnahmen zu ergreifen, um die Mitarbeiter vor solchen Übergriffen zu schützen.

I. Wie „düster“ ist das Fotografieren mit intelligenten Brillen? Lichtabschirmfolien werden zum „Helfer“

Heimliches Fotografieren von Stewardessen mit intelligenten Brillen ist heute keine Einzelheit mehr – bei einer Suche nach „Stewardessen“ in bestimmten sozialen Netzwerken findet man zahlreiche Aufnahmen aus erster Hand. Sogar Passanten am Strand, in Parks oder der U-Bahn werden heimlich gefilmt. Noch absurder ist, dass es auf E-Commerce-Plattformen spezielle Lichtabschirmfolien zu kaufen gibt, die für wenige Yuan erhältlich sind und das Leuchten der Kameras verdecken, sodass die Abgebildeten nichts mitbekommen. Ein Geschäft hat bereits über fünftausend solcher Folien verkauft – was den Käufern wohl als Grund dient: Sie möchten unentdeckt fotografieren!

Schon vor 8 Jahren gab es Fälle von Fotografierungen mit intelligenten Brillen, doch die Technologie war damals noch viel weniger ausgefeilt. Heute sind die Mittel zum heimlichen Fotografieren besser getarnt, während die Maßnahmen der zivilen Luftfahrt gegen solche Übergriffe nicht Schritt halten.

II. Steht das Recht auf der Seite der Mitarbeiter? Eigentlich gibt es Grundlagen – aber sie müssen richtig angewendet werden

Viele glauben, dass nichts passiert, wenn die Fotos nicht veröffentlicht werden. Doch das Gesetz sieht das anders:

  • Bürgerliches Gesetzbuch: Ohne Zustimmung gilt bereits das „Fotografieren“ als Rechtsverletzung! Schließlich umfassen die Begriffe „Erstellung“, „Verwendung“ und „Veröffentlichung“ ein und dasselbe. Selbst wenn die Fotos nicht weitergegeben werden, ist das Fotografieren rechtswidrig.
  • Gesetze zur Ordnungshaltung: Die neue Fassung dieser Gesetze bezeichnet das heimliche Fotografieren der Privatsphäre als Straftat; die Höchststrafe beträgt 1000 Yuan und eine Verhaftung. Lichtabschirmfolien verwandeln ein „unhöfliches“ Verhalten in eine rechtswidrige Handlung.

Es ist wichtig zu beachten, dass das Gesetz den Arbeitnehmern nur Unterstützung bietet – nicht die Erlaubnis gibt, Handys zu rauben! Mitarbeiter können ruhig und klar sagen: „Sie dürfen mich nicht fotografieren“, sollten jedoch Konflikte vermeiden, um keine zusätzlichen Probleme zu verursachen.

III. Warum sind Fluggesellschaften entscheidend? Mitarbeiter fürchten Beschwerden und zögern, einzugreifen

Für die Mitarbeiter vor Ort (Stewardessen, Bodenpersonal usw.) ist es besonders schwierig: Wenn sie versuchen, das Fotografieren zu stoppen, werden sie oft von Passagieren beschwert. Wie reagieren die Fluggesellschaften? Mehrere chinesische Fluggesellschaften antworteten mit „ziemlich schwierig“.

Im Vergleich dazu: Die Lufthansa hängt an ihren Gates deutliche Warnungen auf, in denen klar steht, dass ohne Genehmigung kein Fotografieren erlaubt ist. Warum schaffen es chinesische Fluggesellschaften nicht, das Gleiche zu tun? Es liegt nicht an der Technologie – sondern daran, dass die Rechte der Mitarbeiter oft ignoriert werden, sei es bei der Beantragung von Arbeitsunfallentschädigungen oder der Festlegung der Arbeitszeiten.

IV. Warum lehnen Mitarbeiter das Fotografieren ab? Es geht nicht nur um „Unhöflichkeit“

Stellen Sie sich vor: Möchten Sie, dass Fremde Sie täglich fotografieren? Noch schlimmer sind die vulgären Kommentare unter den Online-Aufnahmen – „Die Beine sind wirklich dünn“ oder „Sie sieht durchschnittlich aus“. Warum sollten Mitarbeiter das ertragen müssen?

Arbeit ist Arbeit – aber Mitarbeiter sind auch normale Menschen und haben das Recht, sich gegen willkürliche Fotografien zu wehren. Das ist keine Frage der Kooperation, sondern des Schutzes ihrer Würde.

V. Wie kann man das Problem lösen? Es braucht die Zusammenarbeit vieler Akteure

Der Artikel schlägt mehrere Maßnahmen vor:

1. Fluggesellschaften/Flughäfen: Hängen klare Hinweise in den Wartebereichen und im Flugzeug auf – „Ohne Zustimmung darf das Personal nicht fotografiert werden.“

2. Fluggesellschaftssysteme: Unterstützen die Mitarbeiter bei der Bekämpfung von Fotografierungen und stellen sicher, dass sie nicht wegen legitimer Maßnahmen bestraft werden.

3. Plattformen: Entfernen solche Inhalte sofort, wenn Beschwerden eingehen – und fördern nicht weiterhin solche Inhalte aus Vermarktungsgründen.

4. Ausbildung: Lehren neue Mitarbeiter bereits in der ersten Ausbildungsstunde: „Sie haben das Recht, sich gegen Fotografien zu wehren – das ist gesetzlich erlaubt.“

Letztendlich geht es darum, die Rechte der Mitarbeiter zu schützen – nicht um zusätzliche Anstrengungen, sondern um die Pflicht der Unternehmen.

Im Kern geht es darum, ob die Rechte gewöhnlicher Arbeitnehmer überhaupt wahrgenommen werden: Lassen Sie die Fotografen ungestraft handeln und die Mitarbeiter nicht allein zurück.