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Deutscher Titel: Im Immobilienmarkt erlebt der „rote Mai“ zunehmend Erfolge – Die Verkaufszahlen der Top-100 Immobilienunternehmen verbessern sich Beschreibung: Der Begriff „roter Mai“ („rote Mai“) bezieht sich auf eine Phase des starken Wachstums im Immobilienmarkt. Laut dem chinesischen Bericht zeigen die Verkaufszahlen der führenden 100 Immobilienunternehmen in diesem Zeitraum eine positive Entwicklung. Dies deutet darauf hin, dass der Immobilienmarkt nach einer anfänglichen Schwächeph

原文:楼市“红五月”日光盘频现,百强房企销售额好转

Zusammenfassung der Kerninhalte

Im Mai 2026 setzte sich die Begeisterung für den Immobilienmarkt mit dem Phänomen des „goldenen März und silbernen April“ fort, was zu einem „roten Mai“ führte: Die Verkaufszahlen neuer Wohnungen in 50 wichtigen Städten im ganzen Land erreichten das Niveau des „kleinen Frühlings“ im März, und die Umsätze der Top-100 Immobilienunternehmen stiegen deutlich (um 17,59%). Insbesondere die ersten Stadtlinien zeigten hervorragende Ergebnisse – in Städten wie Shenzhen und Shanghai wurden häufig alle Wohnungen am selben Tag verkauft. Die kontinuierliche Unterstützung durch politische Maßnahmen (insgesamt 58 neue Regelungen auf lokaler Ebene) war entscheidend. Allerdings befindet sich der Markt insgesamt noch in einer Phase des strukturellen Besserns, wobei die Verkaufszahlen in zweiten Stadtlinien leicht rückgängig sind und sich der Markt weiter erholt. Die Differenzierungen zwischen den Regionen werden voraussichtlich anhalten.

I. Umsätze der Immobilienunternehmen im „roten Mai“: Steigerung um fast 20 Prozent – bei den Top-Unternehmen gemischte Gefühle

Die Verkäufe der Immobilienunternehmen stiegen im Mai deutlich: Die Gesamtumsätze der Top-100 Unternehmen beliefen sich auf 328,78 Milliarden Yuan, was einem Anstieg von fast 50 Milliarden Yuan gegenüber April entspricht (plus 17,59%). Auch die Umsätze aus eigenen Beteiligungen (das Geld, das die Unternehmen tatsächlich erhalten) stiegen um 14,72%. Unter den Top-Unternehmen erreichten Poly und China Overseas in den ersten fünf Monaten jeweils einen Umsatz von über 100 Milliarden Yuan (im Vorjahr war nur Poly an dieser Marke angelangt); China Overseas stieg dabei vom dritten auf den zweiten Platz. Green City China hingegen rutschte um drei Plätze ab, mit einem Umsatz von 737 Milliarden Yuan im Vergleich zu 964 Milliarden Yuan im Vorjahr.

Die Anzahl der Immobilienunternehmen mit einem Jahresumsatz von über 10 Milliarden Yuan ist jedoch gegenüber dem Vorjahr um fünf gesunken (von 33 auf 28), ebenso die Zahl der Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 5 Milliarden Yuan (von 33 auf 21). Das bedeutet nicht, dass diese Unternehmen „verschwunden“ sind, sondern zeigt vielmehr den Wandel in der Branche: Sie bauen weniger neue Wohnungen und arbeiten stattdessen an neuen Geschäftsmodellen – beispielsweise dem Betrieb bestehender Immobilien oder dem Bau von Wohnungen für andere Unternehmen gegen Gebühren („Dachbau“). Dies ist ein notwendiger Prozess der Branchentransformation.

II. Erste Stadtlinien als „Motor des Marktes“: In Shenzhen und Shanghai wurden alle Wohnungen am selben Tag verkauft – entscheidend sind lockere Politikmaßnahmen

Die Verkaufszahlen in den ersten Stadtlinien stiegen im Mai um 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders erfolgreich waren Shenzhen und Shanghai:

  • Ende April veröffentlichte Shenzhen neue Regelungen, die es Personen mit Wohnberechtigung ermöglichen, dort zu kaufen (früher mussten Nicht-Einwohner Sozialversicherungsbeiträge zahlen); dies ähnelt der Vergabe einer „Kaufberechtigung“ für Menschen aus dem ganzen Land. Während des Feiertags „五一“ stiegen die Besucherzahlen in den Verkaufsstellen um 30–50 Prozent, die Anzahl der Buchungen um 20–30 Prozent. Am 23. Mai wurden zwei Luxusprojekte bereits am ersten Verkaufstag ausverkauft.
  • Ein neues Projekt von Shanghai Jinmao wurde am 29. Mai veröffentlicht; alle 212 Wohnungen wurden ebenfalls am selben Tag verkauft.

Solche „Tagesausverkäufe“ sind kein Zufall – die großen Städte haben eine hohe Bevölkerung und stabile Nachfrage, wobei lockere Politikmaßnahmen den Markt direkt ankurbeln.

III. Kombinierte politische Maßnahmen: Von der Zentralregierung bis zu den lokalen Behörden – mehr Möglichkeiten zum Kauf und zur guten Wohnqualität

Im Mai wurden zahlreiche politische Maßnahmen ergriffen, um die Bedingungen für den Immobilienkauf zu verbessern:

  • Zentralregierung: Förderung der Stadtentwicklung (z. B. Sanierung älterer Wohngebiete), finanzielle Unterstützung sowie Bereitstellung grundlegender öffentlicher Dienstleistungen für die ständige Bevölkerung (z. B. Bildung und Gesundheitsversorgung).
  • Lokale Behörden: Von insgesamt 58 neuen Regelungen wurden 39 zur Verbesserung der Bedingungen für den Kauf von Wohnungen genutzt – beispielsweise Lockerungen bei der Festlegung des ersten Wohnhauses (früher galt bereits ein Kredit als zweites Haus; jetzt wird nur auf das aktuelle Wohnungsvermögen geschaut), Erhöhung der Kreditgrenzen sowie die Möglichkeit, dass Eltern ihr eigenes Ersparnis für den Kauf eines Hauses ihrer Kinder verwenden können.

All diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Hürden für den Immobilienkauf zu senken und die Bereitschaft der Menschen, Häuser zu kaufen, zu steigern.

IV. Der Immobilienmarkt hat noch nicht allgemein zugenommen: Nur in Kernstädten gibt es eine Verbesserung; in zweiten Stadtlinien bleibt es rückläufig

Man sollte nicht denken, dass der Markt im ganzen Land heiß ist – tatsächlich sind nur die Kernstädte sowie einzelne Projekte erfolgreich. Die Situation ist weiterhin strukturell unterschiedlich:

  • In zweiten Stadtlinien sanken die Verkaufszahlen im Mai um 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr; sie halten nicht mit den ersten Stadtlinien Schritt.
  • Viele dritte und vierte Stadtlinien bleiben weiterhin schwach.

Es ist, als ob nur „kleine Flammen“ in bestimmten Bereichen brennen – der Marktvertrauen hat sich noch nicht vollständig erholt, und die Menschen zögern, Wohnungen in weniger attraktiven Gebieten zu kaufen.

V. Zukunftstrends: Im Juni könnte die Begeisterung für Immobilien in den ersten Stadtlinien anhalten, aber die Differenzierungen werden weiter bestehen

Im Juni könnten die Kernstädte weiterhin erfolgreich sein:

  • Die Immobilienunternehmen werden ihre Halbjahresberichte veröffentlichen und verstärkt Marketingmaßnahmen ergreifen (z. B. Rabatte, Geschenke).
  • Hochwertige neue Projekte in den ersten Stadtlinien werden nacheinander auf den Markt kommen und Käufer anziehen.

Allerdings wird die Differenzierung zwischen den Regionen weiterhin bestehen: Die ersten Stadtlinien sowie einige starke zweite Stadtlinien (z. B. Hangzhou, Chengdu) könnten weiter wachsen, während dritte und vierte Stadtlinien weiterhin schwach bleiben. Innerhalb einer Stadt werden sich die Verkaufszahlen für Projekte in guten Lagen und mit hoher Qualität gut entwickeln, während solche in abgelegenen oder schlechten Gebieten weiterhin wenig Interesse finden.

Experten sagen, dass 2026 ein entscheidendes Jahr für die Erholung des Immobilienmarktes ist – der Markt befindet sich noch in einer Phase der Genesung. Es wird noch einige Zeit dauern, bis der gesamte Markt wieder ansteigt.

Zusammenfassung:

Im Mai war der Immobilienmarkt „roten“ – allerdings nur in den Kernstädten. Politische Maßnahmen haben geholfen, aber die zukünftige Entwicklung hängt weiterhin von regionalen Unterschieden ab. Für den Kauf von Wohnungen sind Kernstädte die beste Wahl.